Seedlevel

1200%

Fundinglimit erreicht1.200.000 €

Fundingschwelle:
100.000 €
Fundinglimit:
1.200.000 €
Investoren:
751
Abgeschlossen am:
12.12.2013

Shortlink:
seedmatch.de/e-volo
Website:
www.e-volo.com


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Der Volocopter von e-volo ist eine Luftfahrt-Revolution made in Germany. Sicherer, einfacher und sauberer als je zuvor, ändert er die Art sich fortzubewegen.



Was macht e-volo genau?

Der Volocopter ist ein umweltfreundlicher, erschwinglicher und emissionsfreier Privathubschrauber. Anstatt von einem wird er von achtzehn elektrisch betriebenen Rotoren angetrieben.

Schon jetzt ist der Volocopter ein Teil der Luftfahrt-Geschichte: Das Video des Erstflugs mit unserem ersten Machbarkeits-Testaufbau, dem VC1, haben inzwischen mehr als 8,4 Mio. Menschen gesehen. Mehr als 200 Presseartikel wurden über den Volocopter geschrieben und über 100 TV-Berichte weltweit gesendet.

Bei entsprechenden Rahmenbedingungen kann der Volocopter wie ein Auto direkt am Haus parken. Er ist einfach zu bedienen, man kann sofort losfliegen und ist dabei sicher, umweltfreundlich und erschwinglich unterwegs. Und sein Design begeistert.


Der Volocopter VC200 fliegt bis zu 100 Stundenkilometer schnell in Höhen bis 7.000 Meter und bietet dabei Platz für zwei Personen. Seine Reichweite ist vergleichbar mit einem Elektrofahrzeug.

Im nächsten Jahrzehnt können der ökologische Flug ins Büro und andere Kurztransporte in zahlreichen Ländern Realität werden. Dies gilt speziell für die Emerging Markets wie z.B. Brasilien. Unser langfristiges Ziel ist es, mit dem Volocopter den Individualtransport zu revolutionieren.

Wir haben mit der Entwicklung des VC200 in sehr kurzer Zeit mit viel Engagement ein Projekt gestemmt, das eine der großen Firmen wie z.B. Airbus einen kleineren zweistelligen Mio. Euro Betrag und etliche Jahre Zeit gekostet hätte. Damit haben wir schon heute wirklichen Wert geschaffen.



Welches Problem löst e-volo?

Einen Hubschrauber zu fliegen, scheitert meist an den hohen Anforderungen, denn es braucht Zeit und viel Talent für die Fluglizenz und einiges an Kapital für Kauf oder Miete. Unser Volocopter macht den Punkt-zu-Punkt-Transport mit dem Hubschrauber langfristig für die breite Masse möglich.

Eine langwierige und teure Hubschrauber-Pilotenausbildung ist mit dem Volocopter nicht mehr notwendig. Aufgrund der sehr großen eingebauten Redundanzen wird er eines der einfachsten und zugleich sichersten Fluggeräte der Welt sein.

Die Betriebskosten werden gegenüber einem Kleinsthubschrauber um bis zu 80% verringert – „Hubschrauberflug zu Taxikosten“.

Der Flug ins Büro oder zu Freunden ist unsere langfristige Vision. Aber wir sind Unternehmer und wollen gemeinsam mit unseren Investoren Geld verdienen. Entscheidend ist daher der schnelle Markteintritt, Kundenfeedback und der Verkauf der ersten Serie. Wir legen großen Wert auf eine rasche Umsetzung bei gleichzeitig großer technischer Sorgfalt.



Wie funktioniert der Volocopter?

Für den Piloten ist der Volocopter ganz einfach zu bedienen: Reinsetzen, anschnallen, anlassen, Joystick in die Hand. Der Volocopter folgt exakt den Steuereingaben am Joystick: Nach vorne nimmt er Fahrt auf, nach links und rechts fliegt er Kurven. Mit dem Daumen bewegt der Pilot den Höhenregler nach oben und unten zum Steigen und Sinken. Lässt der Pilot den Joystick los, dann hält der Volocopter von alleine die aktuelle Höhe und Position. Einfacher geht es nicht.

