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AoTerra

Heizen mit Servern: AoTerra (heute Cloud&Heat) versorgt Immobilien mit Heizenergie & Warmwasser durch Nutzung von Server-Abwärme. Und baut so eine dezentrale, grüne Cloudlösung – hosted in Germany.

Erfolgreich finanziert

1.000.000

Euro investiert

1.000.000

Euro Fundingziel

882

Investoren

12.06.2013

Finanziert am

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Saskia Schauer
Saskia Schauer
Cloud&Heat- Team
Cloud&Heat- Team

Kapitalerhöhung bringt 3,3 Mio. Euro

am 12.2. haben wir folgende Pressemitteilung versendet:

„Cloud&Heat erhält Mittel für weiteres Wachstum

Die Investoren der Cloud&Heat Technologies GmbH sorgen mit einer Kapitalerhöhung um 3,3 Mio. Euro für die Finanzierung des weiteren Wachstums und zur Entwicklung weiterer Cloud-Produkte. Außerdem geplant sind die Übertragung des patentierten Geschäftsmodells auf den US-Markt und der Ausbau der Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Die Kapitalerhöhung der Altinvestoren ersetzt damit die angestrebte Finanzierung über die Crowdfunding-Plattform Seedmatch, die nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hatte.

„Mit dem Engagement unserer Investoren bleiben wir bei der Entwicklung des Unternehmens im straffen Zeitplan“, sagt Cloud&Heat-Gründer und -Geschäftsführer René Marcel Schretzmann. Die Geschäftsidee von Cloud&Heat verbindet den klassischen Heizungsmarkt mit dem stark expandierenden Cloud-Markt. Das Unternehmen installiert dezentral in Wohn- und Gewerbeimmobilien Cloud-Server und nutzt die Abwärme zum Heizen der Gebäude und zum Erwärmen des Trinkwassers. Die Energiekosten sinken und die Umweltbelastung wird reduziert. Die Kostenersparnis reicht Cloud&Heat durch besonders preiswerte Rechenleistungen an die Kunden weiter.“

Viele Grüße

Das Cloud&Heat Team

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Das Magazin FUNDSCENE berichtet über Cloud&Heat!

Das Magazin FUNDSCENE berichtet auf Seite 9 über uns! Da geht's lang: http://issuu.com/fundscene/docs/fundscene_januar_2015

Viele Grüße

Cloud&Heat Team

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Weiterer Erfolg für die Neukundengewinnung:

Cloud&Heat kooperiert mit iSAX

Dresden, 16. Dezember 2014. Die Vertriebsoffensive der Cloud& Heat Technologies GmbH kommt immer stärker ins Rollen. Mit der iSAX GmbH & Co. KG haben die Dresdner einen weiteren Kooperationspartner gewählt, mit dem sie mittelständischen Unternehmen innovative und sichere Cloud-Lösungen „made in Germany“ anbieten. Cloud&Heat wird das große Wachstumspotenzial, das diesem Vertrag inne liegt, in den kommenden Monaten intensiv und systematisch nutzen. Das ebenfalls in Dresden ansässige Unternehmen iSAX offeriert innovative Dienstleistungen im Bereich IT-Beratung und IT-Lösungen sowie Systemintegration. Bereits seit November vertreibt die Gesellschaft über ihr engmaschiges Netzwerk das komplette Cloud-Produktportfolio von Cloud&Heat.

“Es ist eine perfekte Win-Win-Situation”, sagt Cloud&Heat-Gründer und Chief Executive Officer René Marcel Schretzmann. „iSAX kann ihren Kunden unsere innovativen Cloud-Leistungen verkaufen und mit dem eigenen Managed Service erweitern“. Diese Gestaltungsmöglichkeit ist vor allem für mittelständische Kunden sehr interessant. Cloud&Heat stellt im Bereich Infrastructure-as-a-Service (IaaS) einen Unmanaged Service zur Verfügung, bei dem Kunden bisher keine individualisierte Unterstützung für Backup-Dienste und Software Security Patches erhalten. IaaS-Dienste bieten Nutzern über das Internet Zugang zu virtuellen Computern, Speichern und Bandbreite.

Das Hochtechnologieunternehmen will im Rahmen seiner fokussierten Vertriebsstrategie weitere Partnerschaften eingehen. „Wir sprechen mit hochinteressanten, potenziellen Kooperationspartnern und sind zuversichtlich, schon bald weitere Verträge mit Netzbetreibern, Systemhäusern und Unternehmen aus anderen Segmenten abzuschließen“, sagt Schretzmann.

