Lampuga

Surfspaß ganz ohne Wind: Lampuga entwickelt und produziert elektrische Surfboards mit Jetantrieb.

640

Investoren

820.250 EUR

investiert

26.12.2015

Finanziert am

640

Investoren

820.250 EUR

investiert

26.12.2015

Finanziert am

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Was macht Lampuga genau?

Als heißeste Neuheit auf dem Funsport-Markt wurde unser erstes elektrisches Surfboard Lampuga Boost auf der Boot-Messe in Düsseldorf gefeiert. Das Board aus schwarzem Carbon mit 15 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 54 km/h begeisterte das Publikum. Der Auftritt brachte uns weltweite Aufmerksamkeit in den Medien und in der Yachtbranche. Die Vielzahl der Bestellungen in den nachfolgenden Wochen überraschte selbst unsere kühnsten Erwartungen, sodass wir nicht alle Aufträge zeitnah bedienen konnten.

Mittlerweile produzieren wir bei Lampuga drei verschiedene Surfboards in Serie:

  • Lampuga Boost, das schnellste elektrische Surfboard weltweit
  • Lampuga Air, die aufblasbare, handliche Variante des Lampuga Boost
  • Lampuga Rescue, das extragroße Board zur küstennahen Personenrettung

Die komplexe elektrische Antriebseinheit in allen drei Boards ist 100% Made in Germany, in Norderstedt, Schleswig-Holstein. Jedes Board wird von Hand gefertigt und kann auf Wunsch individuell gestaltet werden.

Zum Surfen mit dem Elektroboard braucht es weder Wind und Wellen noch langwierigen Unterricht oder großes sportliches Talent: Innerhalb kurzer Zeit hat jeder den Bogen raus, wie er mit dem wendigen Board elegant auf dem Wasser gleitet. Neugierige Blicke vom Strand oder Bootsanleger aus sind damit garantiert.

 

LAMPUGA BOOST

Das Lampuga Boost war unser erstes Board, das in Serienproduktion ging. Fast sechs Jahre Entwicklungsarbeit stecken darin. Die Herausforderung bestand vor allem darin, die leistungsfähigen Antriebskomponenten möglichst platzsparend zu verbauen und ein leichtes und wasserabweisendes Board zu konstruieren, das mit genügend Leistung ausgestattet ist, um Personen bis zu 120 Kilogramm in die Gleitfahrt zu bringen. Die Weiterentwicklung der Akkutechnologie brachte uns dabei den entscheidenden Schritt nach vorne.

Das Lampuga Boost aus schwarzem Carbon ist das exklusivste Board seiner Klasse. Es verfügt über eine Motorleistung von 15 PS und bringt es damit auf eine Höchstgeschwindigkeit von 54 km/h – mit fast 80 km/h tritt das Wasser aus der Antriebsdüse.

Die Lithium-Ionen-Batterien mit der gleichen Zelltechnologie, wie Tesla sie verwendet, haben eine Kapazität von 58,8 Ah. Das reicht auch bei dynamischer Fahrweise für über eine halbe Stunde Fahrspaß bzw. bis zu 20 Kilometer auf dem Wasser. Danach können die Batterien an jeder Steckdose ganz einfach wieder aufgeladen werden. Bei einer 230-Volt-Steckdose dauert der Ladevorgang ca. 100-120 Minuten, bei einer 400-Volt-Steckdose weniger als eine Stunde. Dann ist das Board wieder vollständig einsatzbereit. Um im Vermietermarkt vollumfänglich Fuß zu fassen, entwickeln wir derzeit zusätzlich ein zuverlässiges System für austauschbare Akkus.

Das schnellste elektrische Surfboard der Welt: Das Lampuga Boost.

 

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LAMPUGA AIR

Das Lampuga Air basiert auf der gleichen Technologie wie das Lampuga Boost, es ist aber wesentlich handlicher, da aufblasbar. In gefaltetem Zustand passt das Board bequem in jeden Kofferraum. Dabei ist es mit 47 km/h Spitzengeschwindigkeit fast genauso schnell wie sein großer Bruder.

