Anbieter der auf dieser Seite präsentierten Investmentmöglichkeit im Sinne des Vermögensanlagengesetzes ist die oncgnostics GmbH. Für die hier von oncgnostics präsentierten Inhalte sowie im Rahmen des Crowdfundings bereitgestellten Informationen und Unterlagen ist ausschließlich die oncgnostics als Anbieter verantwortlich. Die von der oncgnostics gemachten Prognosen sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Startups. Die Entscheidung für ein Investment trifft ein Investor unabhängig und eigenverantwortlich.
Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


oncgnostics

oncgnostics entwickelt schnelle und zuverlässige Tests für die Krebsdiagnostik, um Millionen Patienten zu helfen.

Erfolgreich finanziert

500.000

Euro investiert

500.000

Euro Fundinglimit

429

Investoren

28.09.2016

Finanziert am

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Alfred Hansel
Dr. Alfred Hansel
Martina Schmitz
Dr. Martina Schmitz

oncgnostics erteilt exklusive GynTect-Lizenz an Chinesische SINOPHARM-Tochter CJMT

Liebe Investoren,

wir haben kürzlich mit dem chinesischen Pharmaunternehmen Changchun Jienuo Medical Technology (CJMT), Tochter des chinesischen Staatskonzerns SINOPHARM, einen Vertrag über eine Exklusivlizenz für GynTect für China, Hongkong and Macao geschlossen.

Dies ist ein entscheidender Schritt für uns, um GynTect in den asiatischen Markt zu bringen. Der Vertrag beinhaltet neben einer Upfront-Zahlung in Höhe von 1 Million Euro (aufgeteilt in 4 Meilensteine) auch eine Umsatzbeteiligung nach Erhalt der Zulassung am chinesischen Markt durch die chinesische FDA.


Für die oncgnostics und all unsere Investoren ist dies ein ganz wichtiger Schritt, um das gemeinsame Ziel, den Exit zu realisieren.

Die gesamte Pressemitteilung ist hier auf unserer Homepage nachzulesen.

 

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Das Fundinglimit ist erreicht – vielen Dank an alle Investoren!

Noch vor Ablauf der Investmentperiode war es am 28. September um 16.30 Uhr so weit: 429 Investoren haben die insgesamt von uns angestrebten 500.000 Euro investiert. Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unserer Kampagne sowie über das Vertrauen aller Investoren. Aufgrund des Co-Investments der bm|t in gleicher Höhe sind wir damit in der Lage alle unsere gesetzten Ziele anzugehen - und damit am schnellen Exit für die Crowd zu arbeiten.

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„GynTect 2.0“- breiteres Anwendungsspektrum durch größere Vielfalt verwendbarer Proben

Wir haben die CE-IVD Zulassung unserer weiteren GynTect-Varianten nun erfolgreich abgeschlossen.

GynTect wurde erstmals im Herbst 2015 mit der CE-IVD-Kennzeichnung europaweit die Marktzulassung erteilt. Seitdem haben wir den Test stetig weiterentwickelt: mit der neuen Version steht ein stark erweitertes Anwendungsspektrum zur Verfügung. GynTect ist in der neuen Version nun ebenfalls direkt aus einem weit verbreitetem Entnahmemedium (PreservCyt, Hologic) durchführbar, welches bisher sowohl für eine verbesserte Form der mikroskopischen Abstrichuntersuchung, die sogenannte Dünnschichtzytologie (Form des Pap-Tests), als auch für HPV-Tests unterschiedlicher Anbieter (Abbott, HOLOGIC, Roche Diagnostics, Becton Dickinson etc.) verwendet wird. War zuvor meist ein separater Abstrich für GynTect notwendig, kann der Test nun aus einer für die Dünnschichtzytologie genommenen Probe realisiert werden. Damit entspricht auch GynTect den Vorgaben der anstehenden S3-Leitlinie, nach der HPV-Testungen und Abklärungstests aus dem gleichen Abstrich durchgeführt werden sollen wie der Screeningtest.

Nun sind wir dabei, die angekündigten Studien zu beginnen und damit den Exit für alle Investoren vorzubereiten. Wir sehen dem Endspurt mit Spannung entgegen, um 500.000 € zu erreichen und so die Vermarktung von GynTect an einen Global Player im Markt realisieren zu können.

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Andrea Henkel als GynTect-Botschafterin zu Besuch

Gestern hatten wir prominenten Besuch in unserer Firma – Andrea Henkel, mehrmalige Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Biathlon, hat unsere Firma besucht und sich unsere Labore und den Test GynTect zeigen lassen.

Andrea Henkel lässt sich GynTect erklären

Sie unterstützt uns in unserer Arbeit und in unserem Ziel, den Frauen mit GynTect eine bessere Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge zu bieten. Ihre Beweggründe und Überzeugung für ihr GynTect-Engagement hat sie uns in einem Interview vor 2 Wochen verraten, das Sie auf unserer Homepage nachlesen können.

Wir freuen uns, eine so prominente Unterstützerin gewonnen zu haben und freuen uns auf die gemeinsame Kampagne im Kampf gegen den Krebs!

Teamfoto mit Andrea Henkel

GynTect-Botschafterin Andrea Henkel

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Erstes Fundingziel erreicht - wir bedanken uns für Ihr Vertrauen!

Nach exakt 3 Wochen haben wir bereits unser erstes Fundingziel von 300.000€ erreicht. Durch das Co-Investment der bm|t bedeutet das 600.000€ für die Firma! Mit diesem Betrag sind wir in der Lage, die geplanten Studien zur GynTect-Positionierung im Markt abzuschließen und somit die solide Grundlage für die Auslizensierung von GynTect zu schaffen.