Die starken Partner setzt Cloud&Heat als Multiplikatoren ein. So unterhalten die Dresdner bereits seit geraumer Zeit Kooperations- und Rahmenverträge mit namhaften ITK-Anbietern. Um neue Kunden zu gewinnen, geht Cloud&Heat aber auch andere Wege. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Qualitätsmarktplatz für Cloud-Ressourcen, Deutsche Börse Cloud Exchange, sind die Dresdner als vierter Cloud-Service-Provider auf der Handelsplattform vertreten und bieten IaaS-Ressourcen an. Um das weitere Wachstum voranzutreiben, setzt Cloud&Heat auf private und institutionelle Investoren und geht dabei auch neue Wege. So läuft aktuell die zweite Crowdfunding-Runde über die spezialisierte Plattform Seedmatch.

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Cloud&Heat startet finale Testphase als Anbieter auf dem innovativen Handelsplatz der Deutschen Börse Cloud Exchange

Dresden/Frankfurt (Main), 22. September 2014. Der Countdown läuft. Die Cloud&Heat Technologies GmbH hat die letzte Testreihe für den geplanten Cloud-Ressourcen-Marktplatz der Deutschen Börse Cloud Exchange AG eingeleitet. Damit zählt das Unternehmen zu den europaweiten Vorreitern, die die neue Plattform testen durften. Läuft alles wie geplant, geht die Deutsche Börse Cloud Exchange (DBCE) in Kürze offiziell an den Start. Von diesem Zeitpunkt an können Interessenten von Anbietern wie Cloud&Heat ausgelagerte Speicher- und Rechenkapazitäten erstmals so einfach kaufen wie Aktien, Gold oder Strom. „Wir warten sehr gespannt auf das Go für die neue Handelsplattform“, sagte Cloud&Heat-Gründer und -Geschäftsführer René Marcel Schretzmann. „Es ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Geschichte unseres jungen Unternehmens.“

Die Dresdner nehmen bei dieser Innovation eine besondere Rolle ein. Sie gehören zu den ersten Marktplatzteilnehmern und nehmen bereits an der Beta-Phase teil. Die zahlreichen Interessenten der Beta-Phase spiegeln bereits heute das große Interesse wider, das dieser neue Marktplatz hervorruft. Immer mehr Unternehmen setzen auf Cloud-Technologien. Sie wissen, dass diese neuen Datenwolken im Netz bis zu 70 Prozent günstiger als hauseigene IT-Infrastrukturen sein können.

Für die Teilnahme am Cloud-Marktplatz hat Cloud&Heat ein umfangreiches Zulassungsverfahren durchlaufen, das die Deutschen Böse Cloud Exchange AG gemeinsam mit dem TÜV Rheinland entwickelt hat. Die Dresdner konnten dabei mit ihrer Expertise und auch dem neuartigen Geschäftsmodell punkten: „Mit Cloud&Heat haben wir einen besonderen Anbieter in unseren Marktplatz für Cloud-Ressourcen aufgenommen: Das nachhaltige Konzept der grünen Cloud hat uns überzeugt“, sagt Michael Osterloh von der Deutschen Börse Cloud Exchange AG aus Frankfurt.

Die Geschäftsidee der Dresdner ist einfach und genial zugleich: Räume werden mit IT-Servern geheizt. Während normalerweise Computerserver zentral in großen Rechenzentren installiert und mit zusätzlichem Energieaufwand gekühlt werden, stellt Cloud&Heat Server in privaten und gewerblichen Immobilien auf und nutzt die Abwärme zum Heizen der Gebäude. Das spart nicht nur Energiekosten, sondern reduziert auch die Umweltbelastung erheblich. Abgesehen davon wird der CO2-Fußabdruck noch kleiner, da zum Betrieb der Server ausschließlich Ökostrom eingesetzt wird. Die Kostenersparnis gibt Cloud&Heat an ihre Kunden durch besonders preiswerte Rechenleistungen weiter. Außerdem übernimmt das Unternehmen die Aufwendungen für Strom, Wartung und Instandhaltung der Server.

