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Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


Bomedus

Bomedus hilft 15 Mio. Schmerzpatienten in Deutschland, wieder ein schmerzfreies Leben zu führen.

Aktueller Fundingstatus

285.500

Euro investiert

350.000

Euro Fundingziel

Dies ist das aktuelle Fundingziel. Es ist eine Erhöhung auf maximal 500.000 Euro (Fundinglimit) möglich. Die Fundingschwelle in Höhe von 100.000 Euro wurde am 19.07.2019 erreicht.
238

Investoren

22

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Tobias Weigl
Dr. Dr. Tobias Weigl
Christian Bohlmann
Christian Bohlmann
Fabian Becker
Fabian Becker

Gemeinsames Abendessen für Crowdinvestoren mit Fußball-Weltmeister Thomas Berthold – Anwender Markenbotschafter und Unterstützer der Bomedus

Wir sind froh, mit dem Fußball-Weltmeister von 1990 Thomas Berthold (62-facher Nationalspieler) nicht nur einen Anwender unserer Produkte, sondern auch einen Markenbotschafter und großen Unterstützer gefunden zu haben. Durch persönliche Anwendung unserer Produkte ist Thomas voll und ganz von deren Nutzen sowie dem Zukunftspotenzial der Bomedus überzeugt. Eher durch Zufall konnten wir Thomas vor knapp zwei Jahren mit unserem Knieband versorgen und seine Schmerzen nachhaltig reduzieren. Thomas war danach sofort begeistert von uns – gerade auch, da er aufgrund seiner Sportverletzungen schon diverse medizinische Anwendungen erfolglos probiert hatte. Basierend auf dieser Erfahrung hat sich der Austausch intensiviert und nachdem auch im Freundes- und Bekanntenkreis von Thomas unsere Produkte sehr erfolgreich angewendet wurden, kam Thomas auf uns zu und bot uns seine Unterstützung an – für uns natürlich ein Glücksfall.

 

Thomas steht uns als Markenbotschafter und Testimonial sehr gern und vollkommen unentgeltlich zur Verfügung. Wir freuen uns zudem, in Zukunft von seinen Erfahrungen im Umgang mit Sportverletzungen und seinem Netzwerk in Profisport, Medien und Gesellschaft zu profitieren.

Auch die Seedmatch-Investoren profitieren von dieser Partnerschaft: Für Investoren ab 500 EUR gibt es u. a. eine originale aktuelle Autogrammkarte von Thomas und mit Investoren ab 10.000 EUR verbringen Thomas und ich einen gemeinsamen (Fußball-)Abend. Darauf freuen wir beide uns schon sehr – das Kennenlernen und der Austausch werden bestimmt sehr interessant.

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Was sagen Wissenschaftler, Experten & Ärzte zur Bomedus?

Viele Jahre haben wir an den Grundlagen zu unserer Technologie geforscht und haben es dann im nächsten Schritt auch geschafft, unsere Technologie in der "Experten-Community" zu etablieren. Auf Kongressen (z.B. Deutscher Schmerzkongress) als auch in Fachzeitschriften (z.B. Der Schmerz) wird über unsere Technologie berichtet. Uns gelingt es, ohne Operation und ohne Medikamente, gezielt Nervenfasern zu stimulieren und so das Schmerzempfinden zu beeinflussen. Wir sind damit ein elementarer Baustein ein jeden Schmerztherapie bzw. für jeden der 15 Millionen chronischen Schmerzpatienten allein in Deutschland.

Unsere Vorteile

  • ermöglicht signifikante Verlängerung der konservativen Therapie
  • verbessert die Schmerzversorgung post-OP (inkl. Prophylaxe post-OP Schmerz)
  • Reduktion der Schmerzstärke und der Häufigkeit
  • Erhöhung der Bewegung und Mobilität
  • Reduktion der Einnahme von Schmerzmitteln
  • Normalisierung des Schmerzgedächtnisses
  • der Patient wendet das Gerät selbstständig Zuhause an
  • steigert die Eigeninitiative und Selbstwirksamkeit der Patienten
  • verbindet aktive mit passiver Therapie (Übungen in der Stimulationspause)
  • sicheres, CE-zertifiziertes Medizinprodukt (DIN EN ISO 13485)

 

Und was sagen Dritte dazu? Wie schätzen Schmerz-Experten und Wissenschaftler unsere Technologie ein?

