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Bonaverde

Die erste Kaffeemaschine, die nicht nur mahlt, sondern auch röstet: Der frischeste Kaffee direkt vom Farmer in die Tasse. Schon über 3.000 Vorbesteller aus 56 Ländern sind Teil der Kaffee-Revolution!

Erfolgreich finanziert

1.330.750

Euro investiert

1.500.000

Euro Fundinglimit

1.038

Investoren

01.01.2015

Finanziert am

Dieses Crowdfunding wurde bereits erfolgreich beendet, aber…

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Was ist bisher passiert?

Am 12. November vergangenen Jahres stellten wir auf der amerikanischen Crowdfunding-Plattform Kickstarter der Welt unsere Innovation vor: die erste Kaffeemaschine, die Kaffee nicht nur mahlt und brüht, sondern auch röstet. Ein Produkt, das das Potenzial birgt, den zweitgrößten Rohstoffmarkt der Welt von Grund auf zu ändern.

Ab diesem Zeitpunkt war nichts mehr wie vorher: Innerhalb von 11 Stunden war unser ursprüngliches Fundingziel geknackt und wir von Social Media Kanälen über High Class Gadget-, Gourmet-, Designmedien bis hin zur Massenpresse in aller Munde – und das weltweit. Über den Verlauf der weniger als 4 Wochen laufenden Kampagne konnten wir unser anvisiertes Fundingziel von 135.000 US-Dollar mehr als verfünffachen, über 2.000 Maschinen verkaufen, noch bevor wir überhaupt in Produktion gingen und unsere Fanbase von praktisch 0 auf über 6.000 begeisterte Kaffee-Enthusiasten steigern. Und der Hype hält an: Täglich erhält Bonaverde aus aller Herren Länder neue Vorbestellung über die eigene Website.

Bonaverde PR-Collection 

Spätestens seit Kickstarter hat sich „die Crowd“ als fester Bestandteil in unsere DNA gebrannt. Im Anschluss an die Kickstarter-Kampagne schalteten wir ein weiteres Crowdfunding-Projekt auf Indiegogo, um Startkapital für unser zweites großes Vorhaben zu sammeln: den Aufbau eines Direkthandel-Netzwerks zwischen Kaffeebauern und -konsumenten, das ersteren mehr Visibilität, bessere Chancen und konkret faire und stabile Preise garantiert und letzteren besseren Kaffee sowie einen Einblick in die Produktion ihrer Bohnen schenkt und eine neue Wertschätzung von Kaffee nahe bringt.

Nachdem wir erneut über 200% unseres Fundingziels erreichen konnten, machten wir uns daran, unser Versprechen in die Tat umzusetzen: Wir trafen unsere Partnerbauern vor Ort auf ihren Farmen, werkelten in der Fabrik an der Produktion der Maschine – und in unserem Think Tank an der weiteren Entwicklung unserer Vision.

 

Nun, über sieben Monate nach Abschluss der Kickstarterkampagne, haben wir immense Fortschritte zu verzeichnen: Wir liegen damit präzise im Zeitplan und befinden uns kurz vor Finalisierung des Maschinentoolings. Als „Maschinentooling“ bezeichnet man die Anfertigung von speziellen Werkzeugen eigens für die Produktion verschiedener Bauteile einer dezidierten Maschine – diese „Einrüstung“ ist ein essentieller Schritt auf dem Weg zum massentauglichen Endprodukt. Somit können bereits Ende dieses Jahres Seedmatch-Backer die Maschine in ihren Händen halten und den frischest möglichen Kaffee der Welt genießen!

Wir haben zudem unser Partnernetzwerk erweitert: um einen erfahrenen Rohkaffee-Import-Export-Partner, vier Kaffeebauern, einen europäischen Maschinenentwickler und chinesischen -fabrikanten, spezialisiert auf Filterkaffeemaschinen.

 

Um den First Mover Advantage zu nutzen und uns gegen die mächtigen Player im Markt behaupten zu können, müssen wir jedoch noch schneller wachsen – und dafür benötigen wir weiteres Kapital.

Warum aber ein erneutes Crowdfunding, wo wir mit den bisherigen Resultaten doch auch VCs oder Business Angels überzeugen könnten? Die Antwort ist einfach: Weil wir ohne unsere Community nie so weit gekommen wären. Daher gehen wir jetzt noch einen Schritt weiter und geben unseren überwältigend treuen Supportern die Möglichkeit, sich nicht mehr nur an unserem Produkt, sondern an der gesamten VISION und unserem Wachstum zu beteiligen!

Packen wir es an – verändern wir die Kaffeewelt. Gemeinsam!

 


Was macht Bonaverde genau?

Frisch gerösteter Kaffee auf Knopfdruck. Und das direkt vom Bauern! 

Bonaverde hat die erste Kaffeemaschine der Welt entwickelt, die den Kaffee nicht nur mahlt und brüht, sondern ihn RÖSTET, mahlt und brüht – all das auf einen einzigen Knopfdruck. Damit bieten wir Kaffeeliebhabern nicht nur ein einzigartiges Erlebnis in der Kaffeezubereitung, sondern auch in der -verköstigung: Üblicherweise vergehen Wochen und Monate zwischen Röstung und Konsum, unseren Kaffee jedoch trinkt man direkt nach der Röstung und dies bringt die eigentliche Frische und Diversität der Bohnen erst richtig zur Geltung.

Das Innenleben der Bonaverde-Maschine 

 

Doch das ist noch nicht alles! Wir wollen einen Direkthandel zwischen Konsumenten und Bauern aufbauen – und ersteren mehr Transparenz, und letzteren faire Bedingungen schaffen.

Um diesen direkten Austausch zu ermöglichen, bauen wir zudem eine Community-Plattform, auf der die Produzenten ihre Bohnen vorstellen und direkt verkaufen können. Dies ermöglicht Kaffeeliebhabern den ungefilterten Einblick in die Welt der Kaffeeproduktion, während die Bauern von einer neuen Sichtbarkeit und den signifikant besseren Margen profitieren – da wir bessere und vor allem stabile Preise bieten können.

 


Wie funktioniert Bonaverde?

Unsere Röst-Mahl-Brüh-Filterkaffeemaschine verwandelt grüne, rohe Kaffeebohnen in weniger als einer Viertelstunde in schwarzen, frischen Kaffee. Mit einem einzigen Knopfdruck wird der gesamte Prozess realisiert. Das Rösten dauert ca. 6-7, das Mahlen knapp 2, und der Brühvorgang die üblichen 6-8 Minuten.

