AoTerra

Heizen mit Servern: AoTerra (heute Cloud&Heat) versorgt Immobilien mit Heizenergie & Warmwasser durch Nutzung von Server-Abwärme. Und baut so eine dezentrale, grüne Cloudlösung – hosted in Germany.

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Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Was macht AoTerra genau?

AoTerra verbindet zum ersten Mal zwei bisher vollkommen getrennte Märkte, den klassischen Heizungsmarkt und den stark expandierenden Cloud-Computing Markt. Mit der innovativen Heizungslösung “AoHeat” nutzt AoTerra die Abwärme von Servern, um private und gewerbliche Immobilien vollständig mit Heizenergie und Warmwasser zu versorgen. Die einzelnen AoHeat sind Heizung und Serverschrank zugleich. Durch die Vernetzung der einzelnen AoHeat-Server-Heizsysteme über das Internet baut AoTerra sukzessive ein dezentrales Rechenzentrum auf, welches die Basis für die leistungsstarke Cloud-Dienstleistungen (“AoCloud”) darstellt. AoCloud ist aufgrund der Dezentralisierung der Server und der zweifachen Nutzung der eingesetzten Energie (Rechnen und Heizen) die energieeffizienteste, kostengünstigste und sicherste Lösung am Markt.

Abbildung 1: AoHeat – Serverschrank und Heizgerät in einem

AoHeat und AoCloud sparen enorme Kosten für alle Beteiligten: Als Rechenzentrum-Betreiber hat AoTerra keine Kosten für Klimaanlage und Immobilie, die üblicherweise mehr als 50% ausmachen. Dadurch kann AoTerra seinen Unternehmenskunden deutlich günstigere Preise für seine Cloud-Dienstleistungen anbieten als die Konkurrenz. Und das Beste: Als Bauträger oder Immobilienbesitzer kauft man mit AoHeat eine vollwertige Heizungsanlage bei der keine fortlaufenden Betriebskosten anfallen. Die Stromkosten für den Serverbetrieb übernimmt AoTerra und die gewonnene Abwärme zum Heizen ist für den Nutzer kostenfrei.

Abbildung 2: Kostenstruktur eines konventionellen Rechenzentrums
Quelle: Luiz André Barroso and Urs Hölzle, “The Datacenter as a Computer, An Introduction to the Design of Warehouse-Scale Machines”, Morgan & Claypool, 2009

AoTerra ermöglicht also die zweifache Nutzung von Energie: zum Betrieb des dezentralen AoCloud-Rechenzentrums und zum Beheizen und zur Warmwasserversorgung von Immobilien mit AoHeat. AoTerra nutzt dadurch nicht nur enorme Kostensenkungspotentiale, sondern senkt zugleich den Energieverbrauch und den CO2-Austoß deutlich und bietet gleichzeitig ein sicheres Premiumprodukt an. Und all das “made and hosted in Germany”!

Wie funktioniert AoTerra?

Das serverbasierte AoHeat-Heizsystem wird in energieeffizienten Neubauten und nach Niedrigenergiestandards sanierten Gebäuden eingebaut. Dort wird es an Warmwasserspeicher, Lüftungsanlage mit Wärmetauscher oder Wärmepumpe und Breitbandinternetverbindung angeschlossen. AoHeat gibt bei Rechenprozessen freiwerdende Abwärme an den Warmwasserspeicher ab. Durch diesen Pufferspeicher wird die Immobilie mit Warmwasser und Heizwärme versorgt. Durch den Anschluss an eine Lüftungsanlage mit Wärmetauscher oder an eine Wärmepumpe wird auch die warme Serverabluft vollständig genutzt, womit das AoHeat-Heizsystem einen Wirkungsgrad von nahezu 100% erzielt. Für den Betrieb der AoHeat-Geräte wird außerdem nur Ökostrom verwendet.

