Roomsurfer

Roomsurfer adressiert im riesigen Markt für private Zimmervermittlung eine besondere Zielgruppe: Mit Roomsurfer finden Reisende Anbieter mit gemeinsamen Interessen und einen günstigen Schlafplatz.

Nicht finanziert

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Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Was macht Roomsurfer genau?

Junge Menschen reisen heute nicht, um aus dem Sightseeing-Bus heraus die Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Sie wollen gemeinsam mit Gleichgesinnten in eine Stadt eintauchen, sie erleben und ganz individuelle Erfahrungen sammeln. Wichtig ist dabei, wo, zu welchem Preis und vor allem bei wem man übernachtet.

Hier kommt Roomsurfer ins Spiel. Über die Plattform bringt Roomsurfer private Gastgeber und Reisende mit ähnlichen Interessen zusammen. So wird der Stadttrip zum gemeinsamen Erlebnis und aus Gastgeber und Gast können sogar Freunde werden.

Herzstück von Roomsurfer ist ein spezieller Matching-Mechanismus. Dafür werden neben den Angaben aus den Profilen der Roomsurfer auch Informationen über Vorlieben und Interessen aus sozialen Netzwerken und Diensten herangezogen. Der ermittelte Matchingfaktor gibt an, wie gut Host und Gast zusammenpassen. Eine kurze Erläuterung der gemeinsamen Interessen und die Vorstellung von Gastgeber und Unterkunft erleichtern die Entscheidung für das zeitweilige Zuhause in der fremden Stadt zusätzlich. Gast und Gastgeber wissen schon im Vorfeld, dass sie bestimmte Interessen teilen.

Wie funktioniert Roomsurfer?

Roomsurfer ist ein Marktplatz für Unterkünfte bei privaten Vermietern. Die Vermieter können auf der Plattform kostenfrei ein Profil erstellen und ihr Angebot veröffentlichen.

Potenzielle Mieter können die Angebote durchsuchen. Die Suchergebnisse werden dabei nach dem Grad der Übereinstimmung (dem Roomsurfer-Matchingfaktor) sortiert.

Zur Berechnung des Matchingfaktors wird auf die in den sozialen Netzwerken (aktuell nur Facebook, weitere folgen) von Gast und Anbieter hinterlegten Informationen zurückgegriffen. Die Technologie hinter dem Matching wird im Businessplan dargestellt.

Abbildung 2: Matching-Ergebnisse roomsurfer.com

Hat der Reisende den passenden Gastgeber gefunden, kann er direkt über die Plattform buchen und bezahlen. Die Buchung wird wirksam, wenn der Vermieter die Anfrage bestätigt. Dann wird das Geld vom Reisenden eingezogen. Die Auszahlung an den Gastgeber erfolgt nach Ankunft des Gastes. Roomsurfer behält eine Servicegebühr für die Abwicklung der Transaktion.

Der Gastgeber legt selbst fest, zu welchem Preis er vermieten möchte. Beim Anlegen des Vermietobjekts wird angezeigt, wie hoch der Preis für den Gast inkl. Roomsurfer-Servicegebühr ausfallen wird.

Wie kommt man auf so eine Idee?

Das gesamte Team besteht aus Reiseenthusiasten aus den unterschiedlichsten Ländern. Wir lieben es, neue Städte zu besuchen und zu erforschen. Übernachtet haben wir dabei in Hostels, Hotels oder bei privaten Vermietern.

Aber irgendwie hat uns immer was gefehlt. Wir wollten neue Leute finden und kennenlernen, die so sind wie wir. Mit Leuten zusammenwohnen, die so sind wie wir. Und mit Leuten die Stadt entdecken, die so sind wie wir.

Deswegen haben wir unseren Matching-Algorithmus entwickelt, der genau dieses Problem löst. Wir richten die Plattform konsequent auf die junge Zielgruppe aus. Dann passen die Preise und Gast und Gastgeber schon aufgrund des Alters gut zusammen.