Und das Steuersystem reduziert mögliche Pilotenfehler auf ein Minimum. So ermöglicht es unser Volocopter auch Flugneulingen und damit weiten Teilen der Bevölkerung, das Fliegen eines Helikopters „fly-by-joystick“ in Minuten zu erlernen und zu beherrschen.

Unser Volocopter kann auch auf kleinstem Gelände senkrecht starten, landen und schweben. Die Lagestabilisierung erfolgt nicht durch eine aufwendige Mechanik, sondern durch simple Drehzahländerung der jeweiligen Motoren. Die proprietäre Steuerungssoftware und Lagesensorik ermöglicht die weitgehende Automatisierung des Flugverhaltens. Positionskorrekturen werden unmittelbar, automatisiert und ohne Zutun des Piloten vorgenommen.

Im Volocopter stecken batteriebetriebene Elektromotoren aus eigener Entwicklung. Sehr einfach im Aufbau sind sie nahezu „unkaputtbar“. In der Rotor-Ebene bestimmen 18 unabhängige Rotoren mit jeweils eigenem Antrieb und eigenem Steuercomputer Flugrichtung und -höhe. Sie kommunizieren über ein sogenanntes Mesh-Netzwerk. Das heißt, auch beim Ausfall einzelner Steuercomputer existieren trotzdem immer mehrere Datenpfade zur Kommunikation. Die Teilnehmer kommunizieren in einer Art Schwarmintelligenz miteinander. Ein Ausfall ist nahezu ausgeschlossen, das Patent ist eingereicht. Die Motoren treiben einen eigens dafür entwickelten und optimierten Propeller an. Selbst wenn gleichzeitig bis zu vier der 18 Motoren bzw. Rotoren versagen, kann der Volocopter sicher gelandet werden.

Die einzigen mechanischen Verschleißteile sind die Kugellager der Motoren. Durch diese bestechend einfache Konstruktion sinken die Wartungs-, Service-, Logistik- und Instandhaltungskosten um bis zu 80%. Der Betrieb mit ökologisch produziertem Strom verbessert die CO2-Bilanz im Vergleich zu kerosinbetriebenen Hubschraubern auf nahezu 100%, ökologisches Hubschrauberfliegen wird möglich.



Wie kommt man auf so eine Idee?

Der gemeinsame Traum vom Fliegen brachte den Software-Experten Stephan Wolf und den Physiker Thomas Senkel in einem Internetforum zusammen. Aus diesem Austausch entwickelte sich Ende 2010 der Plan, einen bemannten Multikopter zu realisieren. Nach umfangreichen Voranalysen beschlossen die beiden, ein erstes Modell zu entwickeln. Thomas übernahm den mechanischen Aufbau, Stephan entwickelte die Software und das Steuerungssystem. „Wir haben dann den Erstflug gefilmt und ins Internet gestellt.“



Mehr als 8,4 Millionen Klicks später ist der Rest bereits heute Luftfahrt-Geschichte. Auf Basis des ersten „Proof of Concept“, dem VC1, ein Aluminiumgestänge mit Propellern, Elektromotoren und einem Hüpfball als Landegestell, konzipierte und designte Alexander Zosel, gelernter Bauingenieur und Serial Entrepreneur, die heutige Form des VC200. Dabei war es sehr wichtig, Coolness, Design, High-Tech, Sicherheit und Ökologie unter einen Hut zu bringen.

Ursprünglich wurde der Volocopter als High-End-Sportgerät mit kleiner Zielgruppe konzipiert. Alexander kommt aus der Sportfliegerei. Aber dank der vielen Kommentare und Anregungen aus aller Welt wurde klar: Da geht mehr, da ist ein größerer Markt. Aus dem e-volo Team wurden Unternehmer.



Was macht den Volocopter einzigartig?