Expertenstimmen zur Bomedus und der Small Fiber Matrix Stimulation

Univ.-Prof. Dr. med. J. Ellrich (Gewinner europ. Schmerzpreis 2005 zur Neuromodulation des Schmerzgedächtnisses
Ehemaliger Leiter Experimentelle Neurochirurgie, RWTH Aachen): "Der neuronale Mechanismus der Langzeitpotenzierung spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung chronischer Schmerzen. Präklinische Studien konnten die Umkehr der Langzeitpotenzierung mittels gezielter niederfrequenter Elektrostimulation von A-delta Fasern nachweisen; Dieses neuroplastische Phänomen nennt man Langzeithemmung (long-term depression, LTD). In einem translationalen Ansatz hat meine Arbeitsgruppe dieses zunächst nur im Gewebeschnittpräparat gezeigte Phänomen in zahlreichen klinischen Studien mit verschiedenen Methoden auch beim Menschen nachweisen können, und so den Grundstein für eine neuromodulative Therapie chronischer Schmerzen gelegt. Es freut mich sehr, dass dieser innovative Ansatz mit dem Unternehmen Bomedus den Weg aus der Forschung in den klinischen Alltag gefunden hat. So bietet sich die Chance, die Neuroplastizität effektiv und evidenzbasiert in der Schmerzbehandlung zu nutzen."

Univ.-Prof. Dr. med. A. Gharabaghi (Ärztlicher Leiter Sektion Funktionelle und Restaurative Neurochirurgie, Uniklinik Tübingen): "Die Stimulation spezifischer Nervenfasern der Haut stellt einen innovativen Therapieansatz zur Reduktion chronischer Schmerzen dar. Durch unsere Forschung in der Sektion Funktionelle und Restaurative Neurochirurgie der Uniklinik Tübingen möchten wir diese und andere neuromodulative Behandlungsansätze weiterentwickeln, um die Lebensqualität unserer Patienten zu verbessern."

Univ.-Prof. Dr. med. A. Hoeft (Direktor Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Uniklinik Bonn): "Seit mehr als sieben Jahren verfolge ich die Entwicklung der Bomedus. Die Small Fiber Matrix Stimulation (SFMS) ist ein bisher einzigartiger Baustein der modernen ganzheitlichen, multimodalen Schmerztherapie und es freut mich sehr, dass sich die Technologie mittlerweile in der Schmerztherapie als zusätzliche Option zu etablieren scheint."

Univ.-Prof. Dr. W. Lalouschek (Abteilung Psychosomatik, Sigmund Freud Universität, Wien & The Tree interdisziplinäres Gesundheitszentrum, Wien): "Meine Mitarbeiter und ich forschen seit vielen Jahren im Bereich stressassoziierter Erkrankungen. Im Fokus stehen dabei Schlaf, Burn-out und Schmerz. Über diese Themen sind wir auch auf den, aus neurophysiologischer Sicht sehr interessanten und vielversprechenden, Ansatz der Small Fiber Matrix Stimulation (SFMS) aufmerksam geworden. In einer Studie erforschen wir derzeit, welchen Anteil die Stressverarbeitung im vegetativen Nervensystem an der Wirksamkeit der SFMS bei chronischen Schmerzen hat."

 

Bereits über 2.000 Patienten haben unsere Bänder angewendet. Ca. 1.400 haben die Bänder zunächst für 6 Monate ausgeliehen und entsprechend anteilig bezahlt. 72% davon haben nach den 6 Monaten zum Kauf gewechselt. Diese Zahl ist für uns entscheidender als jede Expertenstimme oder jede Studie. Denn diese belegt für uns, dass Patienten von unserer Technologie profitieren und gewillt sind dafür Geld auszugeben.