Um den beim Röstprozess anfallenden Rauch effektiv zu kontrollieren und nur den angenehmen Kaffeegeruch durchzulassen, greifen wir auf ein Rauchfiltersystem zurück, das ursprünglich im Rahmen des Manhattan Projekts zum Schutz vor radioaktiven Staubpartikeln entwickelt wurde. Mit einem enormen Abscheidevermögen von selbst kleinsten Partikeln findet diese Art Filter heutzutage auch in Sterilisierkästen, sterilen OP-Sälen und der Mikrochiptechnik bzw. Halbleiterfabrikation Verwendung. Selbst die NASA verwendet diese Art von Filtersysteme, um Mikroben und Kleinstpartikel aufzufangen, damit diese, zurück auf der Erde, weiterstudiert und untersucht werden können.

Mithilfe unserer zukunftsorientierten Chip-Technologie erhält der User zudem für jede Bohne das perfekte Röstprofil: Ein in der Kaffeemaschine implementierter RFID-Reader liest die empfohlene Röstkurve aus dem in den Bonaverde-Kaffeebeuteln eingenähten und individuell programmierten Chip aus. Durch den Chip stellen wir zudem sicher, dass wir auch in Zukunft der Lieferant von grünen Bohnen bleiben.

 

Unsere Röst-Mahl-Brüh-Maschine ist zudem natürlich Enabler für weitaus mehr: Sie ermöglicht erst den Direkthandel zwischen Konsumenten und Produzenten! Zum ersten Mal in der Kaffeegeschichte können wir die Wertschöpfungskette verschlanken, indem wir den Röstprozess in die Hände des Konsumenten legen und damit einen Großteil der Arbeitsschritte substituieren. Davon profitieren nicht nur die Konsumenten, sondern auch die Produzenten. 

Auf unserem Online-Marktplatz, der den Charme einer lebendigen Community statt der Sachlichkeit einer E-Commerce-Plattform tragen wird, können Kunden mit Farmern direkt in Kontakt treten, Einblicke in die Produktion erhalten, sich mit anderen Kaffeeliebhaber austauschen – und natürlich ihre Kaffeebohnen kaufen.

Der Bohnenkauf wird zukünftig als jederzeit kündbares Abonnement angeboten – somit sichern wir unseren Kunden den stets rechtzeitigen Nachschub und Bonaverde selber eine zeitgenau planbare, beständige Einnahmequelle.

 


Wie kommt man auf so eine Idee?

Einerseits war und ist der Gründer Hans Stier ein „Heavy Consumer“, wenn es um Kaffee geht: Er trinkt gut und gerne seine 1,5 Liter Kaffee am Tag. Wie es so vielen geht, war auch er dabei nicht selten von Magenschmerzen geplagt. Nach ein wenig Recherche fand er heraus, dass die Magenprobleme durch die Säure und Bitterkeit der Bohnen hervorgerufen werden, die erst durch Lagerung der vorgerösteten Bohnen entstehen. Frisch gerösteter Kaffee hingegen ist extrem mild und magenfreundlich.

Andererseits war Hans beim Energiekonzern RWE in der Nationalen Kommunikation mit Energie-Steuerrecht befasst und fand so heraus, wie groß in unserem Wirtschaftssystem der Steuervorteil beim Handel von Rohstoffen (z. B. grünen Kaffebohnen) gegenüber fertigen Konsumgütern (abgepacktem Kaffee) ist.

Und schließlich fiel ihm die komplexe Wertschöpfungskette auf: Bis zu 15 Zwischenschritte und mindestens sechs Monate liegen zwischen dem Farmer, der das Produkt anbaut und erntet und dem Konsumenten, der die Bohne aufbrüht. Der Konsument erfährt verschwindend wenig über den Produzenten und Ursprung seiner Bohne, der Bauer hingegen erhält eine minimale Marge für seine Arbeit und muss mit ständig schwankenden Preisen rechnen.

 

Das eine führte zum anderen – warum nicht milderen, frischeren Kaffee trinken, dabei Steuern und Produktionskosten sparen und die höhere Marge mit den Bauern teilen?

Ab diesem Zeitpunkt war es um Hans’ geregeltes Angestelltenleben geschehen. Er kündigte und nach ausgiebiger Patentrecherche zu Kaffeeröstkammern traf er sieben Produzenten in der Türkei, Thailand, Finnland, China, USA und Korea. Die Wahl fiel am Ende auf einen koreanischen Hersteller, mit dem er in den folgenden zwei Jahren über 130 Prototypen in fünf Generationen produzierte. Er gründete sein erstes Startup, die Kaffee Toro GmbH, und erweiterte zusammen mit einem acht-köpfigen Team an Ingenieuren in einer Hinterhofswerkstatt in Berlin nicht nur sein eigenes Know-How, sondern auch die Fertigkeiten der Maschine.

Wie häufig der Fall bei Innovationen, mangelte es seinem Produkt aber noch am sogenannten „Proof-of-Market”, d. h. dem  Beweis, dass die Welt auch reif für seine neuartige Maschine sei bzw. genügend Nachfrage vorhanden war. Als den VC-Geldgebern dann letztes Jahr im April die Geduld ausging, musste sich das Team geschlagen geben und Insolvenz anmelden.

Doch Hans gab seine Idee immer noch nicht auf: Als letzten Versuch wandte er sich direkt an die breite Öffentlichkeit – und brachte schließlich den ersehnten den „Proof-of-Market“ mit einer Kickstarter-Kampagne, die nicht nur mehr als das Fünffache des ursprünglich anvisierten Fundingziels erreichte, sondern auch die renommiertesten Medien weltweit überzeugte.

  


Was macht Bonaverde einzigartig?

Revolution der Wertschöpfungskette, Verschmelzung unterschiedlichster Welten
Bonaverde verbindet bis dato ferne Welten: Vorher ohne Berührungspunkt, können auf unserer Plattform Kaffeeliebhaber ihre Bohnen mit mehr Wissen auswählen und direkt beim Produzenten kaufen. Die Produzenten hingegen verlassen ihre bisherige Anonymität, können ihre Arbeit voller Stolz präsentieren und erhalten endlich faire und stabile Preise für ihre Bohnen.