Neu und einfach. Der Volocopter nutzt eine völlig neuartige Technik. Er ermöglicht eine neue Art des Fliegens in der Königsklasse der Luftfahrt: senkrecht starten und landen und auf der Stelle schweben. Die Bedienung erfolgt mit dem Joystick, dadurch wird das Fliegen leichter als Autofahren. Kein Kuppeln, keine Gänge einlegen. Nur den Stick nach oben, unten, links oder rechts bewegen.

Billiger. Der Volocopter ist wesentlich billiger im Verbrauch, in der Pflege und bei der Wartung als ein herkömmlicher Helikopter. Die Flugkosten reduzieren sich von mehreren hundert Euro pro Stunde auf weit unter einhundert Euro pro Stunde.

Ökologisch & leise. Darüber hinaus fliegt der Volocopter leise und verbraucht keine fossilen Kraftstoffe, wenn er mit Ökostrom betrieben wird.

Sicherer. Die meisten Helikopterunfälle stehen im Zusammenhang mit dem Verhalten des Piloten. Die neuartige Steuerung und Sensorik verbunden mit 18 Rotorblättern und der sehr wartungsarmen Architektur machen den Volocopter um ein Vielfaches sicherer als herkömmliche Hubschrauber. Unsere Steuerung vermeidet gefährliche Manöver. In einer erweiterten Variante macht ein Bordradar Kollisionen unwahrscheinlich. Und im absoluten Notfall öffnet sich der rettende Fallschirm.

Innovativ. Durch unsere proprietäre Steuerungstechnologie und Sensortechnik besitzt der VC200 ein echtes technologisches Alleinstellungsmerkmal. Für verschiedene, spezielle Anwendungen bzw. Einsatzgebiete des Volocopters haben wir mehrere Patente beantragt.



Wie wird e-volo Umsätze generieren?

Der VC200 hat am 17.11.2013 seinen Jungfernflug gefeiert. Ein erneut umfangreiches Medienecho - wie schon zum Erstflug des VC1 - ist garantiert. Hunderte Fernseh- und Presseberichte haben bisher etliche Kaufanfragen und zahlreiche Ideen für attraktive Märkte gebracht. Und immer noch wird weltweit weiter über uns berichtet. Die große Bekanntheit erleichtert den kommenden Markteintritt schon jetzt.

Der typische Anschaffungspreis für einen qualitativ hochwertigen Kleinsthubschrauber liegt je nach Typ und Ausstattung zwischen 150.000 Euro und 300.000 Euro, teilweise sogar darüber. Bei einem Zielpreis von 250.000 Euro bewegt sich der VC200 im mittleren bis oberen Preissegment. Er liegt damit im Bereich der am Markt langjährig gezahlten Preise. Zu Beginn der Serienfertigung werden wir nach Möglichkeit verschiedene Finanzierungsmodelle für unsere Zielkunden anbieten (Leasing, Teilkauf, etc.).

Unser Zielmarkt sind flugbegeisterte Privatpersonen. Um diese Zielgruppe zu erreichen, haben wir drei Vertriebskanäle definiert:

  • Flugschulen
  • Events, Messen, Mund-zu-Mund, Prominente
  • Haltergemeinschaften, Fliegerclubs

Uns liegen bereits mehrere Anfragen von Flugschulen aus Deutschland vor. Für sie ist der Volocopter interessant. Jeder Pilot wird für den VC200 entsprechend der neu definierten Ultraleichtflugklasse nur eine kurze Zusatzausbildung zu den bestehenden Lizenzen benötigen. Damit können die Flugschuleigner aus bestehenden Kundenbeziehungen neues Geschäft generieren.

Eine kleinere Stückzahl von Einheiten wird an flugbegeisterte, vermögende Privatpersonen verkauft. Idealerweise verfügen diese Personen über eine gewisse Öffentlichkeitswirkung (z.B. Schauspieler, Spitzensportler etc.). Unser enger persönlicher Kontakt zu diesen Personen ermöglicht uns eine weitere Steigerung der Bekanntheit der Marke e-volo und die Nutzung von qualitativ hochwertigen Events zur Präsentation des Volocopters (z.B. Messen für Luxusprodukte, Einsatz in Filmen, www.bigboystoysuae.com etc.). Zudem werden wir von den wirklich flugbegeisterten Erstkäufern zahlreiche wertvolle Informationen für mögliche Verbesserungen des Volocopters erhalten.

Ein weiterer Vertriebskanal sind sogenannte Haltergemeinschaften. In der Sportfliegerei sind Fliegerclubs oder Teileigentum an einem Flugzeug weit verbreitet. Wir werden bestehende Fliegerclubs ansprechen. Darüber hinaus werden wir ähnlich einem Franchisekonzept ein Volocopterclub-Konzept entwickeln. Interessierten Initiatoren bieten wir ein rechtlich und organisatorisch fertig ausgearbeitetes Konzept einschließlich Präsentationsmaterial, mit dem sie Mitglieder werben können. Dabei kann es sich um Privatpersonen, Firmen oder auch Flugschulen handeln. Über das Teileigentum wird z.B. ein Anspruch auf 10 Flugstunden pro Jahr zum Preis von 500 Euro erworben.

Außerdem bietet die von uns entwickelte hochredundante Systemanordnung des Volocopters erhebliche Sicherheitsvorteile zu den am Markt bestehenden unbemannten Luftfahrzeugen. Wir erwarten in den nächsten 10-20 Jahren Gesetzesänderungen, die die Zulassung der gewerblichen Nutzung von unbemannten, zivilen, ferngesteuerten Transportflugsystemen für schwere Lasten ermöglichen werden. Sobald hierfür die Rechtsgrundlagen geschaffen wurden, sind wir in der Lage, sehr kurzfristig solche Systeme mit einer Zuladung von ca. 160 kg mit den bestehenden Komponenten des VC200 zu entwickeln.

Dabei achten wir stets auf eine rein zivile Nutzung des Volocopters, so steht es auch in unseren Unternehmens-Statuten. Ein Einsatz als Waffen- oder Spionage-Drohne im militärischen Bereich ist für uns ausgeschlossen!

Ein weiterer, mittelfristig sehr interessanter Markt kann der Bereich der Freizeitparks, Resorts, Golfclubs, etc. sein. Unsere Steuerung und Software erlaubt es, den erfliegbaren Raum fest zu begrenzen: Die Steuerung nimmt den Volocopter quasi an die Leine. Dadurch ist der Flug in Gebäuden oder z.B. auf einem Fußballplatz bis in 20 m Höhe denkbar. In letzter Konsequenz sind Konzepte wie z.B. Voloscooter (analog dem Autoscooter) möglich.

Langfristig ist das attraktivste Marktsegment aus unserer Sicht die ökologisch verträgliche Kurzreise. In den Emerging Markets besteht ein erhebliches Transportproblem. Die Straßen sind schlecht, öffentliche Verkehrsmittel gibt es kaum. Speziell Unternehmer, deren Büros oder Fabriken ungünstig liegen, benötigen für wenige Kilometer oft mehrere Stunden. Der geschickte Einsatz des Volocopters kann daher für Geschäftsreisen sehr nützlich sein. Aus einer Tagesreise in Indien wird ein Flug von weniger als einer Stunde.

Daher erarbeiten wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Ultraleichtflugverband DULV und dem Luftfahrtbundesamt seit Anfang 2013 eine eigene Fluggeräteklasse innerhalb der UL. Für das Fliegen des Volocopters wird dann entsprechend eine Sportpilotenlizenz (SPL) verbunden mit speziellem Training für das Fliegen eines Volocopters notwendig sein. Dieses Training wird durch Partner-Flugschulen angeboten.

