Anbieter der auf dieser Seite präsentierten Investmentmöglichkeit im Sinne des Vermögensanlagengesetzes ist die caprimed GmbH. Für die hier von Wawibox präsentierten Inhalte sowie im Rahmen des Crowdfundings bereitgestellten Informationen und Unterlagen ist ausschließlich die Wawibox als Anbieter verantwortlich. Die von der Wawibox gemachten Prognosen sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Startups. Die Entscheidung für ein Investment trifft ein Investor unabhängig und eigenverantwortlich.
Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


Wawibox

Innovation für die Dentalbranche: Die Wawibox ist der erste online B2B­-Preisvergleich mit integrierter Materialverwaltung. 44.000 Zahnarztpraxen und 1 Milliarde Marktvolumen warten.

Erfolgreich finanziert

300.000

Euro investiert

300.000

Euro Fundinglimit

314

Investoren

19.03.2015

Finanziert am

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Wawibox Probleme Zahnarztpraxen

 

Die Lagerverwaltung in den Griff zu bekommen, stellt für viele Zahnarztpraxen eine große Herausforderung dar. Häufig „managen“ diese ihr Lager mit Stift und Papier; bestellt wird via Katalog, Telefon und Faxgerät. Das ist nicht zeitgemäß – und kostet eine Menge Geld, Zeit und Nerven. Die Probleme im Einzelnen:

  • Aufwendige Lagerhaltung

    Um eine reibungslose Patientenversorgung zu gewährleisten, muss die durchschnittliche Zahnarztpraxis stets über 300 unterschiedliche Verbrauchsmaterialien – wie Handschuhe, Mundschutze oder Füllungsmaterialien – vorhalten. Wird zu viel gelagert, entstehen hohe Kosten; ist etwas nicht auf Lager, leidet die Versorgung der Patienten. 

  • Intransparenter Markt

    Aufgrund der großen Anzahl potentieller Lieferanten besteht eine Marktintransparenz, aus der eklatante Preisdifferenzen von teilweise bis zu 300 % resultieren – und das bei zu 100 % identischen Produkten. Preise zu vergleichen, ist zeitaufwendig; den günstigsten Anbieter zu finden, fast unmöglich. 

  • Belastende Bürokratie

    Zusätzlich nehmen Bestimmungen und Anforderungen – z. B. aus dem  Medizinproduktegesetz (MPG) oder die „Pflicht zur Einführung eines Qualitätmanagements“ – den Zahnarzt immer mehr in die „Bürokratie-Zange“.
Wawibox Lösungen

 

Mit der Wawibox haben wir die erste online Materialverwaltung mit integriertem Preisvergleich speziell für Zahnarztpraxen entwickelt.

Was im Consumerbereich mit Preisvergleichen wie idealo oder Google-Shopping bereits etabliert und nicht mehr wegzudenken ist, wird von uns auf den B2B-Bereich übertragen – und durch die clevere Verknüpfung mit einer Materialverwaltung auf das nächste Level gehoben.

Mit Hilfe der Wawibox weiß das Team in der Zahnarztpraxis immer, wann Material nachbestellt werden muss, findet mit einem Klick den günstigsten Anbieter und wird bei der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen unterstützt.

Anwender sparen Zeit, Geld und Nerven. Jeden Tag!

Wawibox Komponenten

 

  • Wawibox Datenzentrale (Web App)

    Die Wawibox Datenzentrale ist das Herzstück der Wawibox – die Web App funktioniert als Cloud-Software im Web-Browser und muss im Gegensatz zu „normaler Software“ nicht lokal installiert werden. Mit den von uns bereitgestellten Zugangsdaten kann man sich von jedem Rechner über das Internet in die Web App einloggen. Über die Wawibox Datenzentrale verwalten die Praxen ihre Lager, organisieren ihren Wareneingang und bestellen über den integrierten Preisvergleich bei Dentalhändlern ihre Verbrauchsmaterialien.

  • Etikettendrucker

    Um den Materialverbrauch bzw. Lagerbewegungen registrieren zu können, muss jedes Produkt in der Praxis eindeutig identifizierbar sein. Da leider nicht alle Materialien von den Herstellern eindeutige Barcodes verpasst bekommen, muss die Praxis diesen Job übernehmen. Das hört sich aufwendiger an als es ist: Mit modernen Etikettendruckern dauert es nur wenige Minuten.