Einzigartiges Kaffeeerlebnis
Kaffeezubereitung mit Bonaverde spricht alle Sinne an: Fühlen (Jutebeutel und rohe Bohnen statt Aluminium-Kapseln in Plastikverpackung), Riechen (ein implementierter Filter saugt den Rauch ab, zurück bleibt nur der angenehme Röstduft), Hören (an den ersten Crack, d. h. das Platzen der Silberhäutchen beim Rösten, erinnern Sie sich ein Leben lang!), Sehen (die Röstkammer ist aus Glas – beobachten Sie den Röstvorgang aus nächster Nähe) und vor allem Schmecken – denn den Kaffee unmittelbar nach der Röstung zu mahlen und zu brühen, erzielt einen unvergleichlich frischen Kaffeegeschmack.

#frischmachen mit allen Sinnen!

Am Donnerstag, dem 17. Juli 2014, haben wir in Berlin zu einem Coffee Tasting geladen – schaut selbst, wie begeistert sich die Leute #frischmachen!

 

Innovative Technologie
Unsere Maschine ist die erste offensichtliche Innovation im Filterkaffeemarkt – seit Jahrzehnten. Zusätzlich innovativ ist der in der Maschine implementierte RFID Chip Reader, der wiederum durch die in Bonaverde-Kaffeebeuteln eingenähten RFID Chips aktiviert wird und die Maschine nicht nur startet, sondern auch das für die spezifische Bohne ideale Röstprofil einstellt.

Gesundheitsfaktor
Frisch gerösteter Kaffee ist äußerst bekömmlich, da die Bohnen keine Bitterstoffe und Säure entwickeln können, die sonst zwischen industrieller Röstung, Lagerung, Vertrieb, Kauf und schließlich dem Konsum entstehen.

Umweltfreundlichkeit
Kein Müll: Bonaverde-Bohnen kommen in kleinen Jutesäcken. Kein Papier, kein Plastik und erst recht kein Aluminium!

 

100%-ige Crowd-DNA
Bonaverde ist von der Crowd für die Crowd. Wir glauben an die Power der Crowd, denn ohne sie wären wir nicht hier – und daher wollen wir sie nun nicht mehr nur am Produkt, sondern auch am Unternehmen teilhaben lassen.

 


Gibt es dafür einen Markt?

Letztes Jahr wandten wir uns mit dieser Frage direkt an die Crowd. Ihre Antwort war ein eindeutiges: JA!

Der aktuelle Trend der sogenannten „Third Wave of Coffee“, der die Evolution von Kaffee vom Bedarfsartikel zum Genießergut beschreibt, spielt exakt in unser Konzept. Aber auch die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Der Weltmarkt für Kaffee ist selbst schon mit über 100 Milliarden US-Dollar riesig, zudem zielt unser Konzept auf das am stärksten wachsende Segment „Spezialitätenkaffee“. Schließlich beantwortet unser Produkt auch alle allgemeinen neuen Trends im Lebensmittelmarkt: Erzeugernähe, Produktqualität, Hinterfragen der Wertschöpfungskette, Fairtrade, Bio, Transparenz des Geschäftsmodells, Nachhaltigkeit, Wirtschaften ohne Müll etc.

Was Bonaverde zudem einen besonders angenehmen Vorteil verschafft, ist der Zeitpunkt unseres Markteintritts: Ganz Asien kommt gerade erst auf den Kaffeegeschmack und springt direkt auf die höchste Evolutionsstufe der Trends hier: „Third Wave of Coffee“ ist dort genau unser Kern-USP. 

Aber: Wir müssen schneller wachsen, um uns nachhaltig zu entwickeln!

Die Kaffeeindustrie ist ein von wenigen Marken dominierter und sehr internationaler Markt. Das erschwert den Markteintritt. Auch wenn Bonaverde die Industriegiganten nicht direkt angreifen wird, wollen wir einen signifikanten Teil der Wertschöpfungskette verändern! 

 


Wie wird Bonaverde Umsätze generieren?

Kurzfristig wird Bonaverde aus zwei Quellen Umsätze generieren: mit dem Vertrieb der Maschinen sowie dem Handel der Kaffeebohnen – beide hauptsächlich an B2C-Kunden, die wir während der vorangegangenen Crowdfunding-Kampagnen gewinnen konnten.

Bis dato sind die Maschinenverkäufe unsere einzige Einkommensquelle. Da unsere anfängliche Zielgruppe hauptsächlich Kaffeeliebhaber und einkommensstarke Haushalte sind, haben wir die Maschine zu einem Stückpreis von 400 US-Dollar gelauncht. Auf lange Sicht verlagert sich unsere Haupteinkommensquelle aber auf den Verkauf der Bohnen. Warum glauben wir, dass wir allein mit Bohnen genug Umsatz erzielen? Nun, wegen des großen Volumens mit hohen Margen!

Auf rohe, grüne Kaffeebohnen fallen aufgrund ihres Status als Rohstoff keine Einfuhrzölle an – im Gegensatz zu gerösteten Bohnen. Dies zusammen mit dem Wegfall des Gros an Zwischenhändlern gibt uns die Möglichkeit, bedeutende Margen zu erzielen und den Kaffee dennoch zu moderaten Preisen anzubieten. Unsere Konsumenten erhalten die Option eines Bohnen-Abonnements, um die rechtzeitige Nachschublieferung zu garantieren – selbstverständlich ohne Mindestlaufzeit. Diese Abo-Option ermöglicht uns, auch größere Kunden zu bedienen und uns dementsprechend Schritt für Schritt von dem aktuell B2C-basierten Geschäftsmodell in den B2B-Bereich zu bewegen – ein Transit, der zweifelsohne das Niveau unserer Umsätze erheblich steigern wird.

Die Maschine ist unser Enabler für den Genuss von grünen Bohnen, demnach steigert eine weitreichende Verbreitung der Maschinen im Markt nicht nur den Konsum der rohen Bohnen, sondern hebt zudem Bonaverde als den Haupt-, wenn nicht sogar EINZIGEN Anbieter von grünen Bohnen hervor. Ein klassisches Rasierer-/Rasierklingen- bzw. Rockefeller-Geschäftsmodell!

 


Wo steht Bonaverde und wo geht es hin?

Nachdem die letzten Jahre von Prototypenproduktion, Kaffeeverkostung und aufregenden Kampagnen geprägt waren, befinden wir uns nun mitten in der Massenproduktion. Ende Juli schließen wir die Entwicklung ab, und nach einer extensiven Testphase beginnen wir mit der Auslieferung: Bis Ende des Jahres werden wir alle aktuellen Vorbestellungen, aber auch unsere Investoren auf Seedmatch bedienen können. Für ein nachhaltiges Wachstum haben wir langfristige Verträge mit unseren Herstellern und Partnern geschlossen. 

