Für die auf dieser Seite von Protonet 2 präsentierten Inhalte sowie im Rahmen des Crowdfunding bereitgestellten Informationen ist ausschließlich die Protonet GmbH verantwortlich. Die von der Protonet GmbH gemachten Prognosen sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Startups. Ein Investment in Protonet 2 ist nur für Investoren geeignet, die das Risiko eines Totalausfalls des investierten Kapitals verkraften können. Die Entscheidung für ein Investment trifft ein Investor unabhängig und eigenverantwortlich.


Protonet 2

Nach dem Weltrekord wieder da: Protonet baut den einfachsten Server der Welt! Alle Vorteile der Cloud bei 100%iger Datenhoheit.


Erfolgreich finanziert

3.000.000

Euro investiert

3.000.000

Euro Fundinglimit

Das Startup hat das Fundingziel am 04.06.2014 von 500.000 € auf 1.000.000 €  und am 04.06.2014 auf 1.500.000 € und am 18.06.2014 auf 2.000.000 € und am 18.06.2014 auf 2.500.000 € und am 19.06.2014 auf 3.000.000 € erhöht.
1827

Investoren

23.06.2014

Finanziert am

3 Millionen in 133 Stunden – Das PROTONET-Funding in der Analyse

3 Millionen in 133 Stunden – Protonet

 
Im Juni hat Protonet bei Seedmatch Crowdfunding-Geschichte geschrieben.

3 Millionen Euro in 133 Stunden: Nie zuvor finanzierte sich ein Startup in dieser Geschwindigkeit über die Crowd; kein deutsches Startup konnte bisher eine so große Summe mit Hilfe der Crowd einsammeln.

Wie konnte das funktionieren – und was kann man als Startup-Gründer von Protonet lernen? Eine Analyse >>


 

Am 29. November 2012 hat Protonet bei Seedmatch den einfachsten Server der Welt vorgestellt und damit in 48 Minuten 200.000 Euro Kapital eingesammelt. Damaliger Europarekord! Das Jahr 2013 war aufregend und erfolgreich für Protonet. Wir konnten ernstzunehmende Umsätze verzeichnen, wichtige Vertriebspartner und Investoren gewinnen, staatliche Fördergelder in sechsstelliger Höhe einsammeln und riesige Sprünge in der Produktentwicklung realisieren. Den krönenden Abschluss bildete die Auszeichnung zum „Deutschen Startup des Jahres 2013“.

Dieses Jahr beginnt die Phase des Wachstums. Unser mittlerweile 23-köpfiges Team weiß, was zu tun ist. Nun möchten wir mit Eurer Unterstützung die Erreichung unserer ehrgeizigen Ziele noch einmal deutlich beschleunigen und viele Maßnahmen zur Skalierung in die Tat umsetzen – und starten mit einem neuen Produkt im Portfolio, das Seedmatch-Investoren dieser Crowdfunding-Runde als Erste GRATIS zu ihrem Investment dazu bekommen.

 

 


Was macht Protonet genau?

Wir entwickeln, fertigen und vermarkten Personal Server und die innovative Software, die unsere Hardware zu einem unverzichtbaren Begleiter für Freiberufler, kleine und mittlere Unternehmen macht! Protonet hat mit Hilfe des ersten Crowdfundings das weltweit erste soziale Server-Betriebssystem Protonet SOUL entwickelt und marktreif gemacht. Es ermöglicht produktive Zusammenarbeit wie in der Cloud, nur ohne die Cloud! Die erste Social Collaboration Software, die in fester Verbindung mit einem Personal Server ausgeliefert wird. Ein Knopfdruck, los geht's. Nach drei Minuten arbeitet das ganze Team produktiv auf der Box, die jederzeit überall auf der Welt für Mitarbeitern, Partnern und Kunden erreichbar ist. So vereinen wir den allgemeinen Komfort der Cloud, die Produktivität sozialer Technologien und die Datenhoheit selbstbetriebener Hardware in einem Produkt, das ausnahmslos jeder bedienen kann!

 

 


Wie funktioniert Protonet?

Der einfachste Server der Welt! Kinderleichte Inbetriebnahme, Nutzung und Wartung. Eigene IT-Kenntnisse oder teure IT-Dienstleister sind nicht erforderlich. Gibt es doch ein technisches Problem oder Verständnisprobleme, ist unser engagierter und kompetenter Support da, den wir als festen und garantierten Bestandteil eines jeden IT-Produkts betrachten! 


Protonet erlaubt Freiberuflern sowie kleinen und mittleren Unternehmen die volle Konzentration auf ihr Kerngeschäft, bei vollem Genuss aller Vorteile der Cloud, ohne mit seinen Daten zu bezahlen. Protonet SOUL wird auf unseren – mit viel Liebe in Hamburg – gefertigten Personal Servern vorinstalliert und so konfiguriert, dass eine direkte Nutzung auf Knopfdruck möglich ist. Der Personal Server ist von jedem Endgerät aus in allen gängigen Browsern bedienbar: Mit dem Computer, Notebook, Tablet und Smartphone. Nutzer finden eine aufgeräumte, selbst-erklärende Benutzeroberfläche vor. Darin können virtuelle Projekte und Themenbereiche angelegt werden, in denen mit anderen auf der Box angemeldeten Nutzern in Projekten schnell und effektiv zusammengearbeitet werden kann.

