Anbieter der auf dieser Seite präsentierten Investmentmöglichkeit im Sinne des Vermögensanlagengesetzes ist die Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung GmbH. Für die hier von DITG präsentierten Inhalte sowie im Rahmen des Crowdfundings bereitgestellten Informationen und Unterlagen ist ausschließlich die DITG als Anbieter verantwortlich. Die von der DITG gemachten Prognosen sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Startups. Die Entscheidung für ein Investment trifft ein Investor unabhängig und eigenverantwortlich.
Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


DITG

Das DITG entwickelt telemedizinische Gesundheitsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen.

Erfolgreich finanziert

151.500

Euro investiert

300.000

Euro Fundingziel

156

Investoren

23.07.2016

Finanziert am

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Das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) bietet individuelle, telemedizinische Versorgungskonzepte für chronisch erkrankte Menschen an, die ihnen dabei helfen, ihren Gesundheitsstand und ihre Lebensqualität zu verbessern. Es wertet gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über ein datengeschütztes Online-Portal aus und stellt dem Nutzer einen fachkundigen Coach zur Seite, der ihn bei der Umstellung seines Lebensstils unterstützt.

Das Programm richtet sich derzeit hauptsächlich an Diabetiker, aber auch Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronischen Atemwegserkrankungen (COPD) können davon profitieren. Ca. vierzig Prozent aller Erwachsenen in Deutschland leiden laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts (2012) an einer chronischen Krankheit, die zum Teil auch durch den Lebensstil des Betroffenen beeinflusst wird. Rauchen, zu wenig Bewegung und einseitige Ernährungsgewohnheiten sind seit Jahren bekannte Risikofaktoren. Doch die Umstellung eingeschliffener Gewohnheiten fällt den meisten schwer.

An diesem Punkt setzt das DITG mit seinen telemedizinischen Angeboten an. Durch die Integration moderner digitaler Technologien (Webportal, Aktivitäten-Tracker, Bluetooth-Blutzucker-Messgeräte, Waagen, etc.) in die therapeutische Versorgung und individuelle Coaching-Angebote können sie die Lebensqualität von chronisch Erkrankten messbar verbessern. Durch die engmaschige Betreuung durch einen persönlichen Gesundheitsberater schaffen es viele leichter, körperliche Aktivitäten und eine bewusste, ausgewogene Ernährung in ihren Alltag zu integrieren. Und das mit langfristiger Wirkung, wie eine aktuelle Langzeitstudie des Instituts unter Federführung des wissenschaftlichen DITG-Leiters, Prof. Dr. med. Stephan Martin, nachweist.

Das Programm bringt den Teilnehmern den Vorteil, weniger oder im besten Fall keine Medikamente mehr nehmen zu müssen. Krankenkassen und Versicherungen können durch das telemedizinische Gesundheitskonzept des DITG enorme Kosten einsparen, indem es das Auftreten von Folgeerkrankungen beim Patienten verhindert. Bisher hat das DITG rund 700 Diabetes Typ 2 Patienten erfolgreich betreut, in naher Zukunft werden Diabetes Typ 1 Patienten hinzukommen. Mit mehr als zehn Krankenversicherungen steht das DITG derzeit in Vertragsverhandlungen. Aktuell entwickelt das Institut ein neues Konzept für COPD, das in einer wissenschaftlichen Studie evaluiert werden soll. Ein weiteres großes Projekt ist die Entwicklung des DITG-Online-Portals als umfassende Informationsplattform für chronisch Erkrankte. Diese Plattform soll maßgeblich durch Crowdfunding finanziert werden.

DITG E-Health -System

Entwicklung und Betrieb von E-Health Interventionssystemen durch das DITG


DITG Eco-System E-Health


Wie läuft ein telemedizinisches Coaching ab?

Basis des telemedizinischen Coachings sind die Daten aus bluetooth-fähigen, krankheits- und lebensstilrelevanten Messgeräten (z.B. Blutzuckermessgerät, Waage, Schrittzähler). Diese werden automatisch an ein durch das DITG entwickeltes Online-Portal übermittelt, das ausschließlich Coach und Teilnehmer einsehen können. Sie bilden die Grundlage für Empfehlungen des Coachs im Hinblick auf Ernährung, Bewegung und andere Lebensgewohnheiten. 

DITG Ansatz

DITGs ganzheitlicher Ansatz


Bei den regelmäßigen Telefongesprächen mit den Teilnehmern geht der Coach stets auf die Bedürfnisse und Lebensumstände des jeweiligen Teilnehmers ein, um herauszufinden, welche Gewohnheiten der Erkrankte im Alltag verändern kann und sollte. Der modulare Aufbau des telemedizinischen Gesundheitsprogramms ermöglicht außerdem eine individuelle Beratung des Teilnehmers. So können langfristige Erfolge erzielt werden.

Der persönliche Coach gibt dem Teilnehmer sein Wissen über die jeweilige Krankheit weiter und motiviert ihn das Programm durchzuhalten.

Neben der Monitoring- und Alert-Funktion stellt das Online-Portal außerdem Informations- und Kommunikationsfunktionen zur Verfügung, sodass sich der Teilnehmer beispielsweise über bestimmte Themen informieren oder sich mit seinem Coach per Nachrichtenfunktion austauschen kann.

DITG Coaching-Module

DITG Coaching-Module
 

Das insgesamt 12-monatige Programm unterteilt sich in eine jeweils sechs Monate dauernde Intensiv- und eine Erhaltungsphase. Während in der Intensivphase mit abnehmender Frequenz regelmäßige Coaching-Gespräche stattfinden, dient die Erhaltungsphase dazu, dass der Teilnehmer lernt, seine erlernten Verhaltensweisen beizubehalten. Das individuelle Gesundheitsprogramm wird so systemisch in den Lebensalltag des Patienten integriert.

Telemedizin ist in Deutschland im Gegensatz zu den USA noch relativ unbekannt. Gründer und Arztsohn Bernd Altpeter hatte die Idee, auch hierzulande ein entsprechendes Angebot zu schaffen, da er die Veränderungen in der medizinischen Versorgung sah: „Zu Zeiten meines Vaters kannte ein Hausarzt seine Patienten und ihr jeweiliges Umfeld noch richtig. Heute bleibt in der Praxis keine Zeit für Gespräche, und der Einzelne bleibt auf der Strecke.“ Gestiegener Verwaltungsaufwand und die Zunahme von schweren Erkrankungen durch den demographischen Wandel sorgen dafür, dass Ärzte heute zunehmend gestresst seien und Patienten im Schnelldurchlauf abfertigen. In vielen Städten gerade aber auch im ländlichen Raum sehe die medizinische Versorgung heute schon schlecht aus.

Die Telemedizin könne den Arzt zwar nicht ersetzen, so Altpeter. Sie könne aber helfen, dass chronisch erkrankte Menschen leichter mit ihrer Krankheit leben können und sich ihr Gesundheitszustand merklich bessert.

Bernd Altpeter, langjähriger Unternehmensberater im Bereich Diabetologie und Digital Health, beriet seine Idee mit Prof. Dr. med. Stephan Martin, Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums. „Meiner Erfahrung nach, konzentriert sich die Therapie von chronischen Erkrankungen stark auf die medikamentöse Behandlung“, so Martin. Dabei müsse man auch an den eigentlichen Ursachen arbeiten: Den Lebensgewohnheiten des Patienten.

Schon seit 2006 erforschte Martin mit zahlreichen medizinischen Studien, wie Menschen durch eine Veränderung ihres Lebensstils ihren Diabetes erfolgreich bekämpfen können. Diese Forschung machte ihn national und international zu einem gefragten Experten. Die Idee, die Betreuung der Patienten über Telemedizin alltagsnah zu gestalten, faszinierte ihn schon damals.

„Die Telemedizin gibt uns die Chance, tagesaktuelle Daten zu Bewegung, Ernährung, Blutzucker und Blutdruck zu erheben und dem Patienten zeitnah wertvolle Tipps zur Verbesserung seines Gesundheitszustands zu geben.“

Überzeugt von Nutzen und Wirksamkeit eines telemedizinischen Gesundheitsprogramms und mit dem nötigen Hintergrundwissen ausgestattet, gründeten Altpeter und Martin 2013 gemeinsam das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung in Düsseldorf. Heute beschäftigen sie fünfzehn Mitarbeiter, darunter Sportwissenschaftler, Gesundheitswissenschaftler, Ernährungsberater, Diätassistenten und Diabetesberater. Knapp 700 chronisch erkrankte Menschen haben bereits an dem vom DITG entwickelten Programm teilgenommen.

„Selbstverständlich hält sich das DITG an die in Deutschland geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen“, erklärt Altpeter.

Eine Lockerung der Gesetzgebung würde allerdings sehr bei der telemedizinischen Beratung und Behandlung von chronisch erkrankten Menschen helfen, davon ist er überzeugt. Altpeters Vision:

„Mit dem DITG möchte ich beweisen, dass es durch den Einsatz moderner Technologien möglich ist, Gesundheit wirkungsvoller und kostengünstiger zu gestalten und damit die kontinuierliche Abwärtsspirale aus steigenden Kosten und schlechterer Versorgung zu durchbrechen.“

Effektivität

Stark standardisierte Disease-Management-Programme für Diabetiker, COPD-Erkrankte und Asthmatiker, wie sie die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten anbieten, verfehlen häufig ihre Wirkung, weil sie für den einzelnen im Alltag nicht umsetzbar sind. Sie nehmen keine Rücksicht auf die individuellen Voraussetzungen des Erkrankten und setzen nicht am Lebensstil an.

Die telemedizinische Intervention ist im Gegensatz dazu in bestimmten Patientengruppen effektiver als eine herkömmliche pharmakologische Therapie, da sie auf das Monitoring von krankheitsrelevanten Daten setzt. Ausgehend von diesen Daten erstellt ein qualifizierter Coach ein individuelles Betreuungsprogramm für jeden Teilnehmer.