Abbildung 3: Anschluss eines AoHeat an ein Haus

Die AoHeat-Server werden über Breitbandinternetverbindungen zu einem verteilten Rechenzentrum verknüpft. AoTerra nutzt dafür die von NASA, Dell und weiteren namhaften Großkonzernen entwickelte und selbst genutzte Open-Source Software OpenStack (openstack.org). Darüber hinaus entwickelt AoTerra weitere spezifische Cloud-Dienste für den stark wachsenden Cloud-Computing Markt.

Abbildung 4: Verknüpfung der AoHeat-Geräte über Breitbandinternetverbindungen

Mit den dezentralen Server-Kapazitäten bietet AoTerra gewerblichen Kunden umfangreiche Cloud-Dienstleisungen in den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (Iaas), Platform-as-a-Service (Paas) und Software-as-a-Service (Saas) an.

Wie kommt man auf so eine Idee?

Als Professor für Informatik mit dem Schwerpunkt auf verteiltes Rechnen und fehlertolerante Systeme an der TU Dresden beschäftigte sich Prof. Fetzer seit Jahren mit dem Betrieb von Rechenzentren und deren Energiebedarf. Mehrere Studien belegen, dass der Energiebedarf zur Klimatisierung von Rechenzentren nahezu gleich hoch ist wie der Energiebedarf zum Betrieb der Server. Prof. Fetzer suchte dementsprechend nach einer Lösung, die Serverabwärme sinnvoll nutzen zu können und nicht durch nochmals neuen Energiebedarf aufwändig aus dem Rechenzentrum zu transportieren.

Gemeinsam mit Dr. Struckmeier, der sich als Physiker bereits mit Energieeffizienz und Niedrigenergiehäusern beschäftigt hatte, kamen sie zu der Lösung, dass sich Wärme aufgrund der Leitungsverluste nur schwer transportieren lässt. Daten jedoch können sehr gut und ohne jegliche Leitungsverluste transportiert werden. Die Lösung war, die Daten von nun dezentralen Rechenzentren zu transportieren und die Wärme lokal am Bedarfsort zu erzeugen und zu nutzen. Die Idee und das Konzept von AoTerra mit einer Synergie von “AoHeat” und “AoCloud” war somit geboren.

Was macht AoTerra einzigartig?

AoHeat

Ökonomisch vorteilhaft: AoHeat ist ökonomisch vorteilhaft, da für den Nutzer keine laufenden Betriebskosten anfallen bei nahezu gleichen Anschaffungskosten im Vergleich zu alternativen Heizsystemen.

Ökologisch vorteilhaft:

  • AoHeat ist die energieeffizienteste Lösung auf dem Heizungsmarkt durch die zweifache Nutzung der eingesetzten Energie.
  • AoHeat ist ökologisch nachhaltig und basiert auf der Umwandlung entstehender Serverwärme in Heizenergie.
  • AoHeat nutzt entstehende Abwärme eines Rechenzentrums durch Dezentralisierung der Servereinheiten direkt vor Ort.
  • AoHeat spart pro Jahr ca. 6,2 Tonnen CO2 gegenüber einem herkömmlichen Heizsystem in einem Gebäude mit ca. 150 qm nach EnEV 2009 – zum Vergleich: Der Deutsche verbraucht im Durchschnitt pro Jahr etwa 9,4 Tonnen CO2.

Sicher:

  • AoHeat ist ein sehr zuverlässiges Heizsystem, weil zur Wärmeproduktion immer nur ein Teil der im Schrank befindlichen Server benötigt wird.
  • AoHeat ist ein sehr zuverlässiges Heizsystem, weil der Serverbetrieb permanent durch AoTerra gescreent wird und somit vor dem Nutzer von einem Defekt weiß und redundante Server anschaltet.
  • AoHeat ist ein sehr sicheres Heizsystem, weil der angeschlossene Pufferspeicher mit der Heizpatrone Wärme für die Immobilie garantiert.