Elektromotor, Kühlung, Elektronik und Batterie des Boards haben wir beim Lampuga Air platzsparend in der zum Patent angemeldeten Lampuga-Power-Box untergebracht. Diese Box ist mit verschiedenen Rümpfen kompatibel und wird als Basis unserer Plattform-Strategie in Serie produziert. Vom Bodyboard-Rumpf, der speziell für Kinder gut geeignet ist, bis hin zum drei Meter langen Longboard-Rumpf für zwei Personen, ist praktisch jede Ausprägung möglich. Die Lampuga-Power-Box ist überall flexibel einsetzbar.

Die Plattformstrategie ermöglicht es uns somit also unabhängig von der jeweiligen Auftragslage der spezifischen Produkte die Antriebe ununterbrochen zu produzieren zu denen dann nur das jeweilige Produktzubehör gelegt werden muss um es zu einem Lampuga Air oder Lampuga Rescue, je nach Bestellung, zu machen.

Im Handumdrehen einsatzbereit: Das aufblasbare Lampuga Air.

 

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LAMPUGA RESCUE

Das Lampuga Rescue ist ebenfalls aufblasbar. Es ist aber wesentlich größer als das Lampuga Air, denn es wurde für die küstennahe Personenrettung entwickelt. Auch hier sind wir Vorreiter und haben das erste motorisierte Rettungsboard der Welt im Programm.

Im Gegensatz zu Jet-Skis oder Motorbooten braucht man für das Lampuga Rescue keinen Führerschein. Es ist von einer Person allein bedienbar und jederzeit einsatzbereit. Durch seinen Jetantrieb gefährdet es im Einsatz keine Schwimmer wie sonst beispielsweise die Schraube eines Schlauchbootes. Gefährdete Personen können auf dem Board sicher an Land befördert werden. Die Rettungsschwimmer vom DLRG auf Sylt und in Pelzerhaken an der Lübecker Bucht bewerteten das Board gleichermaßen als „das beste und sicherste Rettungsgerät für Strände“.

Der emissionsfreie Betrieb des Boards erleichtert zudem Sondergenehmigungen für den Einsatz in Naturschutzgebieten.

Die Kombination aus Lampuga-Power-Box und austauschbarem Rumpf ist bei den Modellen Air und Rescue zum Patent angemeldet.

Das erste motorisierte Rettungsboard weltweit: Das Lampuga Rescue.

Wie kommt man auf die Idee, elektrische Surfboards zu bauen?

Irgendwann an einem warmen Tag im Sommer 2008 saß unser heutiger Geschäftsführer Benjamin Köhnsen am Pönitzer See an der Lübecker Bucht. „Jetzt ein Surfbrett, mit dem man über das Wasser gleiten kann“, schoss es ihm durch den Kopf. Doch zum Windsurfen reichte der Wind nicht und motorbetriebene Watertoys waren im Naturschutzgebiet nicht erlaubt. So war die Idee vom emissionsfreien, elektrisch betriebenen Surfboard geboren.

Schon kurz nach dem Badetag am See machte sich Benjamin daran, einen ersten Prototyp zu entwickeln. Zunächst ganz in Eigenregie. „Das erste Board fuhr noch nicht so richtig schnell, aber es hat schon Spaß gemacht und ich konnte sehen, dass die Idee grundsätzlich funktioniert“, erinnert sich Benjamin.

Etwas später holte er Schiffsmaschinenbau-Ingenieur Dr.-Ing. Olaf Jacobsen sowie M&A-Berater und Investment-Banker Marc Hammerla mit ins Boot. Zusammen professionalisierten sie die Produktentwicklung, sodass sie wenig später ein leistungsstärkeres Board präsentieren konnten, das auch die ersten Investoren Eastlake und TruVenturo überzeugte.

Was macht Lampuga einzigartig?

Wir haben lange nach der perfekten Konstruktion und dem besten Antrieb für ein elektronisch betriebenes Surfboard geforscht und viel Zeit in die Entwicklung gesteckt. Deshalb ist es uns als erstes Unternehmen weltweit gelungen, mit dem Lampuga Boost ein elektrisches Surfboard zur Marktreife zu bringen. Unseren potentiellen Wettbewerbern, die derzeit noch an Prototypen arbeiten, sind wir damit um gut zwei Jahre voraus.

UNSERE USP’S

  • Das Lampuga Boost ist das schnellste Elektroboard der Welt.
  • Die Powerbox mit tauschbaren Rümpfen ist zum Patent angemeldet.
  • Das Lampuga Air ist maximal handlich und kompakt zu verstauen.
  • Das Lampuga Rescue ist das schnellste Rettungsvehikel in der küstennahen Personenrettung, das einzige, das führerscheinfrei zu führen ist, und allein von einer Person transportiert und bedient werden kann.