Effizientes Arbeiten geht nur mit effizienter Kommunikation: SOUL ermöglicht Diskussionen, Wissensbereitstellung, Meinungsaustausch und die Abstimmung von Aufgaben und Terminen in Echtzeit. Sicher, transparenter und viel schneller als herkömmliche Medien wie z. B. E-Mails dank themenbezogenen Chats, Kommentarfunktion und integrierter Videotelefonie. Austausch und Verwaltung von Dateien aller Art und jeder Größe direkt im Browser oder wie gehabt mit dem Explorer (MS) oder dem Finder (Mac). Kollaboratives Arbeiten an Dokumenten, auf die mehrere Projektmitglieder zugreifen können – ähnlich einem Wiki-Artikel. Erreichbar von überall. Ohne künstliche Beschränkung der Projekt- und Nutzerzahl. Sicher SSL-verschlüsselt mit Online-Banking-Standard. Und all das passiert in der Box im eigenen Büro!

 

 


Wie kommt man auf so eine Idee?

Die düsteren Offenbarungen ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter im Jahr 2013 öffneten der Welt die Augen und bestätigten unsere schlimmsten Befürchtungen, die wir bereits im Jahr 2008 hatten und deshalb begannen, an einer Lösung zu arbeiten. Nun wurde eindrücklich gezeigt, was passiert, wenn wir leichtfertig die Kontrolle über das Internet in die Hände übermächtiger Konzerne und Staaten geben. Die Schwächen derart zentralisierter Systeme und Infrastrukturen liegen auf der Hand! Jeder kleine und große Datenskandal, bei dem Kriminelle oder staatliche Institutionen unter fadenscheinigen Vorwänden Zugriff auf große Mengen unserer Daten erlangen, sie missbrauchen und daraus Profit schlagen, offenbart diese Schwächen. Bildhaft sprechen wir gerne von großen, attraktiven Honigtöpfen.

Lesen Sie mehr über unsere Beweggründe und unsere Vision!

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Es liegt in unseren Händen, das Fundament der weltweiten Kommunikation in eine neue Richtung zu lenken, in der das Internet offen und dezentral bleibt. Wir sehen uns alle in der Verantwortung, sofort aktiv zu handeln. Ob als Privat- oder Geschäftsperson. Bei Protonet arbeiten wir unermüdlich daran, diesen nicht vertretbaren Status Quo zu verändern. Für uns ist klar, dass wir noch schneller noch mehr Menschen erreichen müssen. Es geht darum, jedes Unternehmen zu befähigen, einen eigenen Server zu betreiben und trotzdem die großen Vorteile populärer Clouddienste für vernetzte Zusammenarbeit zu genießen.

Denn nur wenn die Alternative wirklich einfach und komfortabel ist, haben auch kleine Unternehmen eine Wahl.

 

 


Was macht Protonet einzigartig?

First Mover – Das hat noch keiner vor uns gemacht
Mit Protonet SOUL entwickeln wir das erste soziale Server-Betriebssystem der Welt in fester Kombination mit einem Personal Server, der sexy, schlicht und einfach zu bedienen ist.

Designphilosophie – Reduktion auf das Wichtige
Uns geht es in erster Linie um eine konsequente Reduktion auf das Wesentliche und die Vermeidung unnötiger Komplexität für den Nutzer. Software muss sich am Menschen orientieren und intuitiv sein. Muss sich der Nutzer der Software anpassen und seine Denk- und Verhaltensweisen ändern, stimmt unseres Erachtens mit der Software etwas Grundlegendes nicht.

Zeitgemäße Vision – Digitale Souveränität ist jetzt gefragt
Wie zuvor beschrieben, packen wir ein akutes Problem am Schopfe. Ein Negativ-Trend zeichnet sich ab, aber noch ist Zeit, ihm effektiv entgegenzuwirken. Und genau deshalb tun wir es jetzt. Gemeinsam mit Euch!

Unabhängige Kunden – Alles kann in Eigenregie umgesetzt werden
Obwohl es gegen populäre betriebswirtschaftliche Lehrbuchweisheiten verstößt, entwickeln wir Produktkonzepte, die unsere Kunden vollkommen unabhängig machen. Auch von uns selbst! Unabhängigkeit ist der Wert für den Protonet eintritt. Wir minimieren damit aber keineswegs unsere Möglichkeiten, mit unseren Kunden auch in der Folge noch Umsätze zu generieren. Diverse optionale Zusatzprodukte und ergänzende Dienstleistungen wie zum Beispiel zubuchbare Garantieverlängerungen, Premium-Service-Pakete oder kostenpflichtige Online Backups bieten enormes Up- und Cross-Selling-Potential, ohne den Kunden in die Zwickmühle zu drängen, etwas davon kaufen zu müssen, um vernünftig und uneingeschränkt mit seinem Protonet Server arbeiten zu können.