Wie erste Ergebnisse der DITG-Langzeitstudie zeigen, verbessern sich wichtige medizinische und lebensstilrelevante Parameter wie zum Beispiel der Langzeitblutzucker oder der BMI bei Diabetikern durch die telemedizinische Betreuung deutlich. Dadurch werden auch Folgeerkrankungen reduziert und Begleiterscheinungen wie etwa Bluthochdruck positiv beeinflusst.

Die intensive, persönliche Betreuung durch geschultes Fachpersonal führt dazu, dass der Teilnehmer seinen Lebensstil nachhaltig ändert und er häufig weniger Medikamente braucht als vorher. Diabetespatienten etwa, die sich an den von ihrem Fachberater erstellten Ernährungsplan halten, können ihre tägliche Insulindosis deutlich reduzieren oder sogar ganz absetzen.

Viele Teilnehmer des Programms spüren schon nach kurzer Zeit, eine deutliche Verbesserung ihrer Lebensqualität.

„Durch das Programm und das Coaching bin ich in Zugzwang geraten. Bislang hätte ich es nicht geschafft das jeweilige Ziel (Gewichtsreduktion, mehr Bewegung, Ernährungsumstellung …) zu erreichen. Und wenn doch mal ein Durchhänger kommt, ist noch der Verbündete da, der hilft wieder auf den richtigen Weg zu kommen.“ (Teilnehmer des Programms)

Auch nach Beendigung des einjährigen Programms behalten die meisten Teilnehmer ihren neuen, gesünderen Lebensstil bei, wie die aktuelle DITG-Langzeitstudie belegt. Viele haben die Vorgaben ihrer Coaches so verinnerlicht, dass sie beispielsweise ihr Gewicht auf Dauer halten oder sogar selbständig weiter reduzieren. Bei kürzeren Interventionen ist dies nicht der Fall, sodass die Teilnehmer schnell in alte Verhaltensmuster verfallen.
 

Wissenschaftliche Evaluation

Das DITG evaluiert und validiert seine telemedizinischen Interventionsprogramme (TeLiPro) in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Partnern. Im Gegensatz zu anderen Telemedizinanbietern kann das DITG die Wirksamkeit seiner Programme für chronisch Kranke mit wissenschaftlichen Daten belegen.

DITG Vergleich Wettbewerb

TeLiPro zeigt die höchste Reduktion des durchschnittl. Langzeitblutzuckermesswerts (HbA1c) von allen Angeboten
(Telemonitoring, Motivations-training , Formula-Diät, etc.)


Prof. Dr. med. Stephan Martin, wissenschaftlicher Leiter des DITG und Leiter des Westdeutschen Diabetes-Zentrums, führt aktuell mit dem DITG zusammen eine Studie durch, die die Wirksamkeit der telemedizinischen Betreuung im Bereich Diabetes nachweist. Dabei werden medizinische und lebensstilrelevante Parameter (z.B. Gewicht, Langzeitblutzuckerwert, Blutdruck) untersucht. Die Studie befindet sich aktuell im dritten Weiterführungsjahr, sodass auch längerfristige Effekte des Coachings evaluiert werden.

Aktuell befindet sich außerdem eine Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit von telemedizinscher Betreuung bei Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen (COPD) in Vorbereitung.


Medizinische Kompetenz

Das DITG verfügt über langjährige Erfahrung im Healthcare-Sektor sowie ein ausgedehntes Netzwerk von medizinischen Spezialisten. Im Coaching-Team arbeiten ausschließlich ausgebildete Diabetesberater und Diätassistenten, die ihre Fallakten regelmäßig mit eigenen Fachärzten durchsprechen. Außerdem beraten sie sich auf Wunsch mit den behandelnden Fach- oder Hausärzten vor Ort.

Facharzt Prof. Dr. med. Stephan Martin, wissenschaftlicher Leiter des DITG und Leiter des Westdeutschen Diabetes-Zentrums (WDGZ), berät das DITG bei seinen telemedizinischen Programmen, die sich alle an medizinischen Endpunkten ausrichten (z.B. Langzeitblutzuckerwert, BMI). Daran orientieren sich die Zielvereinbarungen im Rahmen der telemedizinischen Coachings.


Individualität und Personalisierung 

DITG Patienten-Individualisierung

Patienten-Individualisierung


Durch den modularen Aufbau der Programme ist es möglich, jeden Teilnehmer individuell zu betreuen. Im Gegensatz zu den stark standardisierten Disease-Management-Programmen der gesetzlichen Krankenkassen lässt sich das telemedizinische Coaching an die jeweiligen Bedürfnisse jedes Patienten anpassen. Dabei können zum Beispiel besondere Ernährungsweisen (Vegetarismus, Nahrungsmittel-Allergien, religiöse Essensvorschriften) oder auch sportliche Vorlieben und Beeinträchtigungen berücksichtigt werden. Die individuellen Lebensumstände des Teilnehmers werden beachtet, um die Alltagstauglichkeit des Coachings garantieren zu können. Wichtige Punkte hierbei sind u.a. ob der Teilnehmer berufstätig ist und von seinem sozialen Umfeld bei der Lebensstilumstellung unterstützt wird.