Ein besonderes Augenmerk sollte auf das Geschäftsmodell hinter e-volo gelegt werden, denn wir konzentrieren uns auf unsere Kernkompetenzen: Forschung und Entwicklung der Steuerungs-Hard- und -Software, Design, Endmontage, Marketing, Verkauf.

e-volo arbeitet damit wie ein Automobilhersteller: Man entlastet das eigene Geschäft durch Zulieferer an vielen Stellen. So kann bei hoher Marge den Produktabsatz skaliert werden, ohne selbst massiv selbst in Personal und andere Fixkosten investieren zu müssen. Wir machen das genauso.



Wer steht hinter e-volo?

Das Managementteam von e-volo sind die Gründer Alexander Zosel, Stephan Wolf, und Thomas Senkel (v.l.n.r.) sowie Thomas Ruf (ohne Bild). Zahlreiche Partner aus Wirtschaft und Forschung kommen hinzu.


Alexander Zosel, CEO, geschäftsführender Gesellschafter, Strategie und Gesamtkoordination (geb. 1965 in Ettlingen) Studium Bauingenieur. Serial Entrepreneur mit Firmengründungen in folgenden Branchen: Werbetechnik, Apparatebau, Sport/Event, Gastronomie. VP Innovation der Biometry AG, Schweiz (IT Security) von 2009 bis 2011. Fluglehrer mit Passagierflugberechtigung im Paragliding. Technologie- und flugbegeistert.

Stephan Wolf, CFO, geschäftsführender Gesellschafter, Finanzen und Leitung Softwareentwicklung (geb. 1968 in Karlsruhe) arbeitet seit 1987 als Softwareentwickler für die Industrie mit dem Schwerpunkt Netzwerktechnik. Langjährige Tätigkeit für Siemens im Bereich der Industrieautomatisierung. 2007 Gründung der Syntern GmbH als alleiniger Gesellschafter. Zwischen 2002-2008 Auszeichnung als Microsoft Most Valuable Professional (MVP). Seit 2011 maßgeblich beteiligt an Finanzierung, Bau und Erstflug des Volocopter VC1.

Thomas Senkel, Gesellschafter, Leiter Entwicklung Antriebsstrang (geb. 1967 in Berlin) studierte Physik in Berlin und Oldenburg (1986-1995) mit der Ausrichtung auf regenerative Energien. Nach dem Diplom gründete er das Forschungsbüro Senkel. Er entwickelte zusammen mit Stephan Wolf den ersten Volocopter und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung und im Umgang mit Elektromotoren. Thomas Senkel ist seit 2000 begeisterter Pilot von Paraglidern und Ultraleichtflugzeugen.

Thomas Ruf, Gesellschafter, Business Angel und Technology Investor (geb. 1960 in Heilbronn) 30 Jahre Erfahrung als Gründer, Unternehmer, VP und Business Angel in der Halbleiter-, Computer- und Netzwerk-Industrie. Er hat mit Stephan Wolf zusammen das intelligente Mesh-Netzwerk der Rotoren konzipiert.

Wir haben ein sehr schlankes Organisationsmodell gewählt. Wir integrieren zahlreiche Spitzenleistungen, tolle Ingenieure und geniale Programmierer. Details im nächsten Abschnitt.



Partner und Netzwerke

Bereits heute brennen ca. 40 Menschen für Entwicklung und Bau des Volocopters. Der Volocopter entstand im Verbund, siebzehn Partnern aus Forschung und Industrie stehen an unserer Seite. Das spart Investitionen und Betriebsmittel in Millionenhöhe. Wir profitieren von jahrzehntelanger Erfahrung eines Marktführers im Leicht-Flugzeugbau. Wir haben Zugriff auf das Know-How dutzender Ingenieure, die sonst nicht für ein kleines Start-up tätig wären.


Unser Schlüsselpartner ist die DG Flugzeugbau GmbH , einer der führenden Segelflugzeughersteller weltweit. Die DG verfügt über unglaublich viel Erfahrung im Leichtbau und der Arbeit mit dem Material CFK (carbonfaserverstärkter Kunststoff). Das ist wichtig, denn Chassis und fast alle tragenden Elemente bestehen aus CFK.