Unsere Surfboards entsprechen den allerhöchsten Qualitätsstandards. Die Lampuga-Power-Box, das Herzstück jedes Boards, wird in Handarbeit in unserem Werk in Norderstedt gebaut. Die aufblasbaren Rümpfe lassen wir in ausgewählten Werkstätten in Fernost individuell fertigen. Unser Spitzenmodell, das Lampuga Boost aus Carbon, wird komplett in Deutschland produziert.

Im Gegensatz zu benzinbetriebenen Wassersportgeräten sind unsere Lampuga-Boards außerdem wartungsfrei. Die zum Patent angemeldete Lampuga-Power-Box mit Elektromotor, Kühlung, Elektronik und Batterie ist absolut sicher und von außen nicht durch Fehlbedienung zu zerstören. Eine eigens entwickelte Software mit zahlreichen Sensoren überwacht die Funktionsfähigkeit aller Boardteile.

Zudem lassen sich die Lampuga-Boards an jeder normalen 230 V-Steckdose aufladen. Wir forschen aktuell daran, die Ladedauer auf unter 30 Minuten zu verkürzen.

Die Lampuga-Boards Air und Rescue sind die einzigen aufblasbaren, elektrischen Surfboards auf dem Markt. Ihre Konstruktion haben wir zum Patent angemeldet. Dieses Patent soll weltweit durchgesetzt werden.

Wie generiert Lampuga Umsätze?

Yachtbesitzer, Hotelketten, Boots-Vermieter, Sportartikelhändler und Wassersportler auf der ganzen Welt interessieren sich für unsere innovativen Surfboards. Die eingehenden Bestellungen können wir derzeit kaum abarbeiten.

Wir nehmen so Kurs auf einen Markt mit enormem Potential: Das Marktvolumen für Jet-Skis beträgt rund 1,5 Milliarden Euro, das für Surfequipment etwa 1,6 Milliarden Euro. Fast 23 Millionen Menschen auf der Welt surfen. Etwa 15.500 Yachten, 150 Kreuzfahrtschiffe, 40 Club-Schiffe und 120 Luxusliner sind auf den Weltmeeren unterwegs. Als weltweit einziges Unternehmen, das jetbetriebene Surfboards produziert und vertreibt, sind wir aktuell Monopolisten auf diesem Markt.

Seitdem das Lampuga Boost Ende 2014 in Serienproduktion ging, ist es uns gelungen, in zehn Ländern auf drei Kontinenten Vertriebspartner zu gewinnen, die langjährige Erfahrung mit der Etablierung von erfolgreichen Marken wie SeaBob, Princess Yachts oder Sunseeker haben.

Darüber hinaus planen wir die Lampuga-Boards über unseren eigenen integrierten Online-Shop zu vertreiben und an ausgewählten Standorten Lampuga-Flagship-Stores einzurichten.

Derzeit produzieren wir die Lampuga-Boards ausschließlich auf Bestellung. Unsere Produktionskapazität für das Lampuga Boost liegt derzeit bei 6,5 Stück pro Monat, von den kastensystem-basierten Air- und Rescue-Boards verlassen seit August 2015 monatlich 15 Stück unser Werk.

Von Januar bis Juni 2015 haben wir bereits Zahlungseingänge in Höhe von über einer halben Million Euro durch den Verkauf unserer Produkte generieren können.

Die Mehrzahl unserer Kunden sind Yacht-Besitzer, Hotelketten, Kreuzfahrtschiffe und Mietstationen für Wassersportgeräte, die ihren Gästen und Kunden ein zusätzliches Unterhaltungsangebot bieten möchten. Hinzu kommen einige Privatkunden, die Strandhäuser besitzen oder sich für Wassersport begeistern.

Mit unseren exklusiven Vertriebspartnern auf der ganzen Welt haben wir bereits Gespräche über die Rahmenverträge 2016 geführt. Das ermöglicht uns eine gewisse Planbarkeit und bestärkt uns darin, dass das gesetzte Umsatzziel von ca. 5 Million Euro im kommenden Jahr realistisch ist.

Parallel dazu arbeiten wir an der horizontalen und vertikalen Erweiterung unserer Produktpalette.