Während des einjährigen Programms baut der Teilnehmer eine enge Beziehung zu seinem persönlichen DITG-Coach auf, der ihn besonders in schwierigen Phasen unterstützt und motiviert. Die Coaches sind speziell geschulte Ernährungsberater, Diätassistenten und Diabetesberater, die die telemedizinischen Daten ihrer Patienten stets im Blick haben. Gerade in der ersten Phase des Programms pflegen sie intensiven telefonischen Kontakt mit jedem einzelnen.


Für jeden geeignet

Chronische Krankheiten wie COPD, Diabetes, Bluthochdruck und viele weitere betreffen vor allem ältere Menschen. Diese sind anfangs oft skeptisch, ob sie mit modernen telemedizinischen Geräten (Langzeit-Blutdruckmessgerät, Aktivitäten-Tracker, Bluetooth-Blutzucker-Messgeräte, etc.), die ihnen das DITG oder ihre jeweilige Krankenkasse zur Verfügung stellt, zurechtkommen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass diese Zweifel zumeist unbegründet sind. Die eingesetzten Geräte sind benutzerfreundlich, leicht bedienbar und können auch von weniger technikaffinen Menschen genutzt werden.


Das DITG-Online Portal

Aktuell nutzt das DITG noch ein telemedizinisches Portal eines externen Anbieters, das die wichtigsten Monitoring-Funktionen abdeckt. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut arbeitet es derzeit jedoch an einem eigenen Online-Portal (TeLiPro), auf dem Daten und Informationen für Teilnehmer und Coach jederzeit abrufbar sein werden.

Diese Plattform wird zum Teil schon in den telemedizinischen Programmen des DITG angewandt und ständig erweitert. Sie ist weltweit einzigartig und ermöglicht es Pharmaunternehmen, Versicherungen und Dienstleistern, ihre Programme für chronisch kranke Menschen zu managen. Das Portal kann vom DITG an jeden Kunden individuell angepasst werden.

Während Coach und Teilnehmer alle tagesaktuellen Daten jederzeit einsehen können, erhalten Krankenkassen und Versicherungen anonymisierte Zusammenfassungen (z.B. Durchschnittswerte von bestimmten Parametern), aufgrund derer sie ihre zukünftige Kostenplanung konzipieren können. Alle Patientendaten werden nur anonymisiert weitergegeben, Datenschutzbestimmungen werden beachtet.

Alle marktgängigen, bluetooth-fähigen Geräte werden mit der neuen Plattform des DITG kompatibel sein, sodass sich der Patient an keine neuen medizinischen Hilfsmittel gewöhnen muss. Die Daten werden per App ausgelesen und vollautomatisch an das DITG-Online-Portal übertragen. Der Teilnehmer muss nichts weiter tun, als regelmäßig seine Daten zu erheben.

DITG Analyse


Die (Zusatz-)Leistungen des neuen TeLiPro-Internetportals im Detail:

Das zukünftige TeLiPro-Internetportal verfügt über eine offene Architektur, die sich erweitern lässt. Es bietet unterschiedliche Module und Funktionen, die bei den verschiedenen chronischen Erkrankungen (Diabetes Typ 1 und 2, COPD, Herzinsuffizienz, etc.) zum Einsatz kommen.

Wissensvermittlung
Das Portal ermöglicht die Einbindung von Schulungsprogrammen, wie z.B. MyDiabetes. Informationen zu verschiedenen Themen (Bewegung, Ernährung, etc.) können dem Teilnehmer in Form von Texten, Videos und Links zur Verfügung gestellt werden.

Auswertungssystem
Der Portal-Nutzer kann seine Daten aus verschiedenen Quellen (medizinische Parameter, Nutzungshäufigkeit, etc.) ganz nach Bedarf zusammenstellen und auswerten lassen. Den aktuellen Report kann er exportieren.

Lernendes System
Das Portal arbeitet mit vorgegebenen Regeln, die jedoch individuell an Kundenbedürfnisse angepasst werden können. Mittel- bis langfristig soll mit dem Portal eine Logik verbunden sein, die es ermöglicht, jeden Teilnehmer zu typisieren und so bestimmten Klassen zuzuordnen. So kann die Effizienz von Telefonie-Zeiten kontinuierlich gesteigert werden.

Anhand der Messergebnisse des Teilnehmers können automatisiert bestimmte Programmabläufe festgelegt werden. Erreicht der Teilnehmer eins der definierten Ziele, werden dynamisch neue generiert bzw. bestehende angepasst. Die hierfür notwendigen Algorithmen und medizinisch-wissenschaftlichen Logiken bilden den inhaltlichen Kern des Softwareportals.

Monitoring-Funktion
Die Compliance der Teilnehmer kann durch das Portal kontrolliert werden. Bei Über- oder Unterschreitung der definierten Ziele, können Alerts ausgelöst werden.

