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Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


DESINO

Der Rollstuhl, der wirklich bewegt!

Aktueller Fundingstatus

431.250

Euro investiert

500.000

Euro Fundingziel

Dies ist das aktuelle Fundingziel. Es ist eine Erhöhung auf maximal 700.000 Euro (Fundinglimit) möglich. Die Fundingschwelle in Höhe von 150.000 Euro wurde am 31.08.2017 erreicht.
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Daniel  Levedag
Daniel Levedag

Interview mit Business Angel Professor Michael Friebe

Hallo Herr Professor Friebe, bitte stellen Sie sich kurz vor?

Ich bin Professor und Lehrstuhlinhaber für Intelligente Katheter und bildgesteuerte Therapien an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg und bin hauptsächlich in der Forschung neuer Medizintechnischer Systeme und Prozesse involviert. Ich selber habe zwischenzeitlich fast 80 Patente angemeldet.

In meinem “Vorleben” war ich Unternehmer und habe mich in dieser Zeit schon immer mal wieder als Business Angel engagiert. Im Zuge mehrerer Beteiligungen durfte ich über die Jahre sehr viel Erfahrung als Investor sammeln. So wurde ich vom Business Angel Netzwerk Deutschland im Jahr 2011 zum Business Angel des Jahres gewählt. 

 

Warum investieren Sie überwiegend im Medtec Bereich?

Zum einen handelt es sich hierbei um meine persönliche Expertise. Es ist der Bereich, in dem ich mich am besten auskenne und mich dementsprechend auch im Unternehmen einbringen kann. Für mich versteht es sich als Business Angel von selbst, dass ich mich über das finanzielle hinaus zusätzlich mit Know-How beteilige.

Zum anderen handelt es sich beim Medizintechnik Markt auch um einen sehr attraktiven Markt für einen Investor, allerdings auch mit langwierigen Zulassungshürden in einem generell konservativen Marktumfeld. In der Regel dauert hier alles etwas länger als man ursprünglich plant, dafür sind die Risiken im Vergleich zu anderen Märkten überschaubar und es gibt im Falle eines Exits recht hohe Renditen.

Selbstverständlich ist ein weiterer Faktor, dass man mit seinem Investment möglicherweise etwas schafft, was man vielleicht sogar selber einmal braucht. Obwohl ich hoffe, dass das dann am Ende doch nicht der Fall ist.

 

Was hat Sie mit Ihrer jahrelangen Erfahrung als Investor an den Erfolg der DESINO glauben lassen?

Es gibt hier mehrere Faktoren, die für mich als Investor eine Rolle spielen.

Zunächst führe ich eine Art „emotionale“ Due Diligence durch, während derer ich die Gründer genauer unter die Lupe nehme. Erst dann konzentriere ich mich auf das Produkt, das mir in diesem Falle wegweisend erschien. Wenn in der Medizin nichts Bahnbrechendes passiert, werden Menschen in den kommenden Jahren weiterhin auf Rollstühle angewiesen sein. Diese damit so ergonomisch wie möglich zu gestalten ist für mich naheliegend. Gerade das dynamische Sitzen wird sich meiner Meinung nach auf dem Markt etablieren. Dass sich die DESINO hier über mehrere Patente europaweit sehr gut aufgestellt hat, war das finale Kriterium für mein Investment.

 

Wie schätzen Sie das Entwicklungspotential der DESINO ein? Glauben Sie an einen EXIT?

Naja, der Rollstuhlmarkt ist ein klarer Verdrängungsmarkt. Hier versuchen sich die großen Player immer wieder von der Konkurrenz abzuheben. Das schafft man in erster Linie über Innovation. Das dynamische Sitzen der DESINO ist bei Weitem das innovativste, was sich die letzten Jahre mechanisch auf dem Rollstuhlmarkt ergeben hat. Es gibt da sicherlich irgendwann Interesse von strategischen Partnern ... allerdings fände ich es im Augenblick gut, wenn sich die DESINO erstmal auf die Erschließung weiterer europäischer Märkte konzentriert.