DAS SAGEN MARKT-EXPERTEN ÜBER LAMPUGA:

„Wir sind überzeugt, dass elektrische Surfboards dank ihrem technologischen Vorsprung das Next Big Thing nach dem Aufkommen von JetSkis werden. Als Marktführer glauben wir, dass Lampuga seine Position festigen und weiter ausbauen kann.“
– Howard Chen, u. a. Brand Repräsentant von Sealine von Bavaria Yachts in Hong Kong und China

„Von Beginn der Zusammenarbeit an hat Lampuga die Erwartungen unserer Kunden vollumfänglich erfüllt. Höchst mögliche Qualität zu liefern ist jedoch nur die eine Seite der Medaille, jetzt müssen sie es schaffen größere Stückzahlen zu produzieren um die Nachfrage decken zu können.“
– Josh Richardson; CEO Superyacht Tenders & Toys

Wer steht hinter Lampuga?

Benjamin Köhnsen, CEO bei Lampuga und Erfinder der elektrischen Surfboards

Der diplomierte Kauffmann mit Leidenschaft für Technik ist der kreative Mastermind hinter Lampuga. Bevor er das Geschäft mit den Lampuga-Surfboards aufbaute, war er als Investmentbanker auf technologiebasierte Unternehmen spezialisiert.

Dr.-Ing. Olaf Jacobsen, CTO bei Lampuga und promovierter Schiffsmaschinenbauingenieur

Wenn es um die technische Umsetzung geht, ist das Expertenwissen von Olaf Jacobsen gefragt. Der Oberingenieur des Instituts für Elektrische Antriebssysteme und Automation der TU Harburg war maßgeblich an der Entwicklung der Lampuga-Powerbox beteiligt.

Marc Hammerla, COO bei Lampuga mit internationaler Erfahrung

Der ehemalige Investment Banker und M&A Berater Marc Hammerla bringt als Manager fürs operative Geschäft seine Erfahrung auf den internationalen Finanzmärkten mit ins Team.
Wir drei halten direkt und indirekt die Mehrheitsanteile unserer Firma, der SASHAY GmbH, die hinter Lampuga steht. Die beiden Venture Capital Gesellschaften Eastlake sowie TruVenturo haben uns mit ihren Anteilskäufen bei der Gründung 2011 unterstützt. 2014 ermöglichten uns die beiden Fonds MBG Schleswig-Holstein und der Innovationsstarter Hamburg den Aufbau der Serienproduktion. Aufgrund der starken Geschäftsentwicklung von Lampuga hat die MBG Schleswig-Holstein zum 10. August 2015 ihr Engagement um 100.000 Euro in Form einer stillen Beteiligung aufgestockt.

Unser Mitarbeiterteam ist von drei Mitarbeitern Ende 2014 auf heute 17 angewachsen. Sie arbeiten in den Bereichen technische Entwicklung, Produktion und operatives Geschäft.

Wo steht Lampuga und wo geht es hin?

Seitdem wir mit dem Lampuga Boost und zuletzt auch mit dem Lampuga Air und dem Lampuga Rescue in die Serienproduktion gestartet sind, machen wir solide Umsätze. Aktuell stehen wir an der Schwelle zum Break-Even-Point und erreichen diesen Anfang 2016.

Die Bestellungen durch Vertriebspartner und Direktkunden können wir derzeit kaum abarbeiten, weshalb wir vorrangig in die Produktion investieren wollen, um auch bei spontanen Aufträgen handlungsfähig zu bleiben.

Um den entstandenen Nachfrageüberhang abzuschöpfen, benötigen wir Kapital, um unser Produktionswerk im Norden Hamburgs zu skalieren. Konkret planen wir, je nach Erfolg der Seedmatch-Kampagne Kapital in Anlagen, Formen und Werkzeuge zum Bau unserer Lampuga-Surfboards zu investieren. Durch das Abschöpfen dieses Nachfrageüberhangs erreichen wir den Break-Even-Point und damit die fortlaufende Eigenfinanzierung des Unternehmens. Zusätzlich hierzu möchten wir das eingeworbene Geld nutzen, um die weltweite Expansion durch Vertriebs- und Marketingaktivitäten in Nord- und Südamerika sowie Asien zu befeuern.

Nach der erfolgreichen Premiere auf der Boot-Messe in Düsseldorf planen wir außerdem einen noch außergewöhnlicheren Messe-Auftritt in 2016.

Wie wir das Kapital einsetzen

  • Ab 100.000 €
    Die Erreichung der ersten Funding-Schwelle ermöglicht uns die Skalierung der Lampuga-Power-Box-Produktion.
  • Ab 250.000 €
    Wir beschleunigen die Produktion durch Serienfertigung von Bauteilen: Dafür lassen wir Formen für Kunststoff-Spritzgussteile wie den Board-Deckel und die Fernsteuerung bauen. Außerdem erweitern wir unser Lager, um in Zukunft schneller lieferfähig zu sein. Wir straffen so die Produktion, sodass wir innerhalb von nur zwei Tagen ein Lampuga Air bauen können.  Diese Produktionskapazitäten sind nötig, um alle Aufträge zeitnah bedienen zu können.
  • Ab 500.000 €
    Wir werden zusätzliche Mitarbeiter für die Fertigung des Lampuga Air einstellen. Die Produktion soll auf ein Lampuga Air pro Tag gesteigert werden. Dafür brauchen wir eine zweite Spritzgussform für das Kastensystem und ein noch größeres Lager. Zusätzlich wollen wir uns eine Wärme-/Temperkammer anschaffen, in der die aus Kohlefaser bestehende Lampuga Power Box schneller aushärten kann.
    Darüber hinaus investieren wir in die Entwicklung weiterer aufblasbarer Boards. Geplant sind ein ein Meter langes Bodyboard und ein drei Meter langes Board für zwei Personen.
    Beide Boards werden wir auch auf der Saisoneröffnungsfeier unseres Vertriebspartners in Miami präsentieren, um so den Markteintritt in den USA zu beschleunigen.
  • Ab 750.000 €
    Um die Stückzahl weiter zu steigern, lassen wir die Lampuga Power Box digital designen und aus Kunststoff-Spritzguss fertigen. Sie ist mit allen Rümpfen vom kurzen Bodyboard bis hin zum Longboard für zwei Personen kompatibel und ganz einfach per Schnappverschluss anzuschließen. Der Kunde kann so mit einer Power Box verschiedene Boards nutzen.
    Zudem werden wir die Fertigungskapazität des Lampuga Boost verdoppeln.
  • 1.000.000 €
    Wir werden mehr als drei Lampuga Air mit verschiedenen Rumpf-Varianten pro Tag fertigen können und auf allen relevanten Messen weltweit vertreten sein. Der finanzielle Spielraum würde es uns so ermöglichen, kurzfristig aufkommende Vertriebs- und Marketingchancen wahrzunehmen.

Nutzen Sie Ihre Chance und investieren Sie in…

  • DIE neue Trendsportart auf dem Wasser
  • Patentierte Technologie Made in Germany
  • Den Pionier auf dem Markt der elektrisch betriebenen Surfboards
  • Ein durchdachtes, skalierbares Geschäftsmodell
  • Ein Team mit Begeisterungsfähigkeit und Technik-Know-How

Lampuga in den deutschen Medien

28.01.2015 | FAZ | Surfen mit dem Elektrobrett

21.07.2015 | ZDF „Volle Kanne“ | Per Motor durch die Wellen

14.08.2015 | Sat.1 Regional | Der Landreporter testet aufblasbares Surfboard mit Elektroantrieb

01.09.2015 | RTL Nord | Ein ganz besonderes Surfbrett

04.09.2015 | BILD Hamburg | Mit 50 Sachen übers Wasser: Elbe frei fürs Motor-Board

Goodies und Rabatte für Investoren

EARLY BIRD SPECIAL

  • Verlosung eines Lampuga Air Special Edition unter den ersten 100 Investoren, die € 1.000 oder mehr investieren (alle Early-Bird-Lose wurden vergeben, Stand: 11.09.2015)

 

INVESTOREN-SPECIALS

  • BEI INVESTMENTS AB € 250 
    Alle Investoren haben die Möglichkeit mit Voranmeldung an einer Probefahrt an zwei Eventwochenenden teilnehmen.
  • BEI INVESTMENTS AB € 500 
    Investoren, die € 500 oder mehr investieren, erhalten ein Lampuga Markenbotschafter T-Shirt.
  • BEI INVESTMENTS AB € 2.500 
    Investoren, die € 2.500 oder mehr investieren, erhalten ein Lampuga Markenbotschafter Hoodie.
  • BEI INVESTMENTS VON € 10.000 
    Die ersten zehn Investoren, die € 10.000 oder mehr investieren, erhalten 30% Preisvorteil für ein Lampuga Air Special Edition (KEINE Goodies mehr verfügbar, Stand: 20.10.2015)

 

BEI ERREICHEN DES FUNDINGLIMITS

  • Verlosung eines Lampuga Air Special Edition unter allen Investoren, wenn das Fundinglimit von € 1 Mio. erreicht ist.