AoCloud

Effizient und Nachhaltig: AoCloud ist effizient und kostengünstig. Im Vergleich zu einem “State-of-the-Art”-Rechenzentrum erfordert es nur:

  • etwa 10% der Investitionskosten
  • weniger als die Hälfte der Betriebskosten
  • ein Drittel des CO2-Ausstoßes für Rechenzentrumsbetrieb und Gebäudeheizung

Sicherheit: AoCloud verteilt die Daten und die Rechenprozesse in einem vom Kunden festgelegten Gebiet (“Data- & VM-Geofencing”). Die Daten werden dabei grundsätzlich auf mehreren Servern verteilt und verschlüsselt. Die Verteilung und Verschlüsselung der Daten macht diese sicher vor physischem Zugriff und ermöglicht den Kunden, nur deutschem / europäischem Datenschutz zu unterliegen. Viele Wettbewerber haben ihre Rechenzentren hauptsächlich in den USA oder außerhalb Deutschlands.

Verfügbarkeit: Automatischer “Fail-Over” von Aufträgen zwischen Servern, AoHeatern und Gebäuden erhöht die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Dank der Verteilung der Daten ist der Zugriff bei Ausfall eines Server immer noch gewährleistet.

Performance: Das verteilte Rechenzentrum ermöglicht die Verlagerung von Aufgaben in die Nähe der Nutzer (“Demand-Service Co-Location”). Dies reduziert zum einen die Antwortzeiten (“Latency”), was für viele Anwendungen (Online-Games, Buchungssysteme, Skype-artige Dienste) wichtig ist und zweitens bietet der verteilte, breitbandige Zugang zum Internet einen wesentlich höheren Datendurchsatz, was Downloads und Streaming beschleunigt.

Wie wird AoTerra Umsätze generieren?

AoTerra hat zwei Einnahmequellen:

      1. Den Verkauf der AoHeat mit der garantierten und kostenfreien Wärmeleistung an private und gewerbliche Immobilienbesitzer.
      2. Den Verkauf von Cloud-Diensten (AoCloud) an gewerbliche Kunden
    1. Ein AoHeat-Serverschrank kostet rund 12.000 Euro und ist damit preislich vergleichbar mit herkömmlichen Heizungslösungen. Zielgruppe von AoHeat sind Bauträger und Besitzer von energieeffizienten Immobilien bzw. Immobilienprojekten. Allein in Deutschland entstehen jährlich ca. 160.000 Neubauten, die alle nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) energieeffizient gebaut werden müssen, und damit theoretisch für ein AoHeat in Frage kommen. Weitere Voraussetzung ist ein Breitbandinternetanschluss, wie er mittlerweile vielerorts verfügbar ist.

 

    1. Das Marktvolumen/Absatzpotential für AoCloud ist der deutsche bzw. weltweite Cloud Markt. Im Jahr 2013 wird der deutsche Cloud Markt ein Umsatzvolumen von knapp 8 Mrd. Euro erreichen. Für die nächsten Jahre wird mit einem jährlichen Wachstum des Cloud Marktes sowohl in Deutschland als auch weltweit von ca. 30% ausgegangen. AoTerra wird sich mit dem Geschäftsbereich AoCloud im ersten Schritt auf den sog. Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Markt fokussieren.

 

    1. AoHeat-Kunden sind begeistert von der Möglichkeit, Heizkosten für viele Jahre einzusparen. Und AoCloud-Kunden profitieren von der höheren Performance ihrer Anwendungen und den günstigen Preisen.
Wer steht hinter AoTerra?

Dr. Jens Struckmeier

promovierte im Bereich Physik und besitzt mehrjährige internationale Erfahrung im Bereich Hochtechnologie und Entrepreneurship. Aus seiner vorherigen Funktion als geschäftsführender Gesellschafter und Mitgründer eines High-Tech Instrumenten Herstellers, den er bis zum Exit begleitet hat, bringt er Erfahrungen im Bereich Entwicklung technischer Innovationen mit. Bereits seit dem Studium begleitet er die Umsetzung ökologisch nachhaltiger Projekte.

René Marcel Schretzmann

bildet den kaufmännischen Part in der Geschäftsführung der AoTerra GmbH. Er verfügt über mehr als zehn Jahre internationale Managementerfahrung. Fünf Jahre war er im Board einer international agierenden Management- und Strategieberatung aktiv. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit waren dabei Wachstum und Internationalisierung von Start-Up Unternehmen und Mittelständlern im High-Tech-Sektor. In dieser Rolle hat er auch Dr. Jens Struckmeier im Rahmen von dessen Exit kennengelernt und beraten.