  • iPod Touch

    Geht der Bestand eines Produkts in der Praxis zur Neige, muss der Verbrauch registriert werden. Dazu müssen die beim Wareneingang erzeugten Etiketten abgescannt werden. Das funktioniert mit einem iPod Touch oder einem iPhone.

  • Wawibox Scan App

    Die von der Kamera des iPod erfassen Barcodes werden über unsere Scan App via W-Lan an unseren Server gesendet. So ist sichergestellt, dass die Praxen immer den aktuellen Lagerbestand angezeigt bekommen, wenn sie sich in ihre Datenzentrale einloggen.

  • Wawibox Lagerkonzept

    Wir haben uns überlegt, wie man die Materialverwaltung möglichst bequem in den Praxisalltag integriert. Herausgekommen ist das Wawibox Lagerkonzept. Damit machen wir den Praxen einen Vorschlag, wie Mindestbestände konfiguriert, Produkte eingeteilt und Scanprozesse erfolgen sollten, um das Lager möglichst einfach im Griff zu haben. 

  • Wawibox Hardware Starterpaket

    Das Wawibox Hardware Starterpaket kann optional von den Praxen geordert werden und enthält alles, was neben einem Computer mit Internetzugang hardwaretechnisch für den Betrieb der Wawibox benötigt wird (iPod Touch, Drucker, Etiketten).
Wawibox Ablauf

 

  • Hardware einrichten

    Die Einrichtung der Hardware ist kinderleicht und in der Regel vom Praxisteam selbstständig zu erledigen. Es muss lediglich der Druckertreiber installiert und die Wawibox Scan App auf den iPod Touch geladen werden.

  • Erstinventur durchführen

    Wie bei jeder Materialverwaltung muss auch bei der Wawibox eine Erstinventur durchgeführt werden: Der Wawibox Datenzentrale muss mitgeteilt werden, welche Produkte momentan in der Praxis vorhanden sind bzw. immer vorhanden sein sollen. Lager und Händler werden konfiguriert, Mindestbestände definiert.  

  • Mit der Wawibox im Praxisalltag viel Zeit und Geld sparen. 
Wawibox Vorteile auf einen Blick


1
Demnächst verfügbar. 2 Soweit von Händlern zur Verfügung gestellt.

Auf den ersten Blick gibt es für einen jungen Assistenz-Zahnarzt wirklich spannendere Aufgaben, als sich um eine Lagerverwaltung für die Zahnarztpraxis zu kümmern. Zumindest kann ich, Simon Prieß, von mir nicht behaupten, dass ich mich als junger Assistenzarzt über die – von meinem damaligen Chef erteilte – Aufgabe, wirklich freute. Aus heutiger Sicht bin ich meinem Arbeitgeber jedoch sehr dankbar. Schließlich hätte ich mich ansonsten nicht so ausgiebig mit dem Thema Materialverwaltung beschäftigt – und die Wawibox wäre nie entstanden.

Damals konnte mich keine der auf dem Markt vorhandenen Lösung auch nur annähernd überzeugen. Die meisten Systeme waren technisch veraltet, die Bedienbarkeit lag auf Windows 3.1-Niveau, sie waren zu teuer und meist wurde man an einen speziellen Händler gebunden.

Angelo Cardinale, dem ich von meinem Problem berichtete, sah ebenfalls große Chancen und viel Potential was die technische Innovationskraft einer Neuentwicklung im Bereich der Materialverwaltung anging. Als IT-Profi mit langjähriger Erfahrung besaß er die richtigen Fähigkeiten um gemeinsam die nächsten Schtitte zu gehen. Und so definierten wir unser gemeinsames Ziel: Die Entwicklung der händlerunabhängigen Materialverwaltung mit integriertem Preisvergleich – speziell für Zahnarztpraxen. Und natürlich: Auf Grundlage modernster Technologien, zeitgemäßer Usability und zu einem fairen Preis.

Die Wawibox überzeugt bisherige Kunden auf ganzer Linie und punktet in allen Bereichen: Die zeitgemäße und zukunftssichere Hard- und Software, das durchdachte Lager- und Bedienkonzept sowie der bequeme und kostensparende Preisvergleich, der den günstigsten Preis auf Knopfdruck liefert, machen in Summe die Wawibox zu einer herausragenden Lösung für Zahnarztpraxen.

In unserer einjährigen Betaphase und dem anschließenden Testvertrieb haben wir viel Erfahrung gesammelt – und dabei eine elementare Sache gelernt: Es gibt sie nicht, die Zahnarztpraxis.

Die Breite der Wawibox-Nutzer erstreckt sich von der kleinen Ein-Mann-Praxis bis zur Praxisklinik, vom Praxisgründer bis zur etablierten Mehrbehandlerpraxis. Und genau so unterschiedlich wie die Praxiseinrichtung, das Behandlungskonzept und das Praxisteam in diesen Praxen sind auch die Beweggründe für den Einsatz der Wawibox. Während es einigen unserer Nutzer nur um die effiziente Organisation des Materialflusses in der Praxis geht, beschäftigen sich andere Praxen eher weniger mit Qualitätsmanagementaufgaben und nutzen unsere Lösung in erster Linie zum Preisvergleich.

Darüber hinaus gibt es Argumente und Eigenschaften, die einfach jede Praxis gleichermaßen überzeugen. 

Wawibox ist einzigartig

 

Hoher Bedienkomfort – einzigartig in der Branche

Bei der Entwicklung der Wawibox haben wir besonderen Wert auf höchst mögliche Usability gelegt. Das Bedienkonzept ist auf das Assistenzpersonal zugeschnitten und hat optisch mit einer B2B-Lösung nichts mehr zu tun. Wir haben es geschafft, einem technisch komplexen Produkt, eine klar strukturierte und übersichtliche Hülle zu geben.

 

Moderne Hardware – unschlagbar in Funktion und Preis

Während andere Mitbewerber auf den Einsatz von industrieüblichen Barcodescannern setzen, funktioniert die Wawibox mit einer eigens entwickelten iOS-Scan App. Damit kann die Praxis ein eventuell vorhandenes iOS-Gerät zum Barcodescanner umfunktionieren oder sie ordert bei uns einfach einen iPod Touch. 

Was auf den ersten Blick wie eine technische Spielerei aussieht, entpuppt sich im Praxisalltag als handfester Vorteil: Während marktübliche Scanner via Kabel an den PC angeschlossen werden oder dauerhaft mit ihm verbunden sind, synchronisiert sich unsere App via W-Lan – so dass die Software immer auf dem neuesten Stand ist. Wichtige Rückmeldung über gerade durchgeführte Handlungen oder Hinweise im Bezug auf Haltbarkeit und Lagermengen werden auf dem iPod Touch via Push-Benachrichtigung angezeigt.

Und ganz nebenbei liegen die Kosten für einen iPod Touch deutlich unter dem anderer Scannerlösungen.

 

Zukunftssicher – dank SaaS-Modell

Wir haben die Wawibox von Anfang an als Cloudanwendung und Software as a Service-Modell (SaaS) geplant und realisiert. Dadurch entfallen für unsere Kunden die Anschaffungskosten für die Software, die komplizierte Installationen im Praxisnetzwerk sowie nervige Updates und Backups. Zusätzlich garantiert die Umsetzung der Wawibox als Web App maximale Flexibilität und Transparenz. Durch moderne Nutzeranalysen konnten wir während der Testphase erkennen, an welchen Stellen der Software unsere Kunden noch Probleme hatten – und auf diese mit schnellen Verbesserungen reagieren.

 

Das Wawibox Lagerkonzept – garantiert reibungslose Integration in den Praxisalltag

Wawibox Lagerkonzept


Neben der schlanken und nutzerfreundlich gestalteten Software sowie der cleveren Scan App ist unser zum Patent angemeldetes Lagerkonzept ein weiterer wichtiger Baustein zum Erfolg der Wawibox. Im Rahmen der Entwicklung haben wir mehrere Varianten der Barcodeerzeugung, der Entnahmeregistrierung und Bestandsabbildung getestet und ausprobiert.

Dabei haben sich zwei Fakten heraus kristallisiert:

  1. Die Anzahl der benötigten Scanprozesse muss so gering wie möglich gehalten werden.

  2. Die Regel, wann ein Produkt zu scannen ist, muss einfach und für alle Produkte identisch sein.

Unser Lagerkonzept erfüllt diese Punkte exakt und sorgt somit für eine reibungslose Integration der Materialverwaltung in den Praxisalltag.

Wawibox Marktplatz mit Preisvergleich


 

Wawibox Geldlauf


Durch die Integration des Preisvergleichs- bzw. der Markplatzfunktion in die Wawibox haben wir direkten Anschluss an einen Markt, der alleine in Deutschland bei über einer Milliarde Euro liegt. Und durch die Provisionierung, der an die teilnehmenden Händler weitergeleiteten Bestellungen, partizipieren wir eins zu eins an genau diesen Umsätzen der Dentalindustrie. Zusätzlich erheben wir gegenüber den Zahnärzten eine im Vergleich zu Konkurrenz sehr moderate, für uns in Summe jedoch nicht unbeachtliche, Monatspauschale in Höhe von 19,90 Euro.

Unser Geschäftsmodell basiert somit also bereits heute auf zwei Standbeinen: Aus einem im Internet mittlerweile etablierten klassischen Abo-Modell – sowie auf der Provisionierung der an die Händler weitergeleiteten Bestellungen.

Im nächsten Schritt wird eine Abkopplung des Preisvergleichs von der Warenwirtschaft dazu führen, dass wir unseren potentiellen Kundenkreis um die Zahnarztpraxen erweitern, die ausschließlich günstig bestellen möchten und den Initialaufwand einer Inventur für die Materialverwaltung scheuen.

Bei anhaltendem Wachstum werden wir zusätzlich mittelfristig durch gezielte Anzeigenschaltung innerhalb der Webapplikation ein drittes Feld der Umsatzgenerierung erschließen können.

Insgesamt wurden über die Wawibox in den ersten 12 Monaten Materialien im Wert von über 450.000 Euro geordert. Über 290.000 Euro Umsatz lief dabei über direkte Partnerhändler und konnte somit von uns provisioniert werden. Ein Wert, der die Annahmen des Businessplans um über 140% übertraf. 

Never Change a Running System

Die zwingend notwendige Inventur, die zur Integration der Wawibox in den Praxisalltag nötig ist, stellt eine kleine Hürde dar, die von den Praxen gemeistert werden muss. Was uns die Markteroberung etwas erschwert, stellt sich jedoch umgekehrt als Garant für stabile Umsätze heraus: Bisher haben wir keinen Kunden verloren, der die Inventur vollständig durchgeführt hatte. Wir können von einem extrem langen Customer Life Cycle (CLC) ausgehen, der mit der Lebensdauer der Praxis gleichzusetzen ist.

Aber nicht nur der CLC überzeugt: Mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von über 17.500 Euro bei unseren angegliederten Händlern kamen wir bereits 2014 zusammen mit unserer Monatspauschale auf einen durchschnittlichen jährlichen Customer Value von über 750 Euro.

Flüge,­ Versicherungen, ­Baufinanzierungen – was im B2C Bereich nicht mehr wegzudenken ist, wird von uns auf den B2B-Bereich transferiert. Andere ­Branchen­ haben bewiesen, ­welche­ Wachstumspotentiale­ in­ Vergleichsmarktplätzen­ stecken. Während der Markt für klassische B2C-Preisvergleiche mittlerweile als gesättigt bezeichnet werden kann, erleben wir im B2B-Bereich den Start eines Megatrends.

Der Dentalmarkt kann sicherlich als konservativ bezeichnet werden. Und so überrascht es nicht, dass in vielen Praxen das Bestellen via Katalog und Fax noch zum Tagesgeschäft gehört. Mit 1000 Praxisneugründungen bzw. Übernahmen durch zumeist junge, internetaffine Kollegen der Generation Y ist jedoch langsam ein Trend zum Online-Handel in den Zahnarztpraxen angekommen (Händlerkreise sprechen von ca. 10 - 20 % Umsatzgenerierung via E-Commerce). Die Wawibox als Online-Materialwirtschaft mit integrierter Bestellplattform greift diesen Trend auf und ist die logische Weiterentwicklung des Bestellablaufs der Zahnarztpraxen.