Gemeinsam mit vielen weiteren wertvollen Partnern und deren Ressourcen beherrschen wir Volumina in Entwicklung, Test und Fertigung, die normalen Start-ups nicht zugänglich sind. Unsere Skalierung ist schnell realisierbar. Unser Wachstum auch.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat für den Volocopter im Rahmen des ZIM-Förderprogramms 1,2 Mio. Euro an Zuschüssen bewilligt, ergänzt um 800 Tsd. Euro von unseren Projektpartnern. Wir selbst investieren 400 Tsd. Euro aus eigenen Mitteln.

Was können Sie tun?
Jetzt wollen wir die nächste Stufe zünden. Dazu benötigen wir Investoren und Fans die uns unterstützen. Finanziell und als Botschafter. Als Botschafter können Sie den Volocopter vermarkten, vermieten oder betreiben. z.B. im Rahmen eines Clubs: Fünf Unternehmerfreunde kaufen einen VC200, einhundert Studierende kaufen einen, eine Flugschule kauft einen. Gemeinsam schaffen wir es! Der Flug ins Büro, auf die Alm, zum kranken Freund, von Punkt zu Punkt für viele. Schreiben Sie uns, wenn Sie e-volo Botschafter werden möchten. Sagen Sie uns, was Sie bewegt, warum Sie dabei sein möchten. Was ist Ihr Beitrag?


Wo steht e-volo und wo geht es hin?

Mit dem erfolgreichen Erstflug des VC1 im Oktober 2011 haben wir Luftfahrtgeschichte geschrieben. Im April 2012 erhielten wir den international anerkannten Lindbergh Preis für Innovationen in der grünen Luftfahrt LEAP der Charles Lindbergh Stiftung/USA.

Am 30. August 2013 feierte der erstmalig zusammengebaute Volocopter VC200 seine Weltpremiere bei den GreenTec Awards in Berlin. Zahlreiche Flugtests mit kleineren Modellen im Labor, bei denen die Elektronikkomponenten und die Steuerungssoftware ausgiebig getestet wurden, sind erfolgreich verlaufen.


Der Erstflug des Zweisitzers VC200 wurde am 17. November 2013 erfolgreich durchgeführt. Für 2014 ist ein umfangreiches Flugerprobungsprogramm und die Erlangung der Musterzulassung (= Zulassungsbedingung für die Serienproduktion) geplant, in 2015 folgt dann die Markteinführung.

Ab 2015 werden die ersten Volocopter bei ausgewählten Flugschulen für die Piloten-Ausbildung für Jedermann zur Verfügung stehen. Ab 2016 können die ersten Volocpter von Privatpersonen im Rahmen der Ultraleichten Sportfliegerei gekauft und geflogen werden.



Finanzierung / Mittelverwendung

Wir benötigen für die nächsten Entwicklungsschritte, wie im Businessplan dargestellt, weitere Mittel in Höhe von 1.200.000 Euro. Davon beabsichtigen wir im Rahmen dieses Crowdfundings in einem ersten Schritt 500.000 Euro einzuwerben. Bei sehr guter Resonanz zu unserem Angebot beabsichtigen wir das Fundinglimit gegebenenfalls auf 1.000.000 oder auch 1.200.000 Euro zu erhöhen. Andernfalls planen wir für Dezember 2014 eine zweite Finanzierungsrunde über 700.000 Euro.

Die im ersten Schritt eingeworbenen Gelder werden im Wesentlichen für die folgenden Positionen eingesetzt:


Mit den eingeworbenen 500.000 EUR werden wir den vorhandenen 1. Prototyp des VC200 optimieren und im Rahmen der Musterzulassung ein umfangreiches Testflugprogramm abwickeln.


Mit den bei einem erhöhten Fundinglimit oder in der zweiten Finanzierungsrunde eingeworbenen Geldern werden wir im Wesentlichen einen gewichtsoptimierten zweiten Prototypen des VC200 bauen, die Musterzulassung abschließen und den Formenbau für die Serienproduktion finanzieren. Damit sind alle Voraussetzungen für den Markteintritt erfüllt.