 

Möchten Sie der Crowd/potentiellen Microinvestoren noch etwas mit auf den Weg geben?

Bei DESINO investiert man in eine gute Sache und in ein zukunfstorientiertes Geschäftsmodell ... wo hat man das schon?

 

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Erfolgreiche Sitzdruckmessung bei der DESINO

Vergangene Woche wurde bei der DESINO eine Sitzdruckmessung durchgeführt. Ziel war es die Auswirkungen des dynamischen Sitzens auf unterschiedlichen Sitzkissen zu analysieren. Erste Messungen ergaben eine kontinuierliche Verlagerung der Druckpunkte für alle getesteten Sitzkissen, was ein vermindertes Risiko für Druckgeschwüre bedeuten kann. Ein riesen Erfolg für uns und natürlich für Rollstuhlfahrer. In der näheren Zukunft wird eine ausführlichere Untersuchung zu diesem Thema folgen.

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DESINO kooperiert mit weiteren Branchengrößen

Nach dem vielfältigen Austausch auf der Rehacare 2017 wird nun bei Treffen vor Ort auf die Details einer möglichen Kooperationen eingegangen. Das dynamische Sitzen und der Hebelantrieb von DESINO stoßen auf großes Interesse. Sehr vielversprechend sind die Kooperationen mit dem Rollstuhlhersteller O4 Wheelchairs und einem Elektroantriebhersteller, der Alber GmbH. Wir sind gespannt auf das, was daraus noch entstehen wird.

 

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Verbesserte Bauteile.

Wir haben eine neue Lieferung optimierter Bauteile für unsere Rollstühle bekommen. Die Qualität und die verbesserten Funktionen begeistern uns, wir freuen uns schon darauf die neuen Bauteile in die Rollstühle unserer Kunden einzubauen.

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Interview DESINO

Auf unserem Messestand auf der Rehacare 2017 wurde Daniel vom Magazin Rollt. interviewt und bekam die Chance von den Vorteilen unserer Rollstühle zu erzählen. 

 

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DESINO gewinnt mit dem Rollstuhl radius den German Design Award Gold 2018

Das DESINO-Team ist überglücklich und stolz über diese großartige Auszeichnung 

DESINO gewinnt mit dem Rollstuhl radius den German Design Award Gold in der Kategorie Medical, Rehabilitation and Health Care. Nach langer Entwicklungszeit erntet das Team um Designer Thyl Junker nun die Lorbeeren für die Arbeit. Der DESINO radius, ein Rollstuhl mit einzigartigem therapeutischem Mehrwert, entsprang einer Hochschularbeit an der Köln International School of Design und revolutioniert nun den Rollstuhlmarkt.

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Sein Ziel: einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. Jährlich werden daher hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die alle auf ihre Art wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen.

Die Jury kürt pro Kategorie jeweils einen Gold-Preisträger. Die Auszeichnung Gold steht für Spitzenleistungen des internationalen Designs. Dieser besondere Titel wird nur an die Besten der Besten vergeben. 

Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz. Sein Auftrag von höchster Stelle: das deutsche Designgeschehen zu repräsentieren. 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt er die Wirtschaft dabei, konsequent Markenwert durch Design zu erzielen. Das macht den Rat für Formgebung zu einem der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Markenführung im Bereich Design. Zum exklusiven Netzwerk der Stiftungsmitglieder gehören neben Wirtschaftsverbänden und Institutionen insbesondere die Inhaber und Markenlenker vieler namhafter Unternehmen.

Die Jury des German Design Award 2018 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten. 

Sämtliche Auszeichnungen werden während einer zweitägigen Jurysitzung ermittelt. Seit seiner Premiere 2012 ist der German Design Award stark gewachsen: Damals wurden rund 1.500 Einreichungen der Jury präsentiert – in diesem Jahr waren es über 5.000. Insgesamt wurden 43 Produkte/Projekte mit Gold ausgezeichnet. 

German Design Award

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