Das mögliche Wachstum der Wawibox beschränkt sich aber nicht allein auf die deutsche Dentalbranche. Anfragen von Praxen aus dem europäischen Ausland bestätigen uns Wachstumschancen auf europäischen und internationalen Märkten. Darüber hinaus ist die Adaptation unseres Systems auf andere Bereiche des Gesundheitswesens wie Humanmedizin, Veterinärmedizin, Medizintechnische-Labore, Krankenhäuser, Senioreneinrichtungen – oder auch gänzlich andere Industriezweige – denkbar. 

Wawibox Team


Gegensätze ziehen sich an – auch im Gründerteam: Angelo Cardinale und Dr. Simon Prieß

 

Angelo Cardinale, Gründer und Geschäftsführer

Wawibox Angelo Cardinale


Angelo verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in allen relevanten Bereichen der Online-Softwareentwicklung für KMUs. Als selbstständiger Berater und IT-Projektmanager betreute er Unternehmen bei strategischen Fragen in den Bereichen User Experience und User Interface Design. Durch seine Selbstständigkeit hat er Kontakt zu einem soliden Netzwerk an Freelancern aus der IT- und Kommunikationsbranche. Aufgabenbereich: Die technologische Entwicklung der Wawibox und das Marketing.

                                                                                                       

Dr. Simon Prieß, Gründer und Geschäftsführer

Wawibox Dr. Simon Prieß

Dr. Simon Prieß ist als Sohn eines selbstständigen Zahntechnikermeisters sozusagen ein „Dental Native“. Er hat über 5 Jahre Berufserfahrung als Zahnarzt und weiß genau, wo die Schwachstellen im Bestellwesen der Praxen liegen. Seine Kernkompetenzen im Bezug auf die Wawibox sind die praxisorientierte Produktentwicklung, Vertrieb, sowie der Auf- und Ausbau des Partnernetzwerks.

  

Freelancer aus dem Kreativ- und IT-Bereich

Um unsere Strukturen schlank zu halten, arbeiten wir mit einem Team von Freelancern – unter anderem aus den Bereichen IT, Grafik, Text und Film. 

Zeitgleich zur Entwicklung der Wawibox haben wir ein vielschichtiges Partnernetzwerk aufgebaut: Wir sind mit einem Vollsortimentshändler gestartet, mittlerweile arbeiten wir mit sechs Vollsortimentshändlern zusammen, die jeweils gut 90 % des Praxisbedarfs im Angebot haben. Darüber hinaus nutzen bereits einige Direktvertriebler mit exklusiven Eigenmarken die Wawibox. Multiplikatoren sind ganz unterschiedliche zahnärztliche Dienstleister, die uns aktiv weiterempfehlen.

Klassische Dentalhändler

  • d°rect
  • CUT dental
  • Dentalversender
  • Dental Discount Depot
  • M2 Dental
  • Basiqdental

Direktvertriebler

  • Zhermack
  • Cumdente
  • Bredent

Mulitplikatoren

  • godentis (Zahnärztenetzwerk der DKV Deutsche Krankenversicherung)
  • Nowak & Partner (auf Zahnarztpraxen spezialisierte Steuerkanzlei mit drei Standorten in Deutschland)
  • Antax ETL Advision (auf Zahnarztpraxen spezialisierte Steuerkanzlei)
  • Continum Praxisberatung (Unternehmensberatung für Zahnärzte)
  • FIBU Doc (Finanzbuchhaltung für Zahnarztpraxen)
  • DentiCheck (Bewertungsmanagement für Ärzte und Zahnärzte)
  • Whitevision (eine der größten Werbeagenturen mit dem Schwerpunkt Heilberufe / Zahnarztpraxen) 

Mit der Wawibox haben wir im Januar 2014 die erste SaaS-Materialverwaltung speziell für Zahnarztpraxen gelauncht. Mit Erfolg: Ohne erwähnenswertes Marketing haben wir in den ersten 12 Monaten 30 Praxen überzeugen können. Die über unsere Handelsplattform generierten Bestellungen beliefen sich im ersten Jahr 2014 auf über 450.000 Euro Umsatz.

Ähnlich erfreulich sieht es auf der Lieferanten-Seite aus: Mit etwas über 87.000 Artikeln in unserer Datenbank decken wir nahezu das komplette Dentalsortiment im Bereich Verbrauchsmaterialien ab. Mittlerweile listen wir die Angebote von sechs Vollsortimenthändlern und bald auch von drei Direktvertrieblern. Weitere Kooperationen sind auf einem guten Weg. Das Eis bei den Lieferanten ist damit jetzt schon gebrochen, der Preisvergleich für die Zahnarztpraxen damit relevant – und er wird mit jedem weiteren Händler relevanter.

Weiterhin konnten wir einige starke Netzwerkpartner gewinnen: Neben GoDentis, dem Zahnärztenetzwerk der DKV Deutsche Krankenversicherung AG, haben wir die Zusammenarbeit mit Nowak und Partner, Continum Consulting und weiteren zahnärztlichen Dienstleistern ausgebaut. 2015 werden wir diese Kooperation im Rahmen von gemeinsamen Vorträgen und Marketingaktionen deutlich vertiefen.

Das wollen wir 2015 erreichen:

  • 100 neue Praxen gewinnen
  • Über 1.200.000 Euro Außenumsatz erwirtschaften
  • Im Marketing- und PR-Bereich richtig loslegen
  • Das Händlernetzwerk ausbauen
  • Das Partnernetzwerk ausbauen
  • Auf Dentalmessen Präsenz zeigen
  • Händler-Zugang: Optimierung des Bedienkomforts bei der Preis- und Artikelstammpflege
  • Mit der Entwicklung des reinen Preisvergleichs beginnen
  • … eine State-Of-The-Art-Software, die viele Probleme von Zahnarztpraxen clever löst.

  • … ein durchdachtes und vor allem skalierbares Geschäftsmodell.

  • … ein Team, das tiefgehende Branchenerfahrung und excellentes IT-Know-how verbindet.

Unsere persönliche Einladung an Investoren mit und ohne zahnärztlichen Hintergrund: 

Gerne treffen wir Investoren und potentielle Investoren im Rahmen eines Businesslunchs, um unsere USPs, die aktuellen KPIs und den CLV zu erörtern. Auf deutsch: Wir nehmen Sie gerne in unserer Mittagspause mit zu unserem Lieblings-Imbiss in Heidelberg und beantworten alle Fragen zur Wawibox.

Unser Rabatt für Investoren und Wawibox-Neukunden mit der „Lizenz zum Bohren“:

  • Investment ab 1.000 Euro:

    Investoren, die 1.000 Euro oder mehr investieren, erhalten im ersten Jahr ihre Monatspauschale in Höhe von knapp 240 Euro erstattet.

  • Investment ab 5.000 Euro:

    Investoren, die ab 5.000 Euro investieren, erhalten 10 Jahre einen kostenlosen Wawibox-Zugang – im Wert von 2388 Euro.

  • Investment von 10.000 Euro:

    Investoren, die 10.000 Euro investieren, erhalten 20 Jahre einen kostenlosen Wawibox-Zugang – im Wert von 4776 Euro.
Wawibox Jahreslizenz

Hinweis:

Die Investments werden pro Investor kumuliert. Sollte ein Investor mehrfach investieren, so erhält er das Goodie, das der Gesamtsumme seines Investments entspricht. Rabatte und Goodies sind erst nach Abschluss eines erfolgreichen Fundings erhältlich.




Wawibox ist ein Angebot der caprimed GmbH:

caprimed GmbH

Bahnhofstraße 9
D-69221 Dossenheim

Postanschrift:
Emil-Maier-Straße 16
D-69115 Heidelberg

Handelsregisternummer: HRB 713646
Amtsgericht: Mannheim
Gründungsdatum: Januar 2012
Geschäftsführer: Angelo Cardinale & Dr. Simon Prieß

Tel.: +49 (0)6221 52048030
E-Mail: seedmatch@wawibox.de