Coaching-Funktion
Das Portal ermöglicht ein auf Regeln basiertes Coaching. Darin können u.a. Trigger-Fragen hinterlegt werden, die Aufgaben, Nachrichten oder Termine auslösen.

Das Portal kann also automatisch Feedback geben, auf Ereignisse reagieren und unterschiedliche Handlungsempfehlungen direkt für die Teilnehmer oder den Coach geben. Dabei können Vergleichsparameter zwischen den einzelnen Teilnehmern definiert werden.

Datenbank
Alle erhobenen Daten werden nach gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gespeichert bzw. gelöscht. Das Portal zeichnet alle Datenänderungen auf: Es wird registriert, durch welchen Nutzer Daten erstellt, verändert oder gelöscht werden.

Offene System-Architektur
Der Patient soll sich voll auf seine Gesundheit konzentrieren können, deshalb soll die Nutzung der TeLiPro-Plattform barrierefrei und so einfach wie möglich funktionieren. Jeder kann wie gewohnt seine eigenen medizinischen Geräte (z.B. Blutdruckmessgerät, Waage) nutzen, die vollautomatisch mit der Plattform kommunizieren. „Bring your own device“ hält damit Einzug in die Telemedizin.


Ortsunabhängigkeit

Die Kunden des DITG, mehrheitlich Krankenversicherungen, betreuen ihre Versicherten überregional. Der Kontakt erfolgt via Telefon, E-Mail oder über das Online-Portal der Versicherung. Deshalb ist das telemedizinische Gesundheitsprogramm des DITG eine ideale Ergänzung zu den bestehenden Angeboten der Versicherungen. Über das DITG-Portal können Coach und Patient jederzeit und ortsunabhängig auf die Daten des Patienten zugreifen. Auch im ländlichen Raum ist damit eine optimale Betreuung garantiert.


Entlastung des Gesundheitssystems

Die DITG-Gesundheitscoaches helfen den Teilnehmern, Gewicht zu reduzieren, sich mehr zu bewegen und insgesamt einen gesünderen Lebensstil zu pflegen. Halten die Patienten das Programm durch, führt dies dazu, dass viele ganz oder teilweise auf die Einnahme von Medikamenten (z.B. Insulin) verzichten können. Das Risiko für Folge- oder Begleiterkrankungen sinkt. Arztbesuche können gezielt geplant werden, weil der Patient stets den Überblick über seine aktuellen Werte hat. All das sind nicht nur für den Einzelnen angenehme Verbesserungen, sondern sie sparen auch enorme Kosten, denn die Behandlung von chronisch kranken Menschen macht nach wie vor den stark überwiegenden Teil der Ausgaben von Krankenkassen aus.


Höchste Datensicherheit

Das DITG ist sich seiner Verantwortung für die sensiblen Gesundheitsdaten der Programm-Teilnehmer bewusst. Alle Daten - sowohl die medizinischen Parameter als auch diejenigen, die über die telemedizinischen Geräte auf die Online-Plattform übertragen werden - werden nach dem Bundesdatenschutzgesetz für Gesundheitsdaten behandelt. Damit ist die größtmögliche Datensicherheit garantiert.

Das Geschäftsmodell des DITG fußt auf drei wichtigen Säulen:

    1. Krankenkassen und Versicherungen: Das DITG verkauft den Kassen und Versicherungen die von ihm entwickelten Lebensstil-Interventions-Konzepte für chronisch erkrankte Menschen. Diese bieten die DITG-Gesundheitsprogramme wiederum ihren Versicherten als freiwillige Zusatzleistung an. Die Krankenkassen können zwischen zwei Modellen wählen:

      a) Fee-for-service: Die Krankenkasse zahlt pro Patient einen einmaligen, festen Betrag und eine Gebühr von 8 Euro pro Patient für die Nutzung des DITG-Online-Portals. Dafür darf sie alle DITG-Programme nutzen (auch in Form eines White-Labeling). Alle Einsparungen verbleiben bei der Kasse.

      b) Risk-Sharing: Bei diesem Modell zahlt die Kasse die Programmkosten immer nur in Höhe der Einsparungen ab. So ist garantiert, dass der Kasse keine Mehrkosten entstehen. Ab dem Break-Even wird das DITG zu 80 Prozent an den weiteren Einsparungen beteiligt. Auf Basis der bisher durch das DITG erfassten Daten können qualifizierte Einsparprognosen für den Kundenstamm der jeweiligen Kasse erstellt werden. Damit lässt sich das Risiko mit einer hohen Wahrscheinlichkeit gut vorhersagen.

    2. Im Auftrag von Pharmaunternehmen führt das DITG wissenschaftliche, randomisierte Studien zu chronischen Erkrankungen, wie aktuell zu Diabetes, durch. Außerdem entwickelt es neue Versorgungskonzepte für chronische Erkrankungen, die durch Pharmaunternehmen in die Anwendung kommen. Durch die Entwicklung dieser neuen Versorgungskonzepte differenzieren sich die Unternehmen von ihren Konkurrenten

    3. Betriebliches Gesundheitsmanagement: Unternehmen kaufen die DITG-Gesundheitsprogramme (z.B. für Adipositas- oder Diabetes-Erkrankungen) ein, um sie betroffenen Mitarbeitern im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements anbieten zu können.

DesignBernd Altpeter

DITG-Gründer und -Geschäftsführer, Bernd Altpeter, hat langjährige Management- und Consultingerfahrung, die er sich unter anderem als Geschäftsführer der Driving Growth Group angeeignet hat, einer internationalen Beratungsgesellschaft, die sich auf die Entwicklung von Wachstumsstrategien und Geschäftsmodellen in der Pharmaindustrie spezialisiert hat. In den vergangenen Jahren hat Bernd Altpeter sich durch zahlreiche internationale Projekte eine hervorragende Expertise in der Diabetologie und im Bereich Digital Health verschafft. Die Konzeptidee zum DITG hat er über Jahre detailliert erarbeitet und mit Gründung im Gesundheitsforum in Düsseldorf-Wersten in die Tat umgesetzt.


DesignProf. Dr. med. Stephan Martin

Prof. Dr. med. Stephan Martin ist der wissenschaftliche Leiter und Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats im DITG. Er ist Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums des Verbundes der Katholischen Kliniken Düsseldorf. Bis zum Jahr 2007 war er leitender Oberarzt der Deutschen Diabetes-Klinik im Deutschen Diabetes Forschungsinstitut (jetzt Deutsches Diabetes-Zentrum). Er ist Arzt für Innere Medizin mit der Spezialisierung für Endokrinologie und Diabetologie. Er unterstützt das DITG in allen medizinischen und wissenschaftlichen Fragen und leitet aktuell die „Diabetes Coaching Study“ des Instituts


Das Coaching-Team des DITG setzt sich aus ausgebildeten Ernährungsberatern, Diätassistenten und Diabetesberatern zusammen, die alle langjährige Erfahrung in der Betreuung von Diabetikern haben. Die DITG-Coaches stehen im direkten Kontakt zu den Teilnehmern und betreuen diese individuell.

Im Projektmanagement-Team arbeiten sowohl Sportwissenschaftler als auch Gesundheitswissenschaftler. Projektmanagementleiter und IT-Experte Franc Pepelnik unterstützt das Team in allen technischen Fragen.

DITG Team

Partner

  • Westdeutsches Gesundheitszentrum (WDGZ), Diabetes-Experten: Das Westdeutsche Gesundheitszentrum bietet umfassende Vorsorgeprogramme an und ist ein Kompetenz-Zentrum für Diabetologie. Prof. Dr. Martin, der medizinische Berater des DITG, ist Chefarzt im Zentrum und führte dort bereits zu verschiedenen Modulen, die im DITG angewandt werden, Studien durch.
  • Fraunhofer Institut FIT, Sankt Augustin (Software-Entwicklung und Marktzugang): Mit dem Fraunhofer Institut entwickelt das DITG aktuell ein Online-Portal, in das die Daten der telemedizinischen Geräte übertragen werden. Darüber hinaus wird es vielfältige Informationen zu verschiedenen Erkrankungen bieten.
  • Davero GmbH, Erlangen (Emphatische Callcenter-Dienstleistungen): Davero hat langjährige Erfahrung im Callcenter-Bereich und kann das DITG diesbezüglich unterstützen, um die Effizienz weiter zu steigern.
  • Medutain, München (myDiabetes, e-Learning): medutain bietet moderne und innovative e-Learning Systeme für Patienten mit chronischen Erkrankungen an, die das Wissen eines Patienten über seine Krankheit verbessern. Das Unternehmen will durch ein online-basiertes Schulungs- und Trainingskonzept eine dauerhafte Verhaltensänderung bewirken, indem es die Compliance des Patienten stärkt und damit den Krankheitsverlauf und die Lebensqualität positiv beeinflusst. Diese Ziele entsprechen denen des DITG, sodass seit 2015 eine Partnerschaft besteht, bei der die e-Learning Systeme von medutain in die Lebensstilinterventionen des DITG integriert werden.
  • Center for connected Health, Boston (Technologie-Enabler in den USA)
  • Profil Institut (renommiertes Unternehmen für klinische Studien)


Netzwerke

  • Regionales Innovations-Netzwerk Diabetes
  • Deutsches Diabetes Zentrum
  • Gesellschaft für Prävention
  • ZTG-NRW
  • DGTelemed
  • Bundesverband Internetmedizin (BiM)
  • Gesundheitsregion Köln/Bonn e.V.

Aktuelle Lage

Das DITG befindet sich seit seiner Gründung 2013 auf Wachstumskurs. Den Grundstock dafür hat das DITG mit seinen weltweit anerkannten Studien mit Diabetespatienten (Typ 2) gelegt. Zeitgleich ging das erste Projekt mit einer privaten Krankenversicherung an den Start, ebenfalls für Patienten mit Diabetes Typ 2, was den Durchbruch für das einzigartige Lebensstil-Interventionsprogramm brachte.

Mit den Auswertungen der jüngsten Studienergebnisse aus einem dreijährigen Langzeitprogramm hat das DITG eine weltweite Publikation geplant. Damit ist das DITG der einzige Telemedizin-Dienstleister, der so eine lang angelegte Studie durchgeführt hat, um die Nachhaltigkeit des Programms zu untermauern.

Neue Konzepte für weitere chronische Erkrankungen (z.B. Herzinsuffizienz, Adipositas und COPD) wurden erarbeitet und teilweise bereits in Kundenprogrammen durch die speziell ausgebildeten DITG-Gesundheits-Coaches umgesetzt.

2015 war insbesondere das Jahr der Neukunden-Akquise. Es konnten sowohl gesetzliche Krankenkassen als auch weitere private Krankenversicherungen sowie pharmazeutische Unternehmen und Kommunen als Kunden für unterschiedliche Lebensstil-Interventionsprogramme gewonnen werden. Die meisten dieser Projekte laufen im Jahr 2016 an. Daraus resultierend investiert das DITG in die Erweiterung des Teams und in die Arbeit am neuen DITG-Online-Portal (TeLiPro), das als zentrale Kommunikationsplattform für alle am Programm Beteiligten (Coaches, Krankenversicherungen, Patienten/Teilnehmer und Angehörige) geplant ist.

Mit dem neuen Portal soll der Anschluss aller auf dem Markt erhältlichen Geräte ermöglicht werden. Aktuell müssen die Teilnehmer nämlich die telemedizinischen Geräte verwenden, die das DITG ihnen zur Verfügung stellt, da sonst keine Übertragung in das Portal möglich ist. In Zukunft sollen die Teilnehmer ihre eigenen Geräte anschließen können (z.B. das eigene Blutzuckermessgerät), damit keine Umstellung auf ein neues Gerät nötig ist. Zudem soll das Portal um bestimmte Informations-, Kommunikations- und Motivationstools erweitert werden. So soll beispielsweise die Möglichkeit bestehen, dass die Teilnehmer sich in einem geschlossen Bereich austauschen, verbünden und beraten können. Außerdem werden Erinnerungsfunktionen integriert, um den Teilnehmer dabei zu unterstützen, Arzttermine rechtzeitig zu vereinbaren und wahrzunehmen sowie Blutzuckermessungen durchzuführen.

Das DITG arbeitet seit kurzem mit der Davero GmbH aus Erlangen zusammen. Das Unternehmen mit Spezialisierung auf emphatische Call-Center-Dienstleistungen unterstützt das DITG dabei, die Effizienz seiner Gesundheits-Coachings weiter zu steigern und verfügt über komplementäre Kompetenzen, die sie bereits seit Jahren als Betreiber der AOK Teleservice erfolgreich im Markt anbietet. Kürzlich hat die Muttergesellschaft der Davero GmbH, die defacto Holding GmbH, Anteile von <10% am DITG erworben. Defacto will sich mit dieser Investition weiter im Gesundheitsmarkt etablieren.

  • ... ein innovatives Unternehmen im Wachstumsmarkt Telemedizin
  • ... ein weltweit einzigartiges Online-Portal für Menschen mit chronischen Erkrankungen
  • ... ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren, um die Lebensqualität von chronisch erkrankten Menschen
    nachhaltig zu steigern
  • ... ein Unternehmen mit hervorragenden Kundenbeziehungen zu finanzstarken Pharmaunternehmen
    und Krankenkassen
  • ... sehr gute Renditen, da die Zahl der Menschen mit chronischen Erkrankungen und damit der
    DITG-Kundenkreis in den kommenden Jahren weiter steigen wird
  • … in die Expansionspläne des DITG, da Krankheiten keine Ländergrenzen kennen

Video-Beiträge:


Presse

Der MSD-Gesundheitspreis wird seit 2012 jährlich für herausragende, innovative Versorgungslösungen verliehen. Das DITG belegte 2015 zusammen mit einer privaten Krankenversicherung den 2. Platz. Das Programm unterstützt Diabetes Typ 2-Patienten, durch ein telemedizinisches Coaching dabei, ihren Lebensstil zu verbessern und dadurch ihre Lebensqualität zu steigern.


DesignInnovativ durch Forschung

Mit dem Siegel „Innovativ durch Forschung“ werden Unternehmen ausgezeichnet, die durch innovative Forschungen Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen und die Zukunftsfähigkeit des Landes beeinflussen.


DesignInnovationspreis IT

Mit dem „Innovationspreis IT“ werden Firmen mit innovativen IT-Lösungen ausgezeichnet. Die Auszeichnung erlangte das DITG mit dem Telemedizinischen Lifestyle-Programm im Jahr 2015.


DesignEuropean Venture Contest

Der „European Venture Contest“ ermittelt die vielversprechendsten Unternehmen im Technologiensektor und ermöglich Zugang zu verschiedenen internationalen Partnern.