Zudem ist der Markt für Budget-Unterkünfte sehr groß. Insbesondere in Berlin sehen wir direkt vor unserer Tür, dass immer mehr junge Leute zu Besuch in die Stadt kommen. Die suchen dann eine bezahlbare Bleibe und spannende Kontakte.

Außerdem kommt uns zugute, dass es in attraktiven Städten immer schwieriger wird, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Es ist daher sehr spannend, die im Zweifel etwas zu teure Wohnung optimal auszunutzen. Wenn man ein freies Zimmer vermieten kann, hilft das dem eigenen Budget und man kann gleichzeitig interessante Leute kennenlernen.

Anbieter wie Airbnb und Couchsurfing haben das Prinzip der privaten Zimmervermietung erfolgreich eingeführt. Das hilft uns enorm, da wir wenig erklären müssen. Auf der anderen Seite wollen wir mit dem Ansatz interessante Gast- und Gastgeberpaare generieren, insbesondere junge Menschen von unserem Angebot überzeugen.

Airbnb hat 2012 mehr als 3 Millionen Übernachtungen vermittelt und ist damit heute schon größer als die Hilton-Hotelkette. Dem gegenüber steht die Couchsurfing-Community. Beim Couchsurfing bieten Anbieter kostenfreie Übernachtungsmöglichkeiten an. Couchsurfing hat 2012 5,5 Millionen Übernachtungen vermittelt.

Die Zahlen dieser beiden Anbieter belegen, dass der Markt bereits extrem groß ist und sehr schnell wächst. Die sogenannte Sharing Economy ist einer der aktuellen Megatrends. Es geht darum, die eigenen Ressourcen durch das Teilen mit anderen besser zu nutzen. Insbesondere für junge Menschen mit knappen Mitteln ist das attraktiv.

Was macht Roomsurfer einzigartig?

Roomsurfer ist die Plattform, auf der Reisende eine Übernachtungsmöglichkeit bei einem privaten, genau zu ihnen passenden Gastgeber finden. Dieses Matching zwischen Gast und Gastgeber macht Roomsurfer einzigartig. Außerdem ermöglicht die Zielgruppenfokussierung eine gezieltere Ansprache und ein besser passendes Angebot.

Airbnb ist der Marktführer im Bereich der privaten Zimmervermietung. Mit ähnlichen Angeboten agieren wimdu.de und 9flats.de. Der Schwerpunkt liegt hier auf einer möglichst effizienten Vermittlung möglichst hochwertiger privater Unterkünfte.

Im Gegensatz dazu stellt Roomsurfer Verknüpfungen zwischen Gast und Gastgeber her. Das Vermietgeschäft kommt dann zustande, wenn die Chemie stimmt.

Abbildung 3: Matching roomsurfer.com

Die Konzentration auf die junge Kundengruppe auf Anbieterseite sorgt dafür, dass Roomsurfer preislich in einem deutlich niedrigeren Segment agiert als Airbnb und Co.

Vermieter mit niedrigen Preisen werden auf diesen Plattformen in der Regel nicht aktiv beworben, da dort eine andere Zielgruppe angesprochen wird und die Anbieter versuchen ihren Umsatz pro Buchung zu maximieren. Entsprechend hoch ist die Bereitschaft dieser Vermieter, ihre Angebote auch auf Roomsurfer.com zu veröffentlichen und so die Chance auf eine Buchung zu erhöhen.

Im Gegensatz zum Couchsurfing sind die Angebote bei Roomsurfer zwar günstig, aber nicht komplett kostenfrei. Roomsurfer ist die Fair-Trade-Alternative. Der Gastgeber bekommt zumindest eine kleine Aufwandsentschädigung.

Insbesondere in den Metropolen ist das ein wichtiger Faktor. Die Vermieter haben hier mit teilweise sehr schnell wachsenden (Miet-)Kosten zu kämpfen und sind darauf angewiesen, Wege zu finden, ihr Budget aufzubessern.

In attraktiven Städten gibt es beim Couchsurfing außerdem ein starkes Ungleichgewicht, zwischen Leuten, die kostenfrei übernachten wollen, und Couchsurfern, die diese Gäste aufnehmen wollen. Hier haben nur Couchsurfer eine Chance, die sich über Jahre ein umfangreiches Profil mit vielen positiven Bewertungen und Empfehlungen aufgebaut haben.

Roomsurfer bietet dem Nutzer einen höheren Komfort beim Aufbau des eigenen Profils. Roomsurfer-User übertragen nach Freigabe automatisch einen Großteil ihrer Profilinformationen von Facebook zu Roomsurfer. Damit muss nicht mühsam ein neues vertrauenserweckendes Roomsurfer-Profil aufgebaut werden. Das Profil kann auf Roomsurfer noch um reisespezifische Informationen oder Interessenschwerpunkte ergänzt werden. Dazu gibt es auf der Plattform die Möglichkeit, sich gegenseitig bzw. die Unterkunft zu bewerten und so noch mehr Transparenz zu schaffen.

Mit der klaren Ausrichtung auf die junge Zielgruppe, preislich attraktiven Angeboten und dem innovativen Matching zwischen Gast und Gastgeber wollen wir einen spannenden Marktanteil erobern.

Wie wird Roomsurfer Umsätze generieren?

Für die Buchung einer Übernachtungsmöglichkeit über die Plattform berechnet Roomsurfer eine Servicegebühr in Höhe von 15 %. Der Gast bezahlt den Gesamtpreis inkl. Servicegebühr. Der Vermieter bekommt seinen Anteil nach Abzug der Gebühr ausbezahlt.

Dafür garantiert Roomsurfer eine sichere Abwicklung der Zahlung. Außerdem bekommt der Vermieter einen Versicherungsschutz für mögliche durch den Gast verursachte Schäden. Aktuell werden Schäden bis zu 5.000 € abgesichert. Dieser Versicherungsschutz wird in Kürze weiter ausgebaut. Die Versicherung wird bei einem Versicherungsunternehmen eingekauft. Damit kann Roomsurfer mit einem fixen Kostenfaktor pro Buchung kalkulieren.

Wer steht hinter Roomsurfer?

Abbildung 4: Roomsurfer-Team

Das Team setzt sich zusammen aus:

Michael Walser ist seit August 2012 Geschäftsführer. Davor hat er über viele Jahre allmaxx.de aufgebaut und zu einer führenden Plattform für Studenten in Deutschland entwickelt. Das Unternehmen hat er 2011 verkauft. Als Experte für den Vertrieb von Angeboten in der jungen Zielgruppe steuert er Roomsurfer und kümmert sich aktiv um das Business Development.

Ute Pape koordiniert die operative Umsetzung. Vor Roomsurfer hat sie lange mit Michael zusammen bei allmaxx gearbeitet. Sie hat dort eine deutschlandweite Vertriebsorganisation von zeitweise mehr als 100 Campusmanagern aufgebaut und gesteuert.

Tobias Redmann leitet die Entwicklung. Er hat davor diverse Webprojekte erfolgreich entwickelt und betreut. Zuletzt war er Technik-Leiter bei unimall.de. Schon während seines Studiums hat er sich intensiv mit dem Thema Matching bzw. der Berechnung von Ähnlichkeiten beschäftigt. Tobias ist aktuell noch nicht fest angestellt, sondern arbeitet als freier Mitarbeiter am Projekt mit.

Er wird in der Entwicklung unterstützt von Viktor Lund und Majdi Alomari. Majdi hat in Jordanien eine eigene Entwicklungsfirma aufgebaut, mit der er weltweit Webprojekte umgesetzt hat. Er ist einer der ersten Blue-Card-Inhaber in Deutschland.

Chiara Vetoretti arbeitet als Produktmanagerin und übersetzt die Anforderungen, die wir aus unseren Tests und Befragungen gewinnen, in technisch umsetzbare Produktkonzepte.

Fabien Durand und Michel Hackenberg arbeiten als studentische Country Manager. Michel betreut den deutschen Markt und kümmert sich insbesondere in Berlin darum, unsere Beziehungen zu unseren Anbietern zu intensivieren. Parallel untersucht er im Rahmen seiner Masterarbeit an der Universität Mainz das Thema Social Matching als Erfolgsfaktor. Fabien kümmert sich aktuell noch alleine um den Rest Europas. Das Team wollen wir zeitnah um Country Manager für Spanien und Großbritannien ergänzen. Mit Antonio in Berlin und James in Madrid haben wir aktuell schon zwei Mitarbeiter vor Ort.

Als internationales Team leben wir, was wir mit Roomsurfer aufbauen werden.

Initiiert wurde Roomsurfer von den beiden Business Angels und erfahrenen Unternehmern Emanuele Boni und Luca Ascani im Herbst 2011. Emanuele Boni hat eine Reihe von Unternehmen im Bereich Internet und Immobilien auf die Beine gestellt, unter anderem E-Loft und Avere Asset Management. Luca Ascani ist Mitgründer und Vorstandsvorsitzender von populis.com. Außerdem ist er einer der führenden Köpfe der italienischen Internetszene.

Wo steht Roomsurfer und wo geht es hin?

Im Januar 2012 wurde mit der Ausarbeitung des Konzepts begonnen. Bis zum August wurde in Workshops und Umfragen die Marktrelevanz getestet und das Konzept weiter verbessert. Im September kam das Managementteam an Bord und die finale Umsetzung wurde gestartet. Seit Oktober 2012 wird die Plattform online in einer offenen Betaversion beständig weiterentwickelt. Am 14. März 2013 wurde das Angebot offiziell gelauncht.

Wesentliche Stufen beim Aufbau wurden erfolgreich genommen:

  • Technik ist fertig und verfügbar.
  • Matching funktioniert.
  • Anbieter finden den Service attraktiv und melden sich an.

Bisher haben sich mehr als 400 Vermieter bei Roomsurfer registriert. Der Fokus liegt aktuell auf den Metropolen Berlin und Barcelona. Beide Städte sind bei jungen Menschen extrem beliebt. Berlin verzeichnet aktuell den höchsten Zuwachs an Übernachtungsgästen pro Jahr im Vergleich zu allen anderen deutschen Städten. Außerdem sind die beiden Städte durch diverse Airlines gut miteinander verbunden, sodass es einen regen Austausch gibt.

Vor Ort werden sogenannte „Supersurfer“ etabliert. Das sind in der Regel studentische, freie Mitarbeiter, die die Vermieter kontaktieren, sich ein Bild vom Vermietangebot machen und ggfs. den Vermieter dabei unterstützen, das eigene Angebot auf Roomsurfer zu verbessern. Außerdem veranstalten die Supersurfer vor Ort kleine Events, um die Roomsurfer-Community aufzubauen und zu festigen. Michael und Ute haben mit einer solchen studentischen Vertriebsorganisation bereits bei allmaxx.de sehr gute Ergebnisse erzielt.

Aktuell besuchen 350 bis 500 User täglich die Seite. Mehr als 2.500 User haben sich angemeldet. Seit Mitte Februar ist es möglich, über das System eine Unterkunft zu buchen. Seither steigt die Zahl der Buchungsanfragen kontinuierlich.

Die nächsten Schritte sind die Erweiterung der Plattform um die Sprachen Deutsch und Spanisch. Außerdem sollen weitere Währungen und neben PayPal noch weitere Bezahlmethoden implementiert werden. Bis Jahresende 2013 sollen 1.500 Vermietangebote verfügbar sein. Damit können wir die wesentlichen europäischen Metropolen abdecken. Ab ca. 20.000 Angeboten bzw. Anfang 2015 planen wir, profitabel zu sein. Das sind weniger als 10 % der Angebote die aktuell bei Airbnb verfügbar sind.

Im Sommer werden außerdem spezielle Features zur Vermittlung von längerfristigen Vermietangeboten eingebunden. Damit wird der Markt der ERASMUS-Studenten, Praktikanten, Studienanfänger usw. erschlossen. Das Matching ist bei einer längerfristigen Vermietung noch wichtiger, da Gast und Gastgeber entsprechend länger miteinander auskommen müssen. Geplant ist eine Vermarktung dieses Themas zum Start des Wintersemesters im September 2013.