Qualität ist King – Hard- und Software müssen robust sein
Das Protonet-Team möchte nachts in Ruhe schlafen können. Schlechte Produkte bauen und sie dann schönreden ist nicht unser Ding. Das ist der Grund, weshalb wir bei Software, Hardware und Service den höchstmöglichen Qualitätsmaßstab ansetzen und alles selbst machen. Es geht darum, Kunden zu begeistern und immer wieder zu überraschen!

Neue Maßstäbe zu definieren bedeutet, unbeliebte Entscheidungen zu treffen
Wir möchten epische Produktkonzepte in diese Welt entsenden, die unsere Lebensqualität positiv verändern. Ob Benutzerfreundlichkeit von Software oder eine außergewöhnliche Haptik der Hardware. In den letzten sechs Jahren mussten wir zu diesem Zweck auch viele Entscheidungen entgegen aller Ratschläge von außen treffen, die sich am Ende als richtig erwiesen. Dies werden wir auch weiterhin tun. Neues erschafft, wer anders denkt!

Überzeugung und Entschlossenheit – Entscheidende Werte unseres Teams
Wir sind ein Team aus Überzeugungstätern! Im Alltag und in regelmäßigen Value-Workshops stellt sich immer wieder heraus, dass wir es bisher geschafft haben, Menschen an uns zu binden, die fest an den gesellschaftlichen Nutzen unserer Produkte glauben. Diese Integrität führt zu außerordentlichen Leistungen und letztlich zu viel Spaß an der Arbeit, so hart sie etappenweise sein mag.

IT made in Germany
Wir entwickeln und fertigen aus Überzeugung und aus ökonomischen Beweggründen in Deutschland und beziehen nur aus dem Ausland, wenn es nicht anders möglich ist. Dadurch erreichen wir Höchstqualität in der Fertigung dank lokaler Wertschöpfungsketten, mit denen Problemlösungen deutlich schneller realisiert werden können als bspw. mit chinesischen Fertigungspartnern am anderen Ende der Welt.

 


Gibt es dafür einen Markt?

 

Das Wachstum des Cloud Marktes ist derzeit quasi unaufhaltbar. Noch schneller als der Cloud Markt, wächst das Segment für soziale Technologien im privaten wie im professionellen Umfeld. Die Ausgaben für „Unified Communication and Collaboration“ wird bis 2017 um satte 16% steigen, glaubt man der Experton Group AG. Was bedeutet das für den Gesamtmarkt? Klar ist: es gibt einen massiven Anstieg. Statista listet Social Collaboration unter die Top Trends dieses Jahres, noch vor dem „Internet of Things“, von dem jeder redet.

 

Als Treiber des globalen Datenwachstums ist es klar, dass die vernetzte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen immer wichtiger wird – und damit auch immer häufiger ein Ziel für Attacken in der Cloud ist. Wie also reagieren solche, die sich nicht dort hin verlagern möchten oder dürfen, wie zum Beispiel Berufsgruppen mit Berufsgeheimnis? Sie weichen auf eigene Systeme aus. In genau diesem Bereich bewegen wir uns und versuchen mit unserem Konzept, Marktanteile an diesem Konglomerat aus Mega-Märkten zu erkämpfen.

Die Enthüllung des sog. „NSA-Skandals“ durch Edward Snowden hat einen gesellschaftlichen Prozess des Umdenkens in Gang gesetzt. Eine wachsende Zahl von Unternehmen ist nicht mehr bereit, eigene Daten in fremde Hände zu geben. Was sich gefühlt durch die Reaktionen der Nutzer beobachten lässt – etwa beim Kauf von WhatsApp durch Facebook – lässt sich auch in Zahlen niederlegen. 1&1 hat eine Umfrage unter Deutschen durchgeführt die belegt, dass über 60% der Befragten die vermeintlichen Datenschutz-Aufwartungen der Amerikaner nicht ernst nehmen und ihnen nicht vertrauen. Im Wallstreet Journal gehen die Experten von einem Umsatzeinbruch bei US-Cloudanbietern von rund 180 Millarden Dollar in den nächsten drei Jahren aus. Irgendwo müssen diese Umsätze hinfließen. Protonet bietet eine Alternative.

 


Wie wird Protonet Umsätze generieren?

Wir vertreiben B2B-Produkte, die in Bezug auf Qualität, Design und Benutzerfreundlichkeit dem charakterlichen Anspruch eines Consumer Electronic Goods entsprechen. Da wir eine völlig neuartige Produktkategorie schaffen, mussten wir viel experimentieren, um herauszufinden, was im Marketing und Vertrieb funktioniert und was nicht. Vielschichtige Erfahrungