Seedlevel

400%

Fundinglimit erreicht200.000 €

Fundingschwelle:
50.000 €
Fundinglimit:
200.000 €
Investoren:
220
Abgeschlossen am:
21.01.2013

Shortlink:
seedmatch.de/protonet
Website:
www.protonet.info


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Protonet revolutioniert den Cloud Computing Markt mit dem einfachsten Server der Welt, der das Beste der Cloud mit den Vorteilen lokaler Hardware verbindet. Für Unternehmen und Privathaushalte.




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Protonet




WAS GENAU MACHT PROTONET?

Wir entwickeln und bauen den einfachsten Server der Welt für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Privathaushalte. Unsere Kunden erhalten ein autarkes soziales Netzwerk inklusive Datenmanagementsystem mitsamt der dafür notwendigen technischen Infrastruktur – der Protonet-Box. Weil wir Software und Hardware vollständig in Eigenregie entwickeln, ist es uns möglich, beides perfekt aufeinander abzustimmen. Die Fachzeitschrift „t3n“ bescheinigt uns, dass „Protonet bei der Produktentwicklung eine Akribie an den Tag legt, die man sonst wohl nur von Apple kennt. Der ästhetisch ansprechende Server ist in jedem Detail genauestens durchdacht.“

Die lokal in Hamburg gefertigte Hardware vereint massive Speicherkapazität (bis zu 16.000GB) und einen leistungsstarken WLAN-Router, mit dem man ein geschlossenes, internes WLAN-Netzwerk und ein zusätzliches zweites Gäste-WLAN erzeugen kann. Als Gehirn haben wir unserer orangenen Power-Box einen Xeon-Hochleistungsprozessor höchster Güte eingepflanzt, der keine Wünsche offen lässt. Dank eigens entwickelter Passivkühlung arbeitet dieser trotzdem so stromsparend und leise wie kein anderer Server.

Darauf läuft unsere eigens entwickelte Software mit einer benutzerfreundlichen, browserbasierten Kollaborationsoberfläche, die intuitive Bedienung neu definiert. Individuell erweiterbar durch Applikationen von Protonet (z.B. Team-Kalender) und auch Qualitäts-Apps anderer Anbieter (z.B. CRM-Tools). Das ganze geschieht hochgradig verschlüsselt auf der Box und ist auf allen Endgeräten erreichbar. Egal ob Notebook, Tablet oder Smartphone.




WIE GENAU NUTZT MAN PROTONET IM ALLTAG?

Die Einfachheit beginnt bei der Server-Hardware selbst. Das Gerät hat genau einen Knopf. Netzwerk- und Stromkabel einstecken, einschalten. Los geht's. Denkbar schnell lassen sich Accounts einrichten, sind Nutzer in der Lage loszulegen. Verschiedene Zugriffsrechte sind schnell und eindeutig definiert. Per Drag- and-Drop können sie Dateien sofort in die Protonet-Benutzeroberfläche kopieren. Andere Nutzer können sofort darauf zugreifen. Wie bei Dropbox können Nutzer die Protonet-Ordnerstruktur auch als Laufwerk in den Finder bei Mac und im Arbeitsplatz/Explorer bei Windows integrieren. Das Verschieben und Sortieren von Daten geht dabei rasend schnell, weil alles lokal passiert, nichts muss über DSL-Leitung hochgeladen werden. Sozial wird das ganze, weil für jedes Projekt oder Thema, jedes Gespräch oder jede Gruppendiskussion außerdem Channels, also Gruppen, angelegt werden können, zu denen nur authorisierte Personen Zugang haben. Diese Aktivitätsstreams lassen sich kommentieren, Verlinkungen zu externen Inhalten, Fotos oder Videos samt Vorschau werden blitzschnell eingebunden, Office- Dokumente können bald von mehreren Nutzern gleichzeitig live editiert werden. Schon jetzt berichten unsere Kunden uns von einem deutlich verringerten Email-Aufkommen. Intern und auch mit bestimmten Kunden und Partnern werden teilweise gar keine Emails mehr geschrieben. Und wer speziellere Aufgaben lösen muss, kann die dafür bestimmte App ebenfalls auf der Box installieren und betreiben.




Kurzum: Alle Vorteile der Cloud – ohne die Nachteile. Unsere Kunden erlangen ihre Informationshoheit und Datenkontrolle zurück und genießen höchstmögliche Datensicherheit. Ohne Einschränkung des Datenvolumens und der Nutzerzahl. Alle wichtigen Funktionen verschiedenster Internetdienste auf Basis eines eigenen Servers, für dessen Einrichtung und Betrieb absolut keine IT-Kenntnisse notwendig sind. Oberste Prämissen: Benutzerfreundlichkeit, Einfachheit und Sicherheit.


WIE KOMMT MAN AUF SO EINE IDEE?

Das Internet hat die Arbeits- und Lebensweise der Menschen revolutioniert. Sie tauschen riesige Datenmengen aus. Archivieren und sichern diese. Kommunizieren hochfrequent und schnell. Kollaborieren global und so effizient wie nie zuvor. Im Arbeits- und Privatleben. Das Internet ist die Achillesferse aller Technologien und Dienstleistungen, die dies ermöglichen. Aber dem ganzen System obliegt ein gravierender Fehler, der uns stört. Alles geschieht auf weltweit verteilten Servern weniger Akteure. Sie besitzen und steuern die Infrastruktur, auf der unsere Kommunikationsinhalte, unsere Dokumente und unsere sozialen Kontakte abgespeichert werden. Deshalb geschieht alles, was wir digital machen, in starker Abhängigkeit von diesen Unternehmen. Diese Systeme offenbaren teils schwerwiegende Sicherheitslücken und Datenlecks. Da es keine überprüfende Instanz gibt, werden nicht selten geltende Rechtsstandards gebrochen. Als Folge von Fahrlässigkeit oder bewusstem Datenmissbrauch geraten unsere privaten und geschäftlichen Daten regelmäßig in falsche Hände. Datenschützer hinken der Technologie um Jahre hinterher. Der folgende Link führt Sie zu einer Auswahl an Berichten über Daten-Desaster der jüngsten Vergangenheit, bei Unternehmen, mit denen jeder schon einmal zu tun hatte: protonet.info/de/data.

Für ein wenig Komfort in Form fraglicher Datensicherheit und -verfügbarkeit bezahlen wir letztendlich mit unseren schützenswerten Daten. Wir geben unser mitunter wertvollstes Gut in die Hände Unbekannter. Wir tun dies, weil wir bisher keine Alternative hatten.

Als uns dieser Umstand vor einigen Jahren bewusst wurde und wir feststellten, dass auch andere Menschen in unserem Umfeld, darunter Rechtsanwälte, Steuerberater, Ingenieure und Kreative aller Art, darunter leiden, fassten wir einen Entschluss: Wir müssen das ändern! Aus zahlreichen Gesprächen mit Betroffenen und einer genauen Analyse der Ist-Situation kristallisierte sich langsam aber sicher heraus, mit welchem Produkt wir dies schaffen können. Wir haben uns dann fast zwei Jahre lang jeden Abend nach der Arbeit zusammengesetzt, Pizza bestellt, Musik aufgedreht und bis in die Nacht programmiert. Unsere ersten Prototypen bauten wir testweise aus Pappe und Lego. Unzählige Brainstormings, zunehmend konkretere Konzepte und Schlachtpläne, erste Erfolge bei der Software-Entwicklung und positives User-Feedback unserer Xing-Kollegen gaben uns dann die Zuversicht und den Mut, den großen Schritt in die Selbstständigkeit und die ernste Umsetzung unserer Vision zu wagen.


WAS MACHT PROTONET SO EINZIGARTIG?

Disruptive Innovation
Die besondere Kombination eines Highend-Servers mit einer benutzerfreundlichen Kollaborationsoberfläche, die zudem um Apps erweiterbar ist, ist derzeit einzigartig. Protonet ist klarer Vorreiter auf dem Gebiet der autarken, sozialen IT-Infrastruktur.

Integrierte Entwicklung
Es ist kein Zufall, dass wir Software UND Hardware selbst entwickeln und fertigen. Nur so ist eine perfekte Abstimmung aller Komponenten und die daraus resultierende Leistungsfähigkeit möglich, die man bei vielen Wettbewerbsprodukten leider vergeblich sucht.

Benutzerfreundlichkeit
Das beste Produkt der Welt ist nichts wert, wenn man nicht sofort versteht, wie es funktioniert. Laut Bitkom-Studie ist für 96% der Konsumenten die Bedienfreundlichkeit wichtigstes Merkmal beim Kauf von IT-Produkten. Wir haben den Anspruch, hier neue Maßstäbe zu setzen.

Hoher Qualitätsanspruch
Wir sind schlichtweg enttäuscht von den mangelhaften, unausgereiften Produkten anderer Anbieter. Aus diesem über Jahre angestauten Frust erwächst ein überdurchschnittlicher Anspruch an Höchstqualität – und das gilt für alle Bereiche, die wir zu unserem Produkt zählen: Hardware, Software, Sicherheit, Design und Service. Keine Werbefloskel. Ernst!

Agile Unternehmenskultur
Wir entwickeln nicht nur unsere Software erfolgreich nach den Grundsätzen der agilen Entwicklung. Auch in allen anderen Bereichen verfolgen wir diese Philosophie, da die hochfrequente Iteration eine schnelle Optimierung und Adaption an tatsächliche Kundenbedürfnisse ermöglicht. Auch im Vertrieb gehen wir agil vor und ändern sofort unser Vorgehen, sobald sich auch nur abzeichnet, dass etwas nicht den erwünschten Erfolg erzielt.

Plattform
Unsere Systemarchitektur haben wir von Anfang an so entwickelt, dass sie als Basistechnologie für die Eroberung mehrerer Märkte dienen kann. Darunter Cloud Computing für den gewerblichen und privaten Gebrauch, Social Collaboration oder Smart Home Technology.

Glaubwürdigkeit
Wir erzählen eine ehrliche, authentische Geschichte. Wir müssen unser Produkt nicht künstlich schön reden. Unabhängigkeit und Freiheit im digitalen Zeitalter betreffen jeden. Und wir bieten das notwendige Werkzeug zum Erhalt dieser Grundwerte.


WIE WIRD PROTONET UMSÄTZE GENERIEREN?

Haupterlösquelle ist der Verkauf der Protonet-Boxen. Aktuell gibt es eine B2B-Version für KMU ab 2149 Euro, von der bereits 46 Stück an Early Adopter verkauft wurden. So wurde seit Aufnahme des Geschäftsbetriebs bereits über 106.000 Euro Umsatz generiert. Es folgen Versionen für Privathaushalte (Familienserver & Smart Home Systeme) für den Consumer Markt ab 799 Euro. Wir generieren Folgegeschäfte durch Premium-Service-Verträge, kostenpflichtige Offsite-Backups auf unserem deutschen Protonet-Server und den Verkauf von Zusatzprodukten (z.B. Repeater-Sets zur Erweiterung des WLAN-Netzwerks). Eine weitere Einnahmequelle ist der Mitverdienst (30%) an Einkünften des App-Geschäfts. Sobald unsere Software die ausgereifteste am Markt ist, starten wir das Lizenzgeschäft, im Rahmen dessen wir etablierten Hardware-Herstellern unser Server-Betriebssystem kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Funktioniert dies, wird ein zusätzliches Verbreitungs- und Erlöspotential für das lukrative App-Geschäft erschlossen.


GIBT ES DAFÜR EINEN MARKT?

Und was für einen! Wir betreten einen vielversprechenden Wachstumsmarkt. Das kumulierte Marktvolumen für Router-, NAS-, Smart Home und Social Collaboration Tools belief sich im Jahr 2011 weltweit auf bereits über acht Milliarden Euro. Prognosen für den globalen Umsatz mit Cloud Computing sagen ein Wachstum von jüngst 25 Milliarden (2011) auf über 120 Milliarden im Jahr 2020 voraus. Alleine im deutschen B2B-Cloud Computing Markt soll der Jahresumsatz von aktuell drei Milliarden Euro (2012) auf über zehn Milliarden in 2016 ansteigen. Insbesondere dem Markt für Personal Cloud Computing sowie für themenverwandte Produkte werden bis 2020 durchgehend hohe, meist zweistellige Wachstumsraten attestiert.




In Bezug auf die einzelnen Nutzenaspekte der Protonet-Box konkurrieren wir jeweils mit einer Reihe von Wettbewerbern. Im Homeserver-Bereich konkurrieren wir mit Anbietern wie Synology, Iomega, Western Digital und Buffalo. Im Social Collaboration Markt machen wir Diensten wie Yammer, Dropbox, TeamBox oder Campfire künftig Marktanteile strittig. Unsere innovative Kombination aus Hardware und Kollaborationsplattform in einem Designprodukt bietet momentan kein anderes Unternehmen.


WER STEHT HINTER PROTONET?




Ali Jelveh

Jahrgang: 1980
Titel: Chief Revolutionary Officer
Funktion: Gründer, Softwareentwicklung und Geschäftsführung

Ali sammelte erste Computererfahrungen auf dem 8086er seiner Eltern und begann seine Entwicklerkarriere nach seinem Physikstudium mit der Programmierung kleiner Rechnungssysteme. Die Aufgaben wuchsen und so wurden daraus Buchhaltungs-, Warenwirtschafts- und Ressourcenplanungssysteme für mittelständische Unternehmen und Webstores. Mit dem Erwachsenwerden des Webs designte und entwickelte er JavaScript-Architekturen für NATE.COM, eines der ersten großen sozialen Netzwerke Asiens. Später arbeitete er als Software-Architekt bei der XING AG. In diesem Zeitraum entwickelte er die ersten Visionen des Protonet und fing zusammen mit Christopher an, diese neben der Arbeit in die Realität umzusetzen.

Was willst du mit Protonet erreichen? "Protonet ist mein Beitrag, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Die Menschen nicht vor die Wahl zu stellen: Komfort ODER Datenschutz und Privatsphäre, sondern diese beiden Aspekte zu verbinden. Die soziale, persönliche Cloud ist meiner Ansicht nach die nächste große Revolution der Kommunikation und Technik."


Christopher Blum

Jahrgang: 1989
Titel: Intergalactic President
Funktion: Gründer und Softwareentwicklung

Im Alter von 16 gründete Christopher mit PackYourFiles.com sein erstes Unternehmen - ein Share-Hoster ähnlich zu Rapidshare. Später studierte er Kommunikationsdesign an der hanseatischen Akademie für Marketing und Management und startete als Freelancer in der Online-Marketing-Agentur Salon Digital. Wie Ali wechselte er zur XING AG, wo er hauptsächlich für die Frontend-Architektur und die Integration von Third-Party-Apps zuständig war. Dort war er der jüngste Entwickler, den XING je hatte. Zusammen entwickelten beide den ersten Protonet-Prototypen. Neben seiner Arbeit für Protonet betreibt Christopher die weltweit größte Website für Rechtschreibprüfung (SpellBoy.com).

Warum etwas Neues erfinden? "Ich hatte einfach keine Lust mehr auf Groupware, die die Leute an bürokratische Prozesse bindet."

Was macht euch als Team besonders? "Wir sind schon ein verrückter Haufen mit großen Ideen und nichts kann uns aufhalten, diese Ideen zu verwirklichen."


Henning Thies

Jahrgang: 1985
Titel: Senior Interactive Developer
Funktion: Softwareentwicklung

Auf dem i486 seiner Eltern begann Henning mit Turbo Pascal seine Entwicklerkarriere. Nach der Schule studierte er IT und Design in Lübeck, Valencia und später in Hamburg. Nebenbei arbeitete er für eine kleine Agentur und spezialisierte sich auf Webprogrammierung. Er fing als Ruby-on-Rails-Entwickler bei Ubilabs an, ist Google Qualified Developer und setzte für die Empuxa GmbH diverse Webprojekte um. Im Coworking-Space betahaus Hamburg traf er auf Ali und Christopher. Heute arbeitet er für Protonet als Front- und Backend-Entwickler.

Warum Protonet anstatt einem fest etablierten Unternehmen? "Die Chance, das Internet zu revolutionieren, bekommt man ja nicht jede Woche."

Wie ergänzt du das Team? "Bei Protonet kann ich meine Fähigkeiten als Allrounder in der Produktentwicklung vielseitig einbringen."


Thomas Reimers

Jahrgang: 1985
Titel: Head of Sales & Customer Satisfaction
Funktion: Vermarktung und Kundenbetreuung

Parallel zu seinem Bachelor-Studium im Studienfach Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Wilhelmshaven mit den Schwerpunkten Prozessoptimierung und Investitionsgütermarketing arbeitete er als Werkstudent bei Airbus und entwickelte ein besonderes Interesse an Leichtbautechnologien. Anschließend studierte er Entrepreneurship und Business Development an der Leuphana Universität Lüneburg und gründete während seines Masters eine studentische Unternehmensberatung, einen Online- Shop für Carbon-Produkte und eine eCommerce-Plattform. Dies führte zu einem starken Interesse für IKT-Themen aller Art und ließ Thomas außerdem umfangreiche Erfahrungen im Bereich Marketing und Vertrieb sammeln. Genau dafür ist er nun auch bei Protonet verantwortlich.

Was ist deine Rolle bei Protonet? "Ich sorge dafür, dass sich Protonet als starke Marke etabliert und die Menschen erfahren und weitererzählen, was wir zu bieten haben."

Ihr traut Euch viel zu in einem hart umkämpften Markt? "Ja, aber wir haben einen riesigen Vorteil: Der einzigartige Grundgedanke hinter unserem Produkt, die Qualität und dessen Integrität überzeugen! Wir müssen kein schlechtes Produkt künstlich attraktiv machen. Wir müssen die Menschen „nur“ darüber aufklären, was momentan mit ihren Daten passiert und dass es fortan eine Alternative dazu gibt. Natürlich wird auch das ein hartes, aber spannendes Stück Arbeit."


David Burkhardt

Jahrgang: 1986
Titel: Senior Craft Meister
Funktion: Industriedesign

Während seiner Schulzeit gewann David den Landeswettbewerb Jugend forscht mit einem Cluster aus passiv gekühlten Minicomputern. Mit 18 gründete er die Firma Cooling-Store und fertigte Custom Wasserkühlungen und Passivkühler. An der Kunsthochschule Hamburg Lerchenfeld belegt er das Studienfach Design und ist studentischer Tutor in der Mixed Media Werkstatt der Kunsthochschule. Über seinen Professor Glen Oliver Löw kam er zu Protonet. Von den ersten Entwürfen über Prototypen bis hin zum finalen Produkt, das noch immer in Hamburg handgefertigt wird, verantwortet David die Hardware-Prozesse bei Protonet.

Was bedeutet die Arbeit bei Protonet für dich? "Es ist toll in einem kleinen Team zu arbeiten, in dem jeder weiß, dass er in seinem Aufgabenbereich unersetzlich ist. Das gibt einen besonderen Effizienzschub - die entscheidende Begeisterung, durch die das Arbeiten bei Protonet besonderen Spaß macht."

Du kümmerst dich um die Hardware? "Mein Hobby ist schmieden, da war natürlich klar, dass auch die Box aus Metall sein musste! Stahl ist ein ehrliches Material, natürlich, solide und 100% recyclebar, aber trotzdem günstig, bereits ab kleinen Stückzahlen."




Warum Protonet, wenn es doch all die anderen Cloud-Dienste gibt?

Wir glauben fest daran, dass die Zukunft der Cloud lokal ist. Dass wir in dieser Zukunft die Vorteile der Cloud und Web 2.0 Dienste mit den Vorteilen lokaler Hardware verbinden, so wie es damals in der PC-Revolution geschah.

Wir schaffen die Personal Cloud.

Wir möchten den Usern die Vorteile der Cloud und Web 2.0 Dienste bieten mit voller Datenkontrolle. Praktisch betreibt man seine eigene Cloud, ohne je eine Zeile Code schreiben oder verstehen zu müssen.

Wir verwirklichen das Versprechen des adminlosen Unternehmens-Server mit sozialer Kompetenz.


Was bewegt euch?

Wir glauben, dass Technik (IT) das Leben einfacher machen muss, nicht schwieriger.

Deswegen hat unsere Protonet Box nur einen Knopf, die Anleitung ist eine Seite lang. Wir versuchen nicht alle Unternehmensprozesse abzubilden, wir sehen uns als kommunikationsfördernde Komponente und das ist was wir richtig gut machen. Menschen sind für den Erfolg eines Projektes verantwortlich, nicht Tools. Tools müssen Menschen helfen, ihnen aus dem Weg gehen und perfekt funktionieren wenn sie gebraucht werden. So funktioniert Protonet. Es funktioniert einfach und hilft zu kommunizieren und Daten auszutauschen, nicht mehr aber auch nicht weniger.


Warum fertigt ihr in Hamburg?

Bei uns dreht sich alles um das Lokale, da war es naheliegend, auch lokal zu produzieren.

Wir produzieren iterativ, so wie wir es aus der Software-Entwicklung gewöhnt sind, in ganz kleinen Serien. Dies erlaubt es uns, wesentlich schneller zu agieren, sofort von unseren Fehler zu lernen und besser und kosteneffizient zu produzieren. Wir arbeiten eng mit unseren lokalen Produzenten und Weiterverarbeitern zusammen. Bei Problemen setzen wir uns ins Auto und sind in 10 Minuten in der Fabrik, das geht mit einer Produktion im Ausland nicht. Bei Produktionsfehlern - wie sie überall auftreten - können wir dem zuständigen Ingenieur in die Augen schauen und finden eine Lösung.


WO STEHT PROTONET UND WO GEHT ES HIN?

In den vergangenen vier Jahren haben wir die notwendige Grundlagenarbeit geleistet und die technische Basis für den Aufbau einer neuartigen Produkt-Plattform geformt, von der Hardware bis zur Software. Wir haben Early Adopter begeistern und als Kunden gewinnen können. Wir haben diese Plattform in über 360 Software-Updates und über 50 Hardware-Revisionen kontinuierlich weiterentwickelt und parallel dazu beobachtet, wie unser Produkt für unsere Kunden immer wertvoller wurde. Der frühzeitige Roll-Out bescherte uns von Anfang an wertvolles Feedback. Wir erfuhren schnell, dass wir noch einfacher, intuitiver und komfortabler werden müssen, um ein massentaugliches Produkt zu erschaffen.

Diese Aufgabe wollen wir nun unter anderem mit Hilfe des Seedmatch Investments meistern. Wir haben eine der besten Design- und User Interface Agenturen im deutschsprachigen Raum für die Gestaltung einer neuen, innovativen Benutzeroberfläche engagiert. Wir befinden uns in Gesprächen mit Windows und OS X Entwicklern, die uns bei der Erstellung einer perfekten Integration von Server und Betriebssystem zur Seite stehen. Mobile Endgeräte sind von Anfang an Kernbestandteil unserer Produktvision gewesen und werden zurzeit ebenfalls entwickelt.

Wir haben auch verstanden, dass zu einem erfolgreichen Produkt nicht nur die technische Umsetzung wichtig ist. Exzellenz und Kreativität in Marketing und Vertrieb sind ein ebenso wichtiger Grundpfeiler. Aufgrund der anfänglich notwendigen Fokussierung auf das Produkt besteht hier ein großer Aufholbedarf. Untätig waren wir aber nicht. Wir haben exzellente Kontakte zur Presse, zu Systemhäusern und Resellern aufgebaut. Viele gewonnene Multiplikatoren leisten schon jetzt einen entscheidenden Beitrag zu unserem Erfolg. Dies gilt es auszuweiten, auch im Rahmen dieses Crowdfundings. Wir betrachten Euch nicht nur als Investoren, sondern auch als Partner.

Etwa 40% des Seedmatch Invests fließen in die fortlaufende Produktentwicklung. Weitere 40% nutzen wir für die ersten groß angelegten Marketing- und Vertriebsmaßnahmen und den Aufbau unserer Vertriebspartnerschaften. Die verbleibenden 20% brauchen wir für die Vorbereitung der Serienproduktion, zum Beispiel für den Bau bestimmter Spezialwerkzeuge. Diese muss rund laufen, sobald die ersten Werbemaßnahmen Wirkung zeigen in Form spürbarer Absatzsteigerungen.




WIE BRINGT IHR EURE INNOVATION AN DEN MANN?

Vertrieb: Direktvertrieb und Partnerschaften bilden unsere Vertriebsschwerpunkte. Auf Events (z.B. Messen und Fachtagungen), im persönlichen Beratungsgespräch und via Onlineshop verkaufen wir unsere Produkte direkt. Dank attraktiver Provisionsmodelle vertreiben IT-Systemhäuser, Fachhändler, regionale Einzelvertreter, EDV-Unternehmensberatungen, Apple Premium Reseller (z.B. Gravis) und weitere Multiplikatoren aktiv unsere Produkte. Hier führen wir bereits diverse Gespräche. Einzelne Verhandlungen stehen bereits kurz vor dem Abschluss.

Marketing: Kaufinteresse erzeugen wir mit Hilfe eines vielschichtigen Maßnahmenkatalogs. Vom klassischen Online Marketing über Empfehlungs-, Event-, Suchmaschinen- und Social Media Marketing bis hin zum konstruktiven Dialog mit existierenden und potentiellen Kundengruppen. Durch intensive Öffentlichkeits- und Pressearbeit und eine hohe inhaltliche Qualität unserer Kommunikation erlangen wir Experten-Status auf dem Gebiet des sicheren Cloud Computings. Ein unvergessliches Service-Erlebnis zählen wir ebenso zu effektivem Marketing, weshalb ein Hauptaugenmerk auf der Entwicklung einer kompetenten, engagierten und kulanten Service-Einheit liegt. Ein weiterer Vorteil im Rahmen des Marketings ist das große Potential für emotionales Storytelling, das unsere Mission birgt. Freiheit und Unabhängigkeit tangieren jeden Menschen und jedes Unternehmen. Im digitalen Zeitalter ganz besonders auf Daten- und Kommunikationsebene.

Zielgruppe: Im Allgemeinen Menschen und Unternehmen, die die Vorteile von Diensten wie Yammer und Facebook erkennen, sich aber einen deutlich sensibleren Umgang mit ihren Daten wünschen. Im übrigen Unternehmen, die vor allem in Form von Projekt- und Mandantengeschäft agieren, hohe Sicherheitsanforderungen oder sogar –verpflichtungen haben, team-intern und mit externen Partnern und Kunden effizient kollaborieren und kommunizieren müssen und einen Bedarf an mobiler Datenverfügbarkeit aufweisen.

Ganz konkret sind das z.B. Foto-, Grafik-, Publishing,- oder Werbeagenturen, die ständig mit großen Datenmengen arbeiten, für die Diskretion eine große Rolle spielt und die sich somit neben diversen Workflow-Verbesserungen eine Menge teurer Kurierfahrten sparen können.

Oder Anwälte, die Klientendaten nur auf Servern im Bundesgebiet und unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards abspeichern dürfen, aber trotzdem schnell und direkt kollaborieren und diskutieren müssen (multinationale Büros sind bei Anwälten nicht unüblich; mit Protonet verknüpft man diese, ermöglicht eine Zusammenarbeit, ohne dabei Lokalität und Legalität in Frage zu stellen).

Entwickler, die unsere Adaptierbarkeit, die App-Plattform sowie die allgemeine Geschwindigkeit der Soft- und Hardware schätzen.

Preispolitik: Segmentweise sollen unterschiedliche Preisstrategien greifen. Im B2B-Markt eine Mittelpreisstrategie. Den Consumer Markt bedienen wir als Premium-Anbieter. Das Lizenzgeschäft wird niedrigpreisig erschlossen, um großen Hardware-Herstellern die Entscheidung zu vereinfachen. Hier geht es vor allem um hohe Absatzvolumina.




NUTZEN SIE IHRE CHANCE UND INVESTIEREN SIE IN...

  • Eine disruptive Innovation, die das Potential hat, gleich mehrere Märkte umzukrempeln
  • Ein marktfertiges Produkt, das Kunden und Partner begeistert und uns einen Vorsprung im Wettbewerbsumfeld verschafft
  • Ein Unternehmen, dass bereits Umsatz generiert
  • Eine Zukunft, in der niemand um die Sicherheit seiner Daten fürchten muss
  • Ein fähiges, entschlossenes Team, dass sich komplementär ergänzt und nicht rein profitgesteuert, sondern auch visionsgetrieben auf ein Ziel hinarbeitet

PROTONET IN DEN MEDIEN

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t3n Heft Nr.29 | Protonet: Soziale IT-Infrastruktur auf Knopfdruck
PAGE 07.2012 | Die eigene Wolke
c’t Heft 8 2012 | Sozialer Hotspot




AUSZEICHNUNGEN




SWOT





Rabatt für Investoren

Investoren erhalten einen Wertgutschein in Höhe von 250 Euro für den Kauf einer Protonet-Box.

Wer 2000 Euro oder mehr investiert, erhält eine Protonet Box inkl. 2 Jahre Premium-Service im Wert von 2799 Euro von uns geschenkt! Beginn der Auslieferung ist ab April 2013.



Kontaktdaten:
Update, 18.10.2013: Protonet ist umgezogen und jetzt eine GmbH. Das Team ist zu erreichen unter:

Protonet GmbH
Große Bergstraße 160
22767 Hamburg


Tel.: +49 40 228 171 560
E-Mail: team@protonet.info

alte Kontaktdaten: Protonet UG (haftungsbeschränkt), c/o Betahaus, Lerchenstraße 28a, 22767 Hamburg


Unternehmensdaten:
Gründungsjahr: 2012
Geschäftsführer: Ali Jelveh










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