Nutzen Sie Ihre Chance und investieren Sie in…

  • den Megatrend Sharing Economy.
  • einen neuen Ansatz in dem extrem schnell wachsenden Markt der privaten Zimmervermittlung.
  • eine innovative Social-Matching-Technologie, die mit dem Start der Facebook-Open-Graph-Suche zusätzliche Aufmerksamkeit erlangen wird.
  • ein erfahrenes, internationales Team mit Zielgruppen- und Vertriebs-Know-how.

Roomsurfer in den Medien

21.01.2013 | business-on.de | Roomsurfer.com – Weltweit bei Freunden übernachten
23.01.2013 | venturevillage.eu | New investment puts Roomsurfer on track for Europe
13.03.2013 | berliner-kurier.de | Billig schlafen und coole Leute treffen

SWOT-Analyse

Abbildung 5: SWOT

Goodies und Rabatte für Investoren

Allen Investoren bieten wir 7,5 % Cashback-Rabatt auf alle Buchungen im Jahr 2013. Investoren, die 500 Euro oder mehr investieren, bekommen 15 % Cashback auf alle Buchungen im Jahr 2013. Der Cashback wird jeweils nach erfolgter Buchung zurückerstattet.

Unternehmens- und Kontaktdaten

Unternehmensdaten:
Gesellschaftsform: GmbH
Gründungsjahr: 2011
Geschäftsführer: Michael Walser

Kontaktdaten:
Roomsurfer GmbH
Neue Schönhauser Str. 8
10178 Berlin

Tel.: +49-30-609-843-71
E-Mail: info@roomsurfer.com

Über Roomsurfer

Roomsurfer adressiert im riesigen Markt für private Zimmervermittlung eine besondere Zielgruppe: Mit Roomsurfer finden Reisende Anbieter mit gemeinsamen Interessen und einen günstigen Schlafplatz.

Seedmatch ist eine der führenden Plattformen für Unternehmens-Crowdinvesting in Deutschland. Bei Seedmatch haben Sie die Chance, online ab 250 Euro in dynamische Startups und am Markt etablierte, wachstumsstarke Unternehmen zu investieren (auch equity-based Crowdfunding genannt) und sich damit am wirtschaftlichen Erfolg der Firmen zu beteiligen. Wie ein Business Angel können Sie Ihr eigenes Unternehmensportfolio anlegen und in spannende Zukunftsbranchen wie FinTech und BioTech investieren. Über 83.300 registrierte Nutzer haben bereits Erfahrungen mit dieser Form der Geldanlage gesammelt und knapp 77.000.000 Euro Kapital in innovative Ideen investiert. Beim Pionier im Crowdinvesting haben Unternehmen wie erdbär, XLETIX, Lottohelden, LeaseRad, atalanda, SugarShape, Pickawood, SoFlow und Primal State Venture Capital akquiriert. Wenn Ihr Herz für Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien schlägt, finden Sie bei unserer Schwesterplattform Econeers weitere, grüne Crowdinvesting-Projekte. Investments in den Immobilienmarkt bietet Ihnen unsere Schwesterplattform Mezzany.

Disclaimer: Investments in Unternehmen sind riskant und sollten nur als Teil eines diversifizierten Portfolios erfolgen. Jedes Investment kann einen Totalverlust der Investitionssumme zur Folge haben. Seedmatch richtet sich ausschließlich an Nutzer in Deutschland mit deutschem Bankkonto, die ausreichend Erfahrung und Kompetenz haben, um die Risiken von Unternehmensinvestments zu verstehen und eigenverantwortlich Investmententscheidungen zu treffen.

Der Erwerb der angebotenen Wertpapiere und Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Ob es sich um ein Wertpapier oder eine Vermögensanlage handelt, können Sie der Beschreibung auf der entsprechenden Fundingseite sowie dem Investmentangebot entnehmen.

Die OneCrowd Securities GmbH agiert als vertraglich gebundener Vermittler der Effecta GmbH.

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