Prof. Dr. Christof Fetzer

lehrt seit mehr als fünf Jahren über Cloud Systeme und seit einem Jahr auch über Energieeffizienz an der Technischen Universität Dresden. Seine 18-köpfige Arbeitsgruppe forscht und publiziert im Bereich des verteilten Rechnens und des Stream Processing. Neben mehr als 50 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Auszeichnungen verfügt Prof. Fetzer über mehrjährige Industrieerfahrung bei AT&T LABS, USA. Seine Kompetenz in Europa stellte er Anfang 2011 erneut unter Beweis, indem er 1,6 Mio. Euro im Rahmen des EU-Projektes FP7 zur Forschung über Cloud Computing akquirieren konnte.

 

Die drei Gründer von AoTerra wurden schon vor der Gründung vom Startbahn Venture Fonds beraten, der nach der Gründung zusammen mit zwei Angel-Investoren mehrmals investiert hat. Startbahn Ventures unterstützt AoTerra weiterhin aktiv über den Beiratsvorsitz und finanziell.

Partner und Netzwerke

AoTerra hat bereits sehr namhafte, große Kooperationspartner für sich gewinnen können. Im Bereich Bauträger sind dies u.a. die WG Aufbau, die größte Baugenossenschaft Sachsens und die Baugelast eG in Köln. Mit dem Dresdner Energieunternehmen DREWAG arbeitet AoTerra ebenfalls strategisch und operativ eng zusammen. Daneben arbeitet AoTerra in Kooperation mit dem Lüftungsanlagenhersteller Paul zusammen. Mit der DREWAG werden bereits mehrere Projekte in der Umsetzung verfolgt, das größte ist ein Neubau mit 56 Wohneinheiten in Dresden.

AoTerra ist zudem im Rahmen zweier Europäischer Forschungsprojekte – dem LEADS-Projekt und dem ParaDIME-Projekt – eng eingebunden in die wissenschaftliche Weiterentwicklung von nachhaltigen Cloudlösungen. Im Rahmen dieser Forschungsprojekte ist AoTerra an der Speerspitze der wissenschaftlichen Weiterentwicklung der Cloud von morgen involviert.

Wo steht AoTerra und wo geht es hin?

Nach ersten Versuchen mit Prototypen an der Technischen Universität Dresden wurde AoTerra im Oktober 2011 von Dr. Jens Struckmeier, René Marcel Schretzmann und Professor Dr. Christof Fetzer gegründet. Die operative Geschäftstätigkeit wurde im April 2012 mit 5 Mitarbeitern aufgenommen – heute arbeiten bereits 34 Mitarbeiter im Unternehmen. AoTerra hat in weniger als einem Jahr operativer Tätigkeit bereits 20 AoHeat-Geräte mit über 200 Servern in Gebäuden installiert. Die damit verfügbare Rechenleistung wird bereits von AoCloud-Kunden genutzt.

Im Jahr 2012 hat AoTerra dadurch einen Umsatz von über 100.000 Euro generiert. Im Jahr 2013 wurden bereits Aufträge in Höhe von ca. 400.000 Euro erfolgreich abgeschlossen. Ein konkretes Beispiel für einen erfolgreich abgeschlossenen Auftrag ist ein Projekt in Dresden in Zusammenarbeit mit der WG Aufbau und der DREWAG zur Ausstattung von 56 Wohneinheiten mit AoHeatern. Aufträge im Volumen von 1.6 Mio. Euro sind aktuell in Vertragsverhandlungen sowie weitere Auftragsangebote in der Pipeline in Höhe von insgesamt 3,1 Mio. Euro.

Das Absatzziel für 2013 sind mind. 100 AoHeat-Geräte, was von der Serverkapazität einem mittelgroßen Rechenzentrum entspricht. Für 2014 ist der Verkauf von bis zu 500 AoHeat-Geräten geplant, was AoTerra bereits unter die führenden deutschen Rechenzentrumsbetreiber befördern würde. Und 2015 soll die installierte Server-Leistung bereits einem sehr großen Rechenzentrum wie z.B. von 1&1 entsprechen.