Außerdem stehen wir kurz vor der Zulassung von der erweiterten GynTect Version, Anfang September wird es soweit sein.

Wir bedanken uns für das Vertrauen der 272 Investoren des ersten Fundingslimits! 

Jetzt heißt es, die 500.000€ zu erreichen um auch die Vermarktung von GynTect an einen Global Player im Markt realisieren zu können. Also machen Sie mit und werden Sie Teil des Erfolges von GynTect!

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Experteninterview mit dem Gynäkologen Dr. Thilo Gröning

Über 250 Investoren haben innerhalb weniger als 3 Wochen bereits knapp 300.000€ investiert. Unser GynTect-Konzept hat bei der Crowd eine große Akzeptanz gezeigt - vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Auch Experten im Bereich der Gynäkologie sind von GynTect überzeugt. Dies zeigt unser Interview mit Herrn Dr. Thilo Gröning, niedergelassener Gynäkologe in Moers, Nordrhein-Westfalen:

 

Herr Dr. Gröning, können Sie uns bitte kurz Ihre Praxis vorstellen? Welche Schwerpunkte setzen Sie?

Dr. Gröning: Es handelt sich um eine Facharztpraxis für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt Schwangerschaftsbetreuung.

 

Welche Bedeutung haben Krebsvorsorgeuntersuchungen aus Ihrer Sicht?

Dr. Gröning: Durch die routinemäßigen Untersuchungen ist es möglich frühe Stadien von Krebserkrankungen zu diagnostizieren. Diese lassen sich in den Anfangsstadien wesentlich besser als in fortgeschrittenen Stadien behandeln. Leider nehmen immer noch zu wenig Patientinnen an dem Angebot teil.

 

Die Vorsorge für Gebärmutterhalskrebs wird Anfang kommenden Jahres geändert, Frauen sollen die Wahl zwischen einem jährlichen Pap-Abstrich oder einem HPV-Test im Abstand von drei bis fünf Jahren haben. Was werden Sie Ihren Patientinnen empfehlen?

Dr. Gröning: In der Praxis stellen wir den Patientinnen die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden dar, so dass diese dann informiert selbst entscheiden können. Ich halte es für sehr wichtig, dass der regelmäßige Kontakt in die Praxis nicht abreißt. Krebsvorsorge bedeutet nicht nur einen Abstrich vom Gebärmutterhals zu machen, sondern auch Veränderungen an Schamlippen, der Scheide und der Brust frühzeitig festzustellen. Die Gefahr die das neue Screening sicherlich birgt, ist, dass die Patientinnen sich nur noch alle 3 – 5 Jahre vorstellen. Behandlungsbedürftige Veränderungen können so möglicherweise erst fortgeschrittener behandelt werden.

 

Wie verfahren Sie, wenn sich bei einer Patientin in der Vorsorgeuntersuchung ein auffälliger Befund ergibt?

Dr. Gröning: Das genaue Vorgehen legt hier die Münchener Nomenklatur III fest. Bei auffälligem zytologischen Abstrich erfolgen notwendige Zusatzuntersuchungen wie z.B. ein HPV Test, die Kolposkopie, ggf. ein CINtec Zytologie Test (Roche). Abhängig vom Schweregrad der Veränderung wird dann eine Probebiopsie durchgeführt. Ggf. kann eine Operation am Gebärmutterhals (z.B. LEEP Konisation) notwendig werden.

 

Wie stellt sich die Situation bei auffälligem Befund für Schwangere dar, und wie für Patientinnen mit Kinderwunsch?

Dr. Gröning: Bei Schwangeren versuchen wir die Veränderungen, falls irgendwie vertretbar, durch die Schwangerschaft zu beobachten. Eingriffe am Gebärmutterhals während der Schwangerschaft stellen ein erhöhtes Risiko für Frühgeburtlichkeit dar. Diese gilt es natürlich zu vermeiden. Patientinnen mit Kinderwunsch versuchen wir bei auffälligem zytologischen Abstrich möglichst schnell durch Zusatzdiagnostik Gewissheit zu geben, damit die Patientinnen Ihrem Wunsch schnell nachgehen können. Vor Umsetzung des Kinderwunsches sollte selbstverständlich ein behandlungsbedürftiger Befund abgeklärt sein.  

  

Was empfinden die Frauen, wenn sie ein auffälliges Ergebnis erhalten? Wie können Sie da unterstützen?

Dr. Gröning: Selbstverständlich ist man immer zunächst durch ein auffälliges Testergebnis verunsichert. Ich denke, dass es unsere Pflicht ist der Patientin als Laien den Befund so gut wie möglich zu erläutern und Ihr die Angst zu nehmen. Wenn man sich einige Minuten Zeit nimmt sollte das sehr gut gelingen. Unnötige Verunsicherungen durch Selbstrecherche im Internet können der betroffenen Patientin so unbedingt erspart bleiben. Abhängig vom Befund versuchen wir der Patientin dann durch Zusatzuntersuchungen Klarheit zu geben.

 

Welche Rolle könnte GynTect® hier in Zukunft spielen?

Dr. Gröning: GynTect kann sicherlich zukünftig helfen Klarheit herzustellen, ob es ein Befund weiter behandlungsbedürftig ist oder wahrscheinlich reversibel ist. In unserer Praxis mit Schwerpunkt Schwangerschaftsbetreuung könnte dies künftig bei schwangeren Patientinnen oder Patientinnen mit Kinderwunsch eine sinnvolle Zusatzdiagnostik sein. Gerade in diesen Situationen möchte man den Patientinnen so schnell wie möglich Klarheit und Sicherheit geben.

 

Vielen Dank, Herr Dr. Gröning, für das Interview!

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