Nutzen Sie Ihre Chance und investieren Sie in...

  • eine fliegerische Innovation von Weltrang, die über ein reales technologisches Alleinstellungsmerkmal verfügt
  • ein Produkt, an dem bereits jetzt unzählige Menschen Interesse bekundet haben
  • ein Team, das nachgewiesene technische Kompetenz mit erfahrenem unternehmerischem Weitblick verbindet
  • ein Produkt, das den Nerv der Zeit trifft
  • ein schlankes, skalierbares Geschäftsmodell
Seien Sie dabei, wenn Luftfahrtgeschichte geschrieben wird, seien Sie dabei, wenn deutsche Ingenieurskunst ein Teil des Fliegens neu definiert, seien Sie dabei, wenn aus der Volocopter-Idee ein boomendes Unternehmen wird! Werden Sie ein Teil von e-volo!



e-volo in den Medien

21.11.2013 | BILD.DE | „Jungfernflug von Elektro-Senkrechtstarter Volocopter klappt“
20.11.2013 | Spiegel Online | „Volocopter: Im Elektro-Heli durch die Halle fliegen“
20.11.2013 | Focus Online | „Jungfernflug von Elektro-Senkrechtstarter Volocopter klappt“
20.11.2013 | WirtschaftsWoche | „So sieht das fliegende Großstadt-Taxi aus“
20.11.2013 | FAZ | „Das Flugtaxi für Großstädte?“
20.11.2013 | DIE WELT | „Mini-Hubschrauber für Jedermann?“
24.04.2012 | 3sat | „Mit 16 Propellern hoch hinaus in die Lüfte“
22.06.2012 | Scientific American | „Blade Runner: 18-Rotor "Volocopter" Moving from Concept to Prototype“
22.04.2013 | DIE WELT | „Volocopter soll die Luftfahrt revolutionieren“
Mai/Juni 2013 | "FAA Safety Briefing“ (US-amerikanischen Luftfahrtbehörde) | „The Future of Electric-Powered Aircraft“ (ab Seite 20)
02.08.2013 | Pforzheimer Zeitung | „Bundeswirtschaftsminister Rösler informierte sich bei e-volo über Volocopter“



Auszeichnungen

  • November 2013 – Sonderpreis des CyperChampions Award
  • August 2013 – Nomierung für die GreenTec Awards
  • April 2013 – Gewinner des Online Votings und nominiert als einer von drei Kandidaten für die GreenTec Awards in der Kategorie „Luftfahrt“
  • März 2013 – Finalist des CODE_n Contest auf der CeBIT
  • April 2012 - Innovationspreis LEAP der Charles Lindbergh Stiftung



SWOT




Rabatte für Investoren

Bei Zeichnung ab 250 Euro
Einladung zu den Kundentagen im Werk. Dort gibt es Werksführungen, bei Flugwetter Flugvorführungen mit dem VC200 und das Management von e-volo wird bei diesen Terminen anwesend sein und Fragen beantworten. Dazu ein Volocopter T-Shirt „Luftfahrtpioniergeschichte - Ich bin dabei“ (Überreichung an einem der Kundentage).

Bei Zeichnung ab 5.000 Euro
Ein Kurzflug mit dem VC200 und einem Fluglehrer bei einer unserer Partnerflugschulen ab Auslieferung des VC200.

Außerdem erhalten Investoren, die 5.000 Euro oder mehr investieren, auch die Einladung zu den Kundentagen im Werk und das Volocopter-T-Shirt.

Bei Zeichnung von 10.000 Euro
Die ersten dreißig Zeichner erhalten eine Option (Wert 5.000 Euro) für den Kauf eines Volocopters mit den Seriennummern 10 bis 40 in der Reihenfolge der Gutschrift der Zahlung. Die Option kann bis 12 Monate vor der geplanten Auslieferung des jeweiligen Volocopters in einen Kaufvertrag umgewandelt werden. Wird auf die Wandlung verzichtet, verfällt diese Option ersatzlos. Die Option kann an Dritte verkauft werden. Um Streitigkeiten von vornherein zu vermeiden und unsere Optionskäufer vor Missbrauch zu schützen, muss der Verkauf von einem Notar unserer Wahl beglaubigt werden. Damit besteht für Zeichner, die ein entsprechendes Engagement zeigen, die Möglichkeit, von einer Wertsteigerung der Option zu profitieren.