Seit Gründung wurden zwei Finanzierungsrunden mit dem Startbahn Venture Fonds und Business Angels durchgeführt und damit über 1,3 Mio. Euro Eigenkapital aufgenommen. Das starke Wachstum und der Kundenzuwachs spiegelten sich wider in dem steilen Anstieg der Bewertung um den Faktor 3 von der Erstfinanzierung zur letzten Finanzierungsrunde, die zu einer niedrigen zweistelligen Millionenbewertung erfolgte.

Diese Finanzierungrunden und der bisherige Geschäftsverlauf spiegeln das enorme Wachstumspotential von AoTerra wieder. Mit dem investierten Kapital hat AoTerra es innerhalb kürzester Zeit von der Entwicklung des Prototypen hin zu einem marktreifen Produkt, dem erfolgreichen Markteinstieg und dem Aufbau eines starken Teams geschafft. Die Nachfrage nach “AoHeat-Heizsystemen” und “AoCloud-Produkten” ist inzwischen so groß, dass das Team weiter ausgebaut werden muss, um das Wachstum ungebremst fortsetzen zu können.

Mit Ihnen als Investoren werden wir unser Wachstumspotential realisieren können.

Nutzen Sie Ihre Chance und investieren Sie in…
    • eine wegweisende technologische Innovation, die das „Abfallprodukt“ Serverabwärme in doppelt genutzte Energie verwandelt
    • eine kostengünstige Heizungsanlage, bei der keine Betriebs- und Wartungskosten anfallen
    • den rapide wachsenden Markt für Cloud-Computing, der allein in Deutschland von 5.3 Mrd. Euro in 2012 auf 17.1 Mrd. Euro in 2016 wächst (Quelle: BITCOM, Experton, 2012)
    • den einzigen Anbieter von Cloud-Computing-Diensten mit einer grünen Cloud und daraus resultierenden enormen Effizienz-Vorteilen
    • die leistungsfähigste Cloud-Infrastruktur, die dank geographisch verteilter Server höhere Sicherheit, Verfügbarkeit und Performance bietet
AoTerra in den Medien

2013 | Sächsische Zeitung |Dresdner heizen mit Mikrochips

2013 | Energie-Experten.org |Server-Heizung versorgt Dresdner Wohnkomplex

2013 | Dresdner Morgenpost |Ganz schön clever: Fabrikbewohner machen sich mit Rechnern warm

2013 | Eco-Verband der deutschen Wirtschaft e.V. |Podcast des Eco-Verbandes

2013 | Stadt-und-Werk.de |Server-Abwärme heizt ein

Auszeichnungen

Finalist beim Deutschen Innovationspreis 2013

SWOT-Analyse

Goodies und Rabatte für Investoren

Investoren, die bis zu 5.000 Euro investieren bekommen von uns eine Tastybox von foodieSquare im Wert von 25 Euro geschenkt. Investoren, die 5.000 Euro oder mehr investieren, laden wir herzlich zu einem gemeinsamen Dinner mit der Geschäftsführung von AoTerra in Dresden ein!

Unternehmens- und Kontaktdaten
  • Gesellschaftsform: GmbH
  • Gründungsjahr: 2011
  • Geschäftsführer: René Marcel SchretzmannUpdate: AoTerra ist umgezogen und firmiert ab 28.04.2014 unter dem neuen Namen Cloud&Heat Technologies GmbH. Unter folgender Adresse ist das Unternehmen jetzt zu erreichen:
  • Cloud&Heat Technologies GmbH
  •  
    Zeitenströmung
    Königsbrücker Str. 96 – Halle 15
    01099 Dresden, Germany
    Tel.: + 49-351-479-3670-100
    E-Mail: info@cloudandheat.com
  • alte Kontaktdaten:
    AoTerra GmbH, Bamberger Str. 1, 01187 Dresden
    E-Mail: info@aoterra.de