Unser Ziel ist es nun ein Pilotprojekt mit einer Gesetzlichen Krankenkasse durchzuführen, um dadurch nicht mehr nur einer kleinen (selbstzahlenden) Gruppe von Betroffenen, sondern letztlich Jeden der 15 Millionen Schmerzpatienten, die Möglichkeit zu geben sich mit unseren Produkten therapieren zu lassen. Und unsere Technologie ergibt auch für Ärzte und Krankenkassen Vorteile:

  • Erweiterung der multimodalen Schmerztherapie, um einen fehlenden aber entscheidenden Therapiebaustein
  • die Eröffnung neuer Einnahmequellen (für den Arzt)
  • zufriedenere Patienten, die unter weniger Schmerzen leiden
  • Senkung der Kosten durch Reduktion des Schmerzmittelverbrauchs und anderer nicht ausreichender Therapiemaßnahmen (für die Krankenkassen)
  • Steigerung der Kundenzufriedenheit

Unterstützen Sie uns dabei dieses Ziel zu erreichen. Mit einem Investment in Bomedus sichern Sie sich nicht nur die Chance auf ein renditestarkes Investment, sondern Sie finanzieren eine gesellschaftlich relevante medizinische Forschung und helfen Millionen von Betroffenen zurück in ein schmerzfreies Leben.

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Bomedus startet Gespräche mit TK zur regelmäßigen Kostenübernahme

Die Techniker Krankenkasse (TK) fördert Innovationen und neue Behandlungskonzepte – insbesondere bei sog. Volkskrankheiten im Allgemeinen und Schmerzpatienten im Speziellen. Bereits in der Vergangenheit hat sie (wie auch schon die Barmer, AOK und andere großen Krankenkassen) mehrmals die Bomedus-Produkte im Rahmen von Einzelfallentscheidungen erstattet. Mittelfristig verfolgt die Bomedus nun eine engere Zusammenarbeit mit der TK mit dem Ziel, einen Kollektivvertrag abzuschließen.

Nach den positiven Erfahrungen in der Vergangenheit konnte das Team der Bomedus kürzlich Gespräche mit der TK auf höchster Ebene führen, Herrn Dr. Schellinger, Leiter Entwicklung Versorgungsmanagement bei der TK, die Bomedus-Produkte detailliert vorstellen und sich mit ihm über deren Nutzen für Patienten und Krankenkasse austauschen.

„Mit der Techniker Krankenkasse haben wir bei einer der großen und führenden deutschen Krankenkassen Interesse für unsere Produkte wecken können. Ich bin zuversichtlich, dass es uns in den nächsten Monaten gelingen wird, enge Kooperationen mit der TK und anderen gesetzlichen Krankenkassen aufzubauen“, so Dr. Dr. Tobias Weigl.

Damit unternimmt Bomedus große Schritte in Richtung eines gemeinsamen Pilotprojektes mit einer Krankenkasse. Genau hierfür soll ein Großteil des durch das Crowdfunding eingeworbenen Kapitals verwendet werden.

Ähnliche Gespräche plant die Bomedus nun auch mit den Entscheidungsträgern von Barmer, AOK und weiteren großen Krankenkassen, um den Prozess der Einzelfallentscheidungen zu beschleunigen sowie ein Pilotprojekt mit dem Ziel der Erstattungsfähigkeit durchzuführen.

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Neue Entwicklungskooperation: Bomedus und Amann vertiefen die Zusammenarbeit im Bereich Entwicklung zur Etablierung der Marktführerschaft und Kostenreduktion

Patrice Morin, Global Director Technical Division der Amann Group, und Dr. Dr. Tobias Weigl, Geschäftsführer der Bomedus GmbH, beschließen eine engere gemeinsame Zusammenarbeit im Bereich Forschung & Entwicklung von „Smart Textiles“. Amann gehört seit 1854 zu den international führenden Herstellern von hochwertigen Nähfäden, Stickgarnen und Smart Yarns. Vor einiger Zeit hat global tätige Unternehmen mit Sitz in Bönnigheim in der Nähe von Stuttgart das Innovation Lab gegründet und versucht dort gemeinsam mit der Bomedus GmbH kontinuierlich die Haltbarkeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit des verwendeten Stickgarns zu verbessern. Durch die enge Zusammenarbeit von Amann und Bomedus konnte der erste kommerziell verwendete leitfähige Stickgarn serienreif in Medizinprodukte eingesetzt und zugelassen werden.