Ab 100.000 EUR (Stufe 1)

Die Investitionen sollen in erster Linie für die Weiterentwicklung des DITG-Online-Portals genutzt werden. Da ein solches Portal bisher einzigartig ist, hilft es dem DITG, sich im Wettbewerb hervorzuheben und von Konkurrenten zu differenzieren. In das Portal werden krankheitsrelevante Daten übertragen (z.B. körperliche Aktivität anhand der Schrittdaten, Blutzuckerwerte, Gewicht), auf deren Basis das Coaching durchgeführt wird. Das Portal soll umfangreiche Informationen über die Erkrankung, über Bewegung, Ernährung und Motivation bieten. An das Portal sollen alle Geräte (auch von Fremdanbietern) angebunden werden können. Vor kurzem ist das Portal gestartet, sodass es von ersten Kunden schon genutzt wird. Allerdings sollen noch weitere Funktionen eingebaut werden (z.B. Reporting-Funktion), um das Coaching noch effizienter zu gestalten. 


Ab 300.000 EUR (Stufe 2)

Durch die Crowd-Investition sollen außerdem weitere Konzepte entwickelt werden, durch die das DITG auch Patienten mit anderen chronischen Erkrankungen betreuen kann. Bisher laufen Programme für Diabetes Typ 2 und Adipositas, für Diabetes Typ 1 und COPD werden aktuell neue Konzepte entwickelt. Zukünftig sollen auch Patienten mit mehreren Erkrankungen in das Programm aufgenommen werden.


600.000 EUR (Stufe 3)

Zukünftig will das DITG seine Leistungen auch auf dem internationalen Markt anbieten, der großes Potential bietet.

Early-Bird-Special (noch 47 von 100 verfügbar – Stand 24.4.2016):

Die ersten 100 Investoren, die mindestens 1.000 Euro in das DITG investieren, erhalten einen Aktivtätstracker von Beurer und einen zusätzlichen Rabatt für die Teilnahme am DITG-Programm.

Ganz konkret: Die Investoren der ersten Stunde werden eine Rabatt-Stufe höher eingestuft und erhalten bei einem Investment von beispielsweise 1.000 Euro nicht nur 10%, sondern 15% Rabatt auf die Nutzung des DITG-Programms. Weitere Informationen können Sie der untenstehenden Rabatt-Staffel entnehmen.

Design

Aktivitätstracker von Beurer

Der Aktivitätstracker AS 80 von Beurer misst die körperliche Aktivität (Anzahl der Schritte, Kalorienverbrauch und Aktivitätsdauer), zeigt die Erreichung der Bewegungsziele an und überwacht die Schlafqualität. Die Übertragung der gemessenen Daten findet per Bluetooth statt. Zusätzlich zeigt der Tracker die Uhrzeit an. Die Speicherkapazität beträgt 30 Tage und 7 Nächte.


Goodies und Rabatte für Investoren

Als Investor erhalten Sie oder ein Bekannter/Verwandter Rabatt auf unser Programm, welches in Zukunft auch für Einzelpersonen zugänglich sein wird.

Das Programm richtet sich an übergewichtige Personen oder Diabetes Typ 2-Erkrankte. Es umfasst u.a. ein persönliches Coaching und die Nutzung des DITG-Online-Portals. Es unterstützt die Betroffenen in der Umsetzung eines gesünderen Lebensstils und hilft Diabetikern dabei, besser mit der Erkrankung zurecht zu kommen.

Die Rabatte im Überblick:

  • Ab einem Investment von 250 Euro, erhalten Sie 5% Rabatt auf unser Programm.
  • Ab einem Investment von 1.000 Euro, erhalten Sie 10% Rabatt auf unser Programm. 
  • Ab einem Investment von 5.000 Euro, erhalten Sie 15% Rabatt auf unser Programm. 
  • Bei einem Investment von 10.000 Euro, erhalten Sie 20% Rabatt auf unser Programm. 

Zusätzlich bekommen alle Investoren einen Schrittzähler „PE 12“ der Firma Beurer (solange der Vorrat reicht), der kontinuierlich die Schritte misst und die gelaufene Strecke sowie den Kalorienverbrauch berechnet.

Hinweise:

  • Investments werden pro Investor kumuliert betrachtet (Summe der Einzelinvestments entscheidet
    über die Vergabe der Goodies/Rabatte)
  • Goodies/Rabatte sind erst nach Abschluss eines erfolgreichen Fundings zu beziehen.
  • Goodies/Rabatte sind nicht personengebunden.
  • Die ersten 100 Investoren, die mehr als 1.000 Euro investieren, erhalten den Beurer Aktivitätstracker
    anstelle des Schrittzählers.
  • Detaillierte Informationen (Versand des Trackers usw.) zu den jeweiligen Goodies/Rabatten,
    werden den Investoren persönlich mitgeteilt.

Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung GmbH
Kölner Landstr. 11
40591 Düsseldorf

Tel.: +49 211 – 9098170
E-Mail: crowd@ditg.de
Web: www.ditg.de

Handelsregisternummer: HRB 70165
Amtsgericht: Düsseldorf
Gründungsdatum: 03.2013
Geschäftsführer: Bernd Altpeter