Über Cloud&Heat

Die Cloud&Heat Technologies GmbH ist ein Anbieter cloudbasierter Rechenleistungen, deren Abwärme zum Heizen von Gebäuden und zum Erwärmen von Wasser genutzt wird. Die Cloud-Server werden direkt in den zu beheizenden Immobilien installiert. Damit verbindet Cloud&Heat die Märkte für Server-Rechenleistungen und Wärme und ist eine effiziente Green-Tech-Alternative. Dieses Zusammenspiel der ökologischen und ökonomischen Vorteile wurde 2013 mit dem Sächsischen Umweltpreis ausgezeichnet und in die Finalrunde des „Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft“ berufen. Das Unternehmen wurde 2011 unter dem Namen AoTerra GmbH in Dresden gegründet, seit April 2014 trägt es den Namen Cloud&Heat. Cloud&Heat speichert Daten ausschließlich in Deutschland. Die im internationalen Vergleich strenge deutsche Gesetzgebung gewährleistet ein hohes Datenschutz- und Sicherheitsniveau. Weitere Informationen unter: www.cloudandheat.com

Über Deutsche Börse Cloud Exchange AG

Die Deutsche Börse Cloud Exchange AG ist überzeugt davon, dass der Einsatz von Cloud-Ressourcen künftig in vielen Unternehmen eine noch größere Bedeutung einnehmen wird. Mit ihrem neuen Angebot will sie den Handel mit Rechenleistungen für Käufer und Verkäufer transparent gestalten. Standardisierte Verträge sollen zudem Preisvergleiche zwischen den einzelnen Anbietern vereinfachen und die Abwicklung von Transaktionen in wenigen Sekunden ermöglichen. Außerdem kann der Käufer entscheiden, welchem Provider er vertraut und an welchem Ort seine Daten gespeichert werden.

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Aus AoTerra wird Cloud&Heat: Die grüne Cloud firmiert unter neuen Namen

Aus AoTerra wird Cloud&Heat: Die grüne Cloud firmiert unter neuen Namen

Dresden, 30. April 2014. Die AoTerra GmbH, der Dresdner Anbieter für cloudbasierte Rechenleistungen und umweltfreundliche Wärme, firmiert ab 28.04.2014 unter dem Namen Cloud&Heat Technologies GmbH. Damit fasst das Unternehmen sein Geschäftsmodell mit den bisherigen Produkten AoCloud und AoHeat in einer einzigen starken Marke zusammen: Cloud&Heat verbindet den klassischen Heizungsmarkt mit dem stark wachsenden Markt für Cloud Computing. Das Unternehmen installiert Cloud-Server in privaten und gewerblichen Immobilien. Die durch die Rechenleistungen entstehende Abwärme wird zur Beheizung der Gebäude und zur Erwärmung von Wasser genutzt. Für Kunden, Investoren und Geschäftspartner hat die Umbenennung keinerlei Auswirkungen.

„Der neue Name bringt die Einzigartigkeit unseres Produktes auf den Punkt. Er beschreibt direkt, wer wir sind und was wir tun und ist auch im internationalen Kontext selbsterklärend“, sagt Gründer und Geschäftsführer René Marcel Schretzmann. „An unseren Leistungen und Angeboten ändert die Umfirmierung nichts.“

Normalerweise müssen Server in zentralen Rechenzentren mit hohem Energieaufwand gekühlt werden. Cloud&Heat bietet hier eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Alternative. Statt zusätzlichen Strom für die Kühlung der Server zu verbrauchen, wird die Abwärme einfach dem Wärmekreislauf des Gebäudes zugeführt. Die dezentrale Installation, die zweifache Nutzung der Energie und der Wegfall der Klimatisierung führen nicht nur zu einer verbesserten CO2-Bilanz, sondern sparen auch Kosten. Darüber hinaus sind die Server und die gespeicherten Daten durch umfangreiche Sicherungsmechanismen gegen Diebstahl und Verluste geschützt.

„Unsere grüne Cloud hat schon viele Interessenten und Investoren überzeugt“, ergänzt Schretzmann. „Mit der neuen Marke Cloud&Heat möchten wir noch schneller expandieren und noch mehr Menschen von diesem einzigartigen Konzept überzeugen.“

Im Zuge der Umfirmierung wurden auch Logo und Webseite neu gestaltet, um einen einheitlichen Markenauftritt zu garantieren. Der neue Claim lautet „The cloud that heats homes worldwide” und verdeutlicht zusätzlich das Geschäftsmodell. Die überarbeitete Internetpräsenz des Unternehmens ist ab dem 30. April 2014, 18:00 Uhr unter www.cloudandheat.com zu erreichen.

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