Die erfolgreiche Umsetzung unserer Idee in ein marktreifes Produkt bringt zudem verschiedenste maschinenbauliche und interdisziplinäre Herausforderungen mit sich. Dabei interagieren die unterschiedlichsten Optimierungsmaßnahmen miteinander – von den ersten Entwicklungsschritten bis hin zur Massenproduktion. Transparenz gegenüber unseren Unterstützern ist uns dabei besonders wichtig! Wir berichten nicht nur von unseren Erfolgserlebnissen, sondern eben auch unsere Herausforderungen. Als wir über die letzten Wochen feststellen mussten, dass sich durch unser verbessertes (!) technisches Innenleben auch das Maschinendesign ändern würde, kommunizierten wir die Veränderung direkt an die Community. Ehrlichkeit und Offenheit sind essentiell für unser Geschäftsmodell: Die Community reagierte mit vollem Verständnis.

So werden wir auch mit unserer Seedmatch-Crowd umgehen: Offen, direkt, transparent.

 

Zudem haben wir bereits vier Bauern fest für den Verkauf von rohen Bohnen auf unserer Plattform unter Vertrag nehmen können. Wir kriegen täglich neue Anfragen und planen, unser Netzwerk von den jetzigen vier auf 400 Bauern bis Ende 2016 zu erweitern; für den Anfang starten wir aber nur mit einer Handvoll Bauern und fügen weitere nach und nach hinzu – sorgfältige Selektion ist unser oberstes Gebot.    

Mithilfe der durch Crowdfunding-Kampagnen und laufende Vorbestellungen eingesammelten Gelder von knapp einer Million US-Dollar konnten wir die Maschine signifikant verbessern, den finalen Prototypen entwickeln und das Team um die benötigte Expertise und Fertigkeiten erweitern. Und sie ermöglichen uns, die ersten 3.000 Maschinen zu produzieren.

Wozu also eine weitere Fundingrunde? Weil wir uns schneller im Markt bewegen müssen, d. h.:

  • das Direkthandelsnetzwerk aufbauen,

  • die zweite Maschinengeneration anstoßen,

  • und unsere Vision stärker verbreiten – mithilfe der Kraft der Community, aber auch gezielten Marketingmaßnahmen.

Jeder Betrag bringt uns unserem Ziel einen Schritt näher. Je nach erreichtem Funding, gliedern sich unsere Ausgaben und erwarteten Gewinne folgendermaßen:

  • 100.000 Euro sind unsere „Fundingschwelle“ und helfen uns bereits, die Online-Architektur unseres Marktplatzes aufzubauen.

  • Mit 500.000 Euro hingegen können wir nicht nur die vorigen Schritte gewährleisten, sondern auch dem Markteintritt in den USA einen zeitnahen Launch im deutschen Markt folgen lassen. Den Launch zunächst im US-Markt zu vollziehen macht Sinn aufgrund unseres dort bereits stärksten Kundenstamms, der Größe des dortigen Kaffeemarktes und der grundsätzlich höheren Innovationsakzeptanz des US-Marktes. Natürlich möchten wir nicht zuletzt aufgrund unserer Wurzeln den Markteintritt auch in Deutschland so schnell wie möglich herbeiführen.

  • 1 Million Euro: WOW! Ein solches Funding zu erreichen, wollen wir zunächst gar nicht zu hoffen wagen... Mit diesem Kapital wäre es uns aber möglich, uns direkt auch dem B2B-Markt zuzuwenden – ein extrem wichtiger Schritt, um unser Wachstum zu beschleunigen und unsere Marktposition zu stärken.

  • 1,5 Millionen Euro: Das Fundinglimit! Bisher nur in unseren wildesten Träumen präsent, würde uns diese Summe erlauben, die zweite Maschinengeneration wie in der Feature Roadmap (s. Businessplan) ausgewiesen mit Internet auszustatten und sie lernfähig zu machen.  

 


Wer steht hinter Bonaverde?

Wir sind ein (noch) überschaubares Team junger und begeisterter Köpfe in Berlin. Zusammen decken wir alle Gebiete der aktuell benötigten Expertise ab: Vision und Business Management, Projektmanagement, Kommunikation, Kreativdirektion, Relations und Logistik, Ingenieurswesen und Landwirtschaft – und natürlich Liebe zum Kaffee!

Hans Stier ist Gründer, CEO und Gesicht von Bonaverde. Mit ihm laufen Idee und Team ständig auf Hochtouren, mit internationalen Studienabschlüssen in Wirtschaft und Jura und Arbeitserfahrung in der Steuerrechtsabteilung bei RWE hat er zudem die benötigte Expertise, um diese in vielen Aspekten hochkomplexe Unternehmung zu steuern.

Wenn Kaffeekochen Chefsache wird!

Warum startet Bonaverde nach Kickstarter und Indiegogo noch eine weitere Crowdfunding-Runde bei Seedmatch? Bekommen Kaffeefarmer bei Bonaverde wirklich mehr Geld? Und: Warum sollte man in das neue Startup investieren?

Antworten auf diese Fragen liefert der Gründer und CEO von Bonaverde, Hans Stier, im Seedmatch-Interview >>


Unterstützt wird Hans von Nathalie Sonne, die seit nunmehr 8 Jahren in den verschiedensten Stationen der Berliner (und zwischendurch auch New Yorker) Kommunikationsbranche unterwegs ist und Hans noch aus der Schulzeit kennt.

Ricardo Mählmann, der frisch als Abiturient sein erstes Klamottenlabel gründete und nun hauptverantwortlich der Bonaverde-Welt ihren visuellen Stempel verleiht; Laura Garde, die nach ausgiebiger Erfahrung bei Glossybox unsere Operations meisterhaft leitet und als Pariserin ausschließlich vornehm französisch flucht; Mareen Kroke, die nach mehreren Jahren Rocket-Schule im asiatischen Raum als Projekt Managerin nun selbst unser Chaos zu zähmen vermag, Jergus Majernik, der die Entwicklung der Bonaverde-Maschine von Beginn an voran getrieben hat und zudem als Dozent für Windkraftanlagentechnik an der Proventus Energieakademie wirkt; und last but far from least Andrea Fabbiani, unsere italienische Geheimwaffe für den Sommer (und hoffentlich darüber hinaus), der uns eine wichtige Unterstützung in der Kommunikation ist und mit seinem „Master in Coffee Economics and Science” selbst unsere gebündelten Kaffeekenntnisse in den Schatten stellt.

Mehr Hintergründe zum Team finden Sie im Businessplan.

 


Partner und Netzwerke

Bonaverde hat die Besonderheit, nicht nur für einzelne, sondern alle seiner „Stakeholder“ ein besonders spannendes Geschäftsmodell zu sein.