„Von der neuen Kooperation versprechen wir uns eine Kostenreduktion bei der Herstellung unserer textilen Bänder von 25 bis 35 % bzw. von ca. 50 auf 35 EUR pro Stück“, so Tobias Weigl.

In Zukunft werden neue Bomedus-Produkte weitere qualitativen Herausforderungen an die Robustheit und Leitfähigkeit von textilen Fasern stellen. „Durch den ‚guten Draht‘ zwischen Bomedus und Amann sehen wir uns gut aufgestellt und werden weiterhin die Innovationen in diesem Markt vorantreiben“, so Patrice Morin.

Weiterführende Infos zur Kooperation:

https://textile-network.de/de/Technische-Textilien/Fasern-Garne/Amann-Innovationen

https://www.youtube.com/watch?v=K96hLP_ONU8&

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Patientenschicksal - wie Hunderte von Betroffenen von uns profitieren

Entscheidend zum Nachweis von Wirkung und Nutzen sind selbstverständlich Studien und Forschungsergebnisse. Gleichzeitig gibt es aber auch Tag für Tag individuelle Schicksale und Betroffene, denen wir mit unseren Produkten aus dem Teufelskreis der Schmerzchronifizierung helfen. Persönliche Schicksale und Leidenswege, die nicht durch Zahlen und Statistiken erfasst werden können. Von einer Patientin möchten wir heute berichten.

Wie Bomedus einer langjährigen Schmerzpatientin wieder ein schmerzfreies Leben ermöglichte

Chronische Schmerzen bedeuten für Betroffene oftmals nicht nur eine starke physische, sondern auch psychische Belastung und führen zu erheblichen beruflichen und sozialen Einschränkungen. Wie hoch ihr Leidensdruck ist, möchten wir im heutigen Update anhand des Beispiel einer Bomedus-Patientin verdeutlichen, deren Schmerzen sich mit herkömmlichen Methoden nicht therapieren ließen: Nach zwei Bandscheibenvorfällen und immer wiederkehrenden Rückenschmerzen rieten Ärzte der 44-jährigen Industriekauffrau Gisela R. zu einer Wirbelsäulenversteifung. Doch diese Option kam für die zweifache Mutter aus Bayern nicht infrage. Allerdings blieben die Erfolge aller eingeleiteten Therapiemaßnahmen aus. Schließlich stieß sie im Internet auf ein neuartiges Stimulationsverfahren, das chronische Schmerzen nachhaltig stoppt. Ohne OP und ohne Schmerzmittel – einfach für zu Hause anzuwenden. Möglich macht das die sogenannte Small Fiber Matrix Stimulation von Bomedus, kurz SFMS, basierend auf gezielte Elektrostimulation, die dauerhaft überaktive Schmerzfasern beruhigt und Betroffenen nach kurzer Zeit ein neu gewonnenes, schmerzfreies Leben ermöglicht.

Volleyball, Kanufahren, Schwimmen und Zumba gehörten zum Alltag von Gisela R. Doch 2006 veränderte sich ihr Leben. „Nach der Geburt meiner Tochter vernachlässigte ich zunehmend meinen Sport“, berichtet die sportliche Frau. Es folgte der erste Bandscheibenvorfall im unteren Rücken. Besuche beim Orthopäden und Krankengymnastik brachten nicht die gewünschte Linderung. 2015 kam es zum zweiten Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule. Krankengymnastik und osteopathische Behandlungen halfen vorerst, aber die Beschwerden kehrten auch dieses Mal zurück. Anfang 2016 wurde die zweifache Mutter schließlich mit starken Rückenschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert.