 

DLRG-SPECIAL:

  • Ab € 500.000 Fundingsumme
    Ein Rescue-Board an die Wachstation, für die am häufigsten auf Facebook abgestimmt wird.
  • Ab € 750.000 Fundingsumme
    Ein zusätzliches Rescue-Board an die Wachstation, für die am zweithäufigsten auf Facebook abgestimmt wird.
  • € 1.000.000 Fundingsumme
    Ein zusätzliches Rescue-Board an die Wachstation, für die am dritthäufigsten auf Facebook abgestimmt wird.

 

Bitte beachten Sie:

  • Investments werden pro Investor kumuliert betrachtet (Summe der Einzelinvestments entscheidet über die Vergabe der Goodies/Rabatte)
  • Goodies/Rabatte sind erst nach Abschluss eines erfolgreichen Fundings zu beziehen.
  • Goodies/Rabatte sind nicht personengebunden.
  • Detaillierte Infos in Hinblick auf die Events werden den jeweiligen Investoren mitgeteilt. Anreise auf eigene Kosten.

Unternehmens- und Kontaktdaten

Sashay GmbH
– Lampuga –
Airport-Center (Haus C)
Flughafenstraße 52a
22335 Hamburg

Tel.: +49 40 94 36 70 71
E-Mail: info@lampuga.de

Handelsregisternummer: 119873
Amtsgericht: Hamburg
Gründungsdatum: August 2011
Geschäftsführer: Benjamin Köhnsen

Über Lampuga

Surfspaß ganz ohne Wind: Lampuga entwickelt und produziert elektrische Surfboards mit Jetantrieb.

Seedmatch ist eine der führenden Plattformen für Unternehmens-Crowdinvesting in Deutschland. Bei Seedmatch haben Sie die Chance, online ab 250 Euro in dynamische Startups und am Markt etablierte, wachstumsstarke Unternehmen zu investieren (auch equity-based Crowdfunding genannt) und sich damit am wirtschaftlichen Erfolg der Firmen zu beteiligen. Wie ein Business Angel können Sie Ihr eigenes Unternehmensportfolio anlegen und in spannende Zukunftsbranchen wie FinTech und BioTech investieren. Über 83.300 registrierte Nutzer haben bereits Erfahrungen mit dieser Form der Geldanlage gesammelt und knapp 77.000.000 Euro Kapital in innovative Ideen investiert. Beim Pionier im Crowdinvesting haben Unternehmen wie erdbär, XLETIX, Lottohelden, LeaseRad, atalanda, SugarShape, Pickawood, SoFlow und Primal State Venture Capital akquiriert. Wenn Ihr Herz für Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien schlägt, finden Sie bei unserer Schwesterplattform Econeers weitere, grüne Crowdinvesting-Projekte. Investments in den Immobilienmarkt bietet Ihnen unsere Schwesterplattform Mezzany.

Disclaimer: Investments in Unternehmen sind riskant und sollten nur als Teil eines diversifizierten Portfolios erfolgen. Jedes Investment kann einen Totalverlust der Investitionssumme zur Folge haben. Seedmatch richtet sich ausschließlich an Nutzer in Deutschland mit deutschem Bankkonto, die ausreichend Erfahrung und Kompetenz haben, um die Risiken von Unternehmensinvestments zu verstehen und eigenverantwortlich Investmententscheidungen zu treffen.

Der Erwerb der angebotenen Wertpapiere und Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Ob es sich um ein Wertpapier oder eine Vermögensanlage handelt, können Sie der Beschreibung auf der entsprechenden Fundingseite sowie dem Investmentangebot entnehmen.

Die OneCrowd Securities GmbH agiert als vertraglich gebundener Vermittler der Effecta GmbH.

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