Auf der Maschinenproduktionsseite konnten wir neben unserem Entwicklungspartner X-Pect Innovations b.v. auch Homezest.com als führenden Fabrikanten klassischer Filterkaffeemaschinen gewinnen. X-Pect hat die Entwicklungstiefe unserer Innovation auf 100% vervollständigt, die Maschine serienproduktionsreif konzipiert und nun an den Fabrikanten Homezest übergeben. Mit drei europäischen Mitarbeitern beaufsichtigt X-Pect die Produktion durchgängig vor Ort im Werk – und denkt natürlich bereits über die zweite Generation unserer Filterkaffeemaschine sowie ein mögliches Espresso-Modell nach.

Das mindestens ebenso wichtige Sourcing des richtigen Kaffees von den richtigen Bauern zu den richtigen Preisen versehen mit der richtigen Logistik hat unser Partner Ecom Trading übernommen. Ecom ist der weltgrößte Rohkaffee-Logistiker und bei jedem Farmer vor Ort “on-site” mit Personal, Know-How und Entwicklungsfonds vertreten. Ecoms 200-jährige Erfahrung in der Logistik von Farmerzeugnissen ermöglicht uns auch, erstmalig vor Ort „endkonsumentengerecht“ zu verpacken. Hier in Europa wird das Paket dann nicht mehr angefasst: Der Farmer bestimmt wie es aussieht, Ecom prüft nach unseren Qualitätsstandards und befördert das Paket direkt zu den Bonaverde-Kunden nach Hause.

Natürlich gehört zu einem Businessmodel auch das Verkaufen. Hierfür haben wir uns mit Deutschlands erfolgreichsten Online-Businessmodel-Förderern zusammen getan: Michael Brehm übernimmt zusammen mit seinem Inkubatornetzwerk Rebate Network GmbH und seinem Venture Capital Investment-Vehikel MCB Salt GmbH die richtige Online-Strategie unseres Produktes. Alles, was wir Richtung Farmer-Netzwerk, Vernetzung unserer User und Online-Steuerung unseres Produkts planen, fällt in seinen Aufgabenbereich. Michael wird mit seiner geballten Online-Power auch beim Fundraising für weiteres Expansionskapital die richtigen Leute ansprechen – seine eigenen Exits an Google und Ebay sind da die richtigen Referenzen.

„Der digitale Wandel macht auch vor dem Kaffeemarkt nicht halt“ – Michael Brehm zu Bonaverde

Worauf achtet ein Online-Spezialist, wenn er eine Geschäftsidee evaluiert? Und was bringt ihn dazu, in Bonaverde zu investieren und an die Kaffee-Revolution zu glauben?

Antworten darauf gibt Michael Brehm im Seed-Interview >>


An der „Werkbank“ steht dann auch direkt Mark Hartmann, der mit seiner langjährigen Erfahrung im Online-Marketing die eigentliche Distribution unserer Botschaft übernimmt: Mark steuert unsere KPIs und sitzt zusammen mit Laura am Herzschlag unseres Unternehmens, der Business Intelligence. Dazu gehört natürlich auch aller sog. Paid Traffic, also jede bezahlte Aktivität, um das Interesse an unserem Konzept aufrecht zu erhalten. Klar ist, dass Mark dabei als Venture Partner bei Project A (einem der renommiertesten Startup-Builder in Deutschland) einer der Besten in der Berliner Startup-Szene ist. Mit seinem Netzwerk, seinem Know-How und seiner Freude am Skalieren von jungen Unternehmen wird er uns zu jeder Zeit ein starker Partner sein.

Testimonial Leander Haußmann


 

Testimonial Jo Laggner

 


Nutzen Sie Ihre Chance und investieren Sie in...

Ein von A bis Z disruptives Geschäftsmodell:

  • Eine Röst-Mahl-Brüh-Kaffeemaschine, die den frischest möglichen Kaffee produziert,

  • Ein Direkthandelskonzept zwischen Bauern und Konsumenten, das beiden Parteien signifikanten Mehrwert und uns eine attraktive Marge bietet,

  • Eine Chiptechnologie, die das perfekte Röstprofil erstellt,

  • Und vor allem die Chance, Menschen die Möglichkeit zu geben, Kaffee in seiner ursprünglichen Frische und Diversität zu erleben!

... und ein schlafloses (kaffeesüchtiges), ambitioniertes (produktfanatisches) und fähiges (startup- und aufgabenbereichserfahrenes) Team, das zusammen alle Gebiete der aktuell benötigten Expertise abdeckt und sich perfekt ergänzt.

 


Bonaverde in den Medien

Wir sind überwältigt und weitgehend sprachlos hinsichtlich der Fülle an weltweiter Premium-Presse, die über uns, unser Produkt und unsere Kampagnen berichtet haben.

In unserem Press Room findet ihr die vollständige Liste aller Medien, die über uns berichtet haben – hier eine Auswahl:

Deutsche Presse / Medien:

Internationale Presse / Medien:

  • TechCrunch | 30.11.2013 | In Which We Make Coffee With The Founders Of Bonaverde, A Machine That Roasts, Grinds, And Brews
  • Mashable | 08.12.2013  |'World's First' All-in-One Coffee Machine Roasts, Grinds and Brews
  • Bloomberg BusinessWeek TV | 26.11. 2013 | Bonaverde's Fresh Approach to Making Coffee
  • Huffington Post | 12.11.2013 | Bonaverde Coffee Machine May Revolutionize The Industry
  • Fast Company Design | 13.11.2013 | This Coffee Maker Is A Roaster, Grinder, And Barista, All In One
  • WIRED Magazine | 10.12.2013 | Bonaverde Combines Coffee Grinding, Brewing, and Roasting in One Machine 

 


SWOT-Analyse

 

 

Rabatte für Investoren


Hinweis: 

Für die Zuordnung der Goodies sind die Einzelinvestments relevant. Eine Kumulierung mehrerer Investments ist ausgeschlossen.


 

 

 

 

 

Unternehmens- und Kontaktdaten

Bonaverde UG (haftungsbeschränkt)
c/o MCB Beteiligung GmbH
Rosenthaler Str. 2
10119 Berlin

Handelsregisternummer: HRB 155945 B
Amtsgericht: Charlottenburg (Berlin)
Gründungsdatum: 2013
Geschäftsführer: Hans Stier

Tel.: +49 30 920 383 8720
E-Mail: seedmatch@bonaverde.com

 

 

 




HINWEIS: 
Für die auf dieser Seite von Bonaverde präsentierten Inhalte sowie alle anderen im Rahmen dieses Crowdfundings bereitgestellten Informationen ist ausschließlich die Bonaverde UG (haftungsbeschränkt) verantwortlich. Die von der Bonaverde UG (haftungsbeschränkt) gemachten Prognosen sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Ein Investment in die Bonaverde UG (haftungsbeschränkt) ist nur für Investoren geeignet, die das Risiko eines Totalausfalls des investierten Kapitals verkraften können. Die Entscheidung für ein Investment trifft ein Investor unabhängig und eigenverantwortlich.

 

 



Updates

Update

Bonaverde, 15.11.2014

Liebe Seedmatch-Investoren,

fast 120 Tage sind wir nun bereits im Crowdfunding und wir freuen uns nachwievor täglich über neue Investments, neue Investoren und neue Energie für unser großes Projekt. Dass das Interesse über die gesamte Kampagne hinweg so hoch bleibt, ist beileibe nicht selbstverständlich und wir sind gemeinsam mit unseren Farmern in Südamerika sehr dankbar dafür.

Da wir nun nach jahrelanger Vorarbeit auf die Auslieferung der ersten Röst-Mahl-Brüh-Kaffeemaschine zusteuern, wird unser Crowdfunding bei Seedmatch wohl die letzte Möglichkeit sein, sich an Bonaverde mit einem Mikroinvestment zu beteiligen. Aber wollen wir uns jetzt wirklich Menschen verschließen, die uns gerne unterstützen möchten – obwohl das Fundinglimit noch gar nicht erreicht wurde? Wir konnten nicht viele Argumente dafür finden, weshalb wir uns gemeinsam mit Seedmatch dazu entschieden haben, das Crowdfunding bis zum Ende des Jahres zu verlängern!

Knapp zwei Monate gibt es also nochmal die Möglichkeit, in Bonaverde zu investieren - dann ist aber wirklich Schluss. Und wer weiß, vielleicht erreichen wir ja noch unser Fundinglimit 1,5 Millionen Euro.

Bonaverde verlängert bis zum Jahresende

 

Was bedeutet das für bestehende Investoren?
Im Business Plan hatten wir einen Finanzierungsbedarf von rund 2 Millionen Euro angegeben. Je mehr davon in diesem Crowdfunding eingespielt wird, desto weniger werden wir durch andere Finanzierungsinstrumente decken müssen und desto weniger werden die Seedmatch-Investments verwässert!

Was bedeutet das für neue Investoren?
Die Konditionen für ein Investment einschließlich der Bewertung bleiben unverändert, sodass ein Investment von 250 Euro nach wie vor derselben Investmentquote entspricht. Bis zum 31.12. kann investiert werden.

Herzliche Grüße
Euer Bonaverde-Team

Update

Bonaverde, 06.11.2014

Die letzten 2 Wochen: Wir biegen auf die Zielgerade ein!

Liebe Seedmatch-Investoren,

Fast 900 von Euch haben in den vergangenen 100 Tagen unser Projekt unterstützt und es zum fünftgrößten deutschen Equity Crowdfunding aller Zeiten gemacht. Genau wie wir haben sich viele Menschen in den letzten Monaten die Frage gestellt:

  • Warum muss man Kaffee von großen westlichen Marken kaufen?
  • Warum gibt es mehr als 15 Zwischenhändler in der Value Chain?
  • Und warum trinken wir einen oft monatealten Kaffee?

Es scheint wirklich an der Zeit zu sein, endlich zu sagen: „Sorry, liebe Kaffeekonzerne: Kaffee kauft man jetzt direkt beim Farmer.“ Und genau dafür gehen mittlerweile 12 junge Menschen jeden Tag im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg zur Arbeit.

Bonaverde Team Endspurt

 

Knapp zwei Wochen lang kann nun noch in Bonaverde investiert werden, um die 2.0-Version des Kaffeehandels zu unterstützen. Wir haben erst gestern wieder mit Henry, einem unserer Farmer in Nicaragua, gesprochen und Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie glücklich er ist, dass wir immer weiter vorankommen. Vielen, vielen Dank.

Beste Grüße

Euer Bonaverde-Team

 

PS: Aus über 600 Vorschlägen für einen Namen für unsere Röst-Mahl-Brüh-Maschine haben wir mittlerweile 100 ausgewählt und hier vorgestellt. Wie findet ihr die Ideen?!

Update

Bonaverde, 16.10.2014

Neuer Prototyp ist da – Sustainability-Guru Gunter Pauli unterstützt Bonaverde

Liebe Investoren,

die Entwicklung der Maschine schreitet weiter mit großen Schritten voran und ein neuer Prototyp ist in dieser Woche in unserem neuen Office im Prenzlauer Berg angekommen.

Die Maschine ist nun schon sehr seriennah, was man vor allen Dingen am stabilen Gehäuse und den soliden Basisteilen im Innenleben erkennen kann. Dazu funktioniert nun die Übermittlung der Röstprofile per RFID-Chip, sodass wir nun mit dem Testen verschiedener Profile und der Programmierung beginnen können.

Falls Ihr einmal in der Nähe seid, möchten wir Euch herzlich einladen einmal vorbeizuschauen und Euch die Maschine anzuschauen, sowie unser Team persönlich kennenzulernen. Schickt dazu gerne eine E-Mail an nicolas@bonaverde.com.

Bonaverde Prototyp Maschine

 

Im Rahmen des Entrepreneurship Summit 2014 an der FU Berlin haben wir am vergangenen Wochenende einen unserer größten Unterstützer getroffen und mit ihm ein rasantes Drive-Thru-Interview geführt: Gunter Pauli! Die Huffington Post bezeichnet ihn als “Steve Jobs der Nachhaltigkeit” und eine seiner Errungenschaften ist nichts weniger als die Begründung der “Blue Economy”. Wir wünschen gute Unterhaltung!

 

In seiner Keynote beim Entrepreneurship Summit 2014 sprach er auch über Bonaverde und hielt anschließend gemeinsam mit den Bonaverde-Geschäftsführern Hans Stier und Patrick Bales einen Workshop über die „Grüne Kaffeemaschine“, der beim Unternehmer-Publikum eine fantastische Resonanz fand. Hier ein Ausschnitt aus seiner Rede:

 

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende!

Euer Bonaverde-Team

Update

Bonaverde, 20.09.2014

Wir gehen in die Verlängerung!
Fundingzeitraum verlängert - Maschine im Tooling - Launch des Online Magazins

Liebe Investoren,

seit 60 Tagen sind wir nun auf Seedmatch online und bis heute sind schier unglaubliche 1.000.000 Euro an Investments zusammen gekommen. Über 780 Investoren haben sich bereits an Bonaverde beteiligt und wir freuen uns dass wir täglich zahlreiche neue Unterstützer begrüßen konnten. Aufgrund des ungebrochenen Interesses und der riesigen Fortschritte, die wir auf dem Weg zum ersten Direkthandelsnetzwerk vom Kaffeebauern zum Endkonsumenten machen, verlängern wir nun den Fundingzeitraum: Es kann ab heute weitere 60 Tage in Bonaverde investiert werden!

Bonaverde verlängert auf Seedmatch

 

+++ Maschine im Tooling +++

Wir haben es bereits in einem Investorenmailing Anfang der Woche bekanntgeben: Das Tooling für die erste serienmäßige Röst-Mahl-Brüh-Kaffeemaschine ist bestellt und rund 20 Tonnen Metallblöcke warten nun darauf, zu Spritzgusswerkzeugen verarbeitet zu werden. Mit dieser Entscheidung gibt es keinen Weg mehr zurück, unsere Erfindung wird tatsächlich Realität. Es ist der größte Schritt innerhalb eines Produktionsprozesses und markiert das Ende der Entwicklungsphase. Was genau beim Tooling passiert und was die nächsten Schritte in der Produktion sind, erklärt der CEO unseres Entwicklungspartners X-Pect Innovations in einem der ersten Artikel unseres Online Magazins!

+++ Launch des Online Magazins +++ 

Bonaverde Coffee Magazine

In den vergangenen Wochen haben wir intensiv an einem Online Magazin gebastelt, welches wir Euch nun hier exklusiv vorstellen! Für uns ist es unabdingbar einen Kommunikationskanal zu besitzen, auf dem wir unsere Vision, unsere Message in aller Ausführlichkeit nach Außen tragen können. Das Bonaverde Coffee Magazine ist jetzt schon auf Deutsch und auch auf Englisch verfügbar und beinhaltet Artikel aus den drei Kategorien Bonaverde Insights, Kaffeewissen und Kaffeenews. In unserem Magazin werden wir fortan noch deutlich häufiger und detaillierter über alle Geschehnisse rund um Bonaverde und die Welt des Kaffees berichten. Schaut doch einmal rein!

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende!
Euer Bonaverde-Team

 

Update

Bonaverde, 21.08.2014

Endlich: Der Prototyp ist da!
Design finalisiert – Neue Produktseite gelauncht – Ideenwettbewerb gestartet

Liebe Investoren,

wir freuen uns, euch heute ein weiteres Update geben zu können. Der Prototyp mit unserem finalen Design ist nun in Berlin angekommen und befindet sich mittlerweile in den Händen unserer Ingenieure. Wir prüfen den Prototypen gerade auf Herz und Nieren, um die ersten Maschinen Anfang 2015 an euch ausliefern zu können. 

Zu Beginn möchten wir euch unseren chinesischen Ingenieur Ben vorstellen, der euch im folgenden Video einmal zeigt, wie unsere Maschine funktioniert. Wir haben kurz überlegt, ob wir nicht einen eloquenten Business Guy unsere Maschine erklären lassen sollten, was vielleicht professioneller und eleganter gewesen wäre. Diese Variante ist nun aber doch um einiges authentischer und passt deutlich besser zu unserer DNA. Ben ist im übrigen ein brillianter Ingenieur, der eine zentrale Rolle bei der Entwicklung dieses Prototypen gespielt hat. Ben, please take it from here:


Wie ihr wisst, konnten wir das alte Design aus technischen Gründen nicht umsetzen und mussten uns kurzfristig für ein neues entscheiden. Dieses Mal wollten wir absolut sichergehen, dass uns das Design vor keine Probleme bei der Realisierung stellen wird, weshalb wir uns entschieden haben mit einem absoluten Profi daran zu arbeiten. Wir sind sehr froh, dass wir den renommierten Industrial Product Designer Daniel von Waldthausen für unser neues Design gewinnen konnten. Daniel hat mit seinem Entwurf einen tollen Mix aus Pragmatismus und Emotionalität gefunden. Für uns war es sehr wichtig hier nicht „just another coffee machine“ zu entwickeln, sondern ein Design zu präsentieren, das für sich steht und unsere Innovation repräsentiert.


Wir möchten euch nun gerne einen neuen Bereich auf unserer Website vorstellen. Ab sofort gibt es eine ganze Rubrik, die sich ausschließlich mit unserer Machine befasst! In den letzten Tagen haben wir mit Hochdruck daran gearbeitet und freuen uns jetzt wahnsinnig, euch diesen Bereich vorzustellen. Hier seht ihr schonmal einen Screenshot:

Bonaverde Screenshot Productpage


Wir mussten in den letzten Wochen und Monaten leider immer wieder Verzögerungen in der Produktion hinnehmen, sodass wir unserer ursprünglich ausgegebene Timeline nun nicht mehr halten können. Wir sind immernoch deutlich besser im Zeitplan als es bei Hardware-Startups üblich ist. Nichtsdestotrotz hatten wir insgeheim natürlich schon die Hoffnung, unseren Zeitplan einhalten zu können und sind dementsprechend gerade ein wenig enttäuscht. Unser Innovationspartner hat uns folgende aktualisierte Timeline gegeben:

  • 15.09.14: Tooling für EB1 (=Engineering Built 1)

  • 07.11.14: Produktion EB1 (für lifetime-Tests)

  • 07.12.14: Produktion EB2 (für Beta-Tester)

  • 18.-24.12.14: Auslieferung an Beta-Tester

  • Anfang 2015: Auslieferung Seedmatch-Investoren

Wir haben heute noch eine Bitte an euch: Wir brauchen einen Namen für unsere erste Machine und würden euch liebend gerne bei der Namensfindung miteinbeziehen! Wir haben keine Lust mehr auf „Röst-Mahl-Brüh-Maschine“ oder einfach „Bonaverde-Maschine“, es ist an der Zeit, dass dieses tolle Produkt nun auch einen tollen Namen bekommt. Auf unserer Produktseite könnt ihr euren Vorschlag einreichen. Der Gewinner bekommt eine Maschine, mit seinem Produktnamen! ;)

Bonaverde Name It


Zum Abschluss möchten wir noch ein wichtiges Thema anschneiden: Wir entwickeln gerade ein Ideenportal, auf dem wir mit der Crowd zukünftige Produktfeatures und -Add-ons für Produktgeneration 2 diskutieren möchten. Ihr werdet schon bald mehr davon hören!

Viele Grüße aus der Hauptstadt

Euer Bonaverde-Team

Update

Bonaverde, 14.08.2014

Ankündigung des neuen Prototypen & Design-Update

Liebe Investoren,

nachdem wir in der vergangenen Woche in Shunde, China, mit unseren Technologie-Partnern weiter am ersten Prototypen arbeiten konnten, sind wir mittlerweile zurück in Berlin. Mit großer Freude haben wir gleich zur Kenntniss genommen, dass wir nun auch die 800.000-Euro-Marke überschritten haben. VIELEN DANK!!!

Bonaverde Danke für 800.000 Euro


Gemeinsam mit den Ingenieuren vor Ort in China sind wir nun einen großen Schritt in der Entwicklung vorangekommen, sodass die technischen Spezifikationen der Maschine für die erste serienmäßige Generation finalisiert sind und der neue Prototyp gerade auf dem Weg nach Berlin ist. Die Produktion wurde derweil von der renommierten Berkeley Sourcing Group abgenommen, die bereits zahlreiche Kickstarter-Projekte betreut hat und uns ein sehr positives erstes Feedback gegeben hat.

Beim Bau des nun sehr seriennahen Prototypen konnten wir viele Eigenschaften realisieren. So haben wir es zum Beispiel geschafft einen Rauchfilter zu integrieren, der so klein ist, um in eine Kaffeemaschine zu passen aber gleichzeitig so leistungsfähig ist, um die Rauchentwicklung des Röstvorgangs nicht nach außen dringen zu lassen. Der Röstvorgang kann von Außen derweil durch eine Glaswand beobachtet werden, die Röstkammer einfach herausgenommen werden.

Besonders stolz sind wir auch auf unsere RFID-Chiptechnologie, die die Maschine für jede Kaffeeart individuell einstellt und die optimale Röstkurve festlegt. Unsere Farmer werden die Chips mit dem für ihre Bohnen optimalen Röstprofil programmieren. Wir liefern damit den Profi-Barista in Chipform nach Hause.

Durch die Integration der neuen Eigenschaften mussten unsere Ingenieure leider von der Designzeichnung abweichen, die ihr bisher kennengelernt habt und mussten das Design stärker an die technischen Begebenheiten anpassen, damit die Maschinen letztlich realisiert werden können. Tag und Nacht wurde schließlich unter heftigem Zeitdruck an einem neuen Design gearbeitet, welches nicht eher abgesegnet werden konnte, bevor das ganze Team auch wirklich das neue Gesicht der Maschine, ihr Baby, auch gänzlich ins Herz geschlossen hatte. Diese Änderung hat uns noch einmal viel Zeit und Energie gekostet, sie war jedoch absolut unerlässlich, um unsere Vision, frischen Kaffee zu euch und den ganzen Kaffeeliebhaber dieser Welt nach Hause zu bringen, auch wirklich wahrwerden zu lassen.

Wir arbeiten gerade noch mit Hochdruck an der Aufbereitung dieses neuen Prototypen (Er wird morgen in Berlin ankommen) und möchten euch gar nicht lange auf die Folter spannen. Nächste Woche werden wir mit den Vorbereitungen definitiv fertig sein und werden euch dann das finale Maschinendesign – so wie es in die Produktion gehen wird – mit einem großen Update über sämtliche Kommunikationskanäle vorstellen.

Bei uns ist die Vorfreude wirklich riesig. Der nächste Meilenstein in der Geschichte von Bonaverde wird nächste Woche gemeinsam mit euch erreicht!

Euer Bonaverde-Team

Update

Bonaverde, 31.07.2014

Die Zahlen des Tages: 750.000 Euro und 50 „spannende Neuigkeiten“!

Liebe Investoren,

ein weiterer wichtiger Meilenstein ist geschafft: Wir haben mittlerweile 750.000 Euro geraised und über 530 Investoren an Bord! Einmal mehr sagen wir DANKE für Euer Vertrauen und freuen uns, mit Euch die Kaffee-Revolution voranzutreiben!

Vielen Dank auch an alle, die unsere Story mündlich und per Facebook verbreiten und das „Refer a Friend“-System nutzen – der gesteigerte Zulauf ist deutlich merkbar!

Zwar sind wir noch nicht am Ziel – aber doch schon so viel weiter, als wir es uns zu diesem Zeitpunkt, gerade einmal 9 Tage nach Start der Kampagne, erträumt hätten!

 

Und auch in der Produktion kommen wir in diesen Tagen mit Riesenschritten voran:

Vor wenigen Tagen ist unser finaler Prototyp fertig gestellt worden! Die ersten 50 EB1-Maschinen warten auf uns – die ersten Testmaschinen, bevor die 500 EB2-Maschinen ins Fieldtesting zu unseren Beta-Testern aus der Kickstarter-Kampagne gehen. Und so machen wir uns Ende dieser Woche auf den Weg zu unserer Fabrik in Shunde, China, um sie selber direkt vor Ort zu begutachten und zu testen!

Wir können es kaum erwarten, die Maschine endlich in unseren Händen zu halten – und werden die wichtigsten Eindrücke für Euch hier in einem Update nächste Woche festhalten.

So long – DANKE und weiter geht’s!

Euer Bonaverde Team

Update

Bonaverde, 22.07.2014

Wir sagen „Danke!“ – und erhöhen unser Fundinglimit!

Liebe Investoren,

wir sind SPRACHLOS. Was ist da passiert?

Als Vergleich: Mit Euch haben wir in nur 4 Minuten die Fundingschwelle in Höhe von 100.000 Euro geknackt – bei Kickstarter haben wir für dieses Ziel immerhin 11 Stunden gebraucht!

Und in nur 9 Stunden und 38 Minuten haben wir dann unser erstes Fundinglimit von 500.000 Euro erreicht – WOW!

Vielen tausend Dank für Euer Vertrauen und Euren Support! Das müssen wir erst einmal verdauen… In der Zwischenzeit erhöhen wir aufgrund Eurer ungebrochenen Nachfrage das Fundinglimit auf sagenhafte 1 Million Euro. Das ist eine riesige Summe, aber mit Eurem geballten Support können wir es schaffen: Helft uns, die Bonaverde-Idee weiterzuerzählen – ob mündlich oder per Facebook!

Wichtig: Durch die Erhöhung kommt es zu keiner Verwässerung der bisherigen und zukünftigen Seedmatch-Investments. 

DANKE für den bisherigen Ride – wir sind gespannt auf die nächste Runde…

Euer Bonaverde Team!