Ärzte rieten zur Versteifungs-OP

Im Krankenhaus stellten Mediziner eine Entzündung der unteren Wirbelkörper fest, eine Art Schutzfunktion überstrapazierter Nervenfasern. „In dieser Zeit konnte ich mir nicht einmal Socken anziehen. Mein Mann und die Kinder packten im Haushalt an und meine Schwiegermutter übernahm das Kochen. Ich fühlte mich hilflos wie nie“, beschreibt sie die belastende Situation. Um ihre Rückenmuskulatur wiederaufzubauen, ließ sie dennoch nichts unversucht. Doch nichts linderte den quälenden Dauerschmerz in der Lendenwirbelsäule. Schließlich empfahlen ihr Ärzte eine Versteifungsoperation. „Freunde und Arbeitskollegen rieten mir vor diesem Eingriff ab und auch ich hatte ein ungutes Gefühl“, sagt Gisela R. und betont: „Ich wollte nicht wahrhaben, dass ich bereits alle konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft hatte, und recherchierte weiter.“ Ihre Hartnäckigkeit zahlte sich aus. Mitte 2016 stieß Gisela R. im Internet auf das sogenannte Schmerzband von Bomedus.

Neuartige Therapie stoppt quälenden Dauerimpuls

Auf der Innenseite des größenverstellbaren Rückenbands sind kleine, punktförmige Elektroden angeordnet. Diese schicken über ein individuell einstellbares Steuergerät feine Stromimpulse an die direkt unter der Haut sitzenden Nervenfasern. Mithilfe der gleichförmigen Stimulation beruhigen sich die dauerstrapazierten Nerven und verändern das Schmerzgedächtnis innerhalb weniger Wochen. Durch die kurzen Anwendungen von jeweils zweimal 20 Minuten pro Tag konnte Gisela R. die Therapie zu Hause ausführen und in ihren Alltag integrieren. „Heute nehme ich keine Schmerzmittel mehr und treibe wieder viel Sport, um die Rückenmuskulatur zu stärken. Zudem hätte ich nie gedacht, dass ich jemals wieder Volleyball spielen würde. Es lohnt sich, nicht aufzugeben“, betont sie erleichtert.

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Bomedus gewinnt renommierten Klinikpartner

Wir freuen uns eine neue Kooperation mit einem sehr namhaften Klinikpartner, der Orthopädie in der MediaPark-Klinik in Köln, bekannt geben zu können. Bei der handelt es sich um eines der größten orthopädischen Versorgungszentren in Köln und Umgebung. Die Orthopädie im MediaPark betreut unter anderem nationale Sportvereine und stellt die Mannschaftsärzte des 1. FC Köln, der Kölner Haie und des Olympiastützpunktes Rheinland. Außerdem hat sie einen hohen Anteil an Berufsgenossenschafts- und privatversicherte Patienten. Nachdem wir die erste Verordnung in der Orthopädie im MediaPark als Probelauf erfolgreich durchgespielt haben, werden unsere Therapiegeräte dort bereits für diese beiden Patientengruppen auf Rezept erstattet. Ab sofort werden wir die Kooperation sukzessive weiter auf- und ausbauen.

Als Unternehmen in der Medizintechnik ist es uns besonders wichtig, mit führenden Kliniken wie der Klinik im MediaPark zusammen zu arbeiten und so möglichst viele Patienten effektiv mit unserer Therapie versorgen zu können. Gleichzeitig dienen solche Kliniken für uns auch als betriebswirtschaftlicher Multiplikator: Durch sie erreichen wir zum einen höhere Einzelaufträge als im direkten Patientenvertrieb. Zum anderen haben Patienten mit solchen Kliniken einen fachkundigen Ansprechpartner und können so mit noch größerem Vertrauen in unsere Produkte ihre Therapie starten. Zusätzlich haben die Erfolgsbeispiele dieser „Leuchtturmkliniken“ eine Signalwirkung für andere Kliniken, mit uns Verträge zu schließen.

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