Natürlich bekommen Investoren, die 10.000 Euro investieren, auch die Einladung zu den Kundentagen, das Volocopter-T-Shirt sowie einen Kurzflug mit Fluglehrer.




In dieses Projekt

Investieren


Unternehmensdaten:
Gesellschaftsform: GmbH
Gründungsjahr: 2007
Geschäftsführer: Stephan Wolf, Alexander Zosel

Kontaktdaten:
e-volo GmbH
Östliche Rheinbrückenstrasse 50
76187 Karlsruhe

Tel.: +49 721 38 48 96 07
E-Mail: info@e-volo.de






Die e-volo GmbH ist für die Richtigkeit der auf dieser Seite bereitgestellten Informationen verantwortlich.





UPDATE

e-volo, 29.11.2013

e-volo erhöht Fundinglimit auf 1,2 Millionen Euro

Liebe Seedmatch-Investoren,

es ist einfach überwältigend, dass wir in weniger als drei Tagen eine Millionen Euro einsammeln konnten. Wir freuen uns wirklich sehr darüber, dass uns bereits 649 Investoren ihr Vertrauen geschenkt haben und an uns glauben. Vielen herzlichen Dank!

Wie im Businessplan vorgesehen, erhöhen wir das Fundinglimit noch einmal auf 1,2 Millionen Euro. Mit den zusätzlichen 200.000 Euro können wir u. a. den Formenbau für die Serienproduktion finanzieren. Das heißt: Wir sind noch schneller und können uns dabei voll auf unsere Produktion konzentrieren!

Auch bei dieser Erhöhung ändert sich für die bisherigen und zukünftigen Seedmatch-Investoren selbstverständlich nichts. Die Konditionen für ein Investment und die Bewertung bleiben unverändert, so dass ein Investment von 250 Euro nach wie vor einem Anteil von 0,0036% entspricht. Eine Verwässerung durch Erhöhung des Fundinglimits findet nicht statt.

Herzliche Grüße,
Ihr e-volo-Team


UPDATE

e-volo, 27.11.2013

e-volo erhöht Fundinglimit auf 1 Million Euro

Liebe Seedmatch-Investoren,

wir sind überglücklich, dass wir mit Ihrer Hilfe in 2 Stunden und 35 Minuten eine halbe Millionen Euro einsammeln konnten! Wir sind einfach überwältigt! Wir danken Ihnen sehr für Ihr Vertrauen in unser Team und den Volocopter. Mit Ihrem Investment ist ein großer Schritt zur serienreifen Produktion des Volocopters geschafft. Vielen herzlichen Dank dafür!

Nun wollen wir mit Ihrer Hilfe noch mehr schaffen!

Aufgrund des schnellen Erreichens des Fundinglimits haben wir uns dazu entschlossen, das Fundinglimit heute noch auf 1.000.000 Euro zu erhöhen und noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, sich an unserer Luftfahrt-Revolution zu beteiligen.

Mit dem erhöhten Fundinglimit können wir u. a. einen gewichtsoptimierten zweiten Prototypen des VC200 bauen und die Musterzulassung abschließen. Damit wären dann alle Voraussetzungen für den Markteintritt erfüllt.

Für die bisherigen und zukünftigen Seedmatch-Investoren ändert sich selbstverständlich bei dieser Erhöhung nichts. Die Konditionen für ein Investment und die Bewertung bleiben unverändert, so dass ein Investment von 250 Euro nach wie vor einem Anteil von 0,0036% entspricht. Eine Verwässerung durch Erhöhung des Fundinglimits findet nicht statt.

Herzliche Grüße,
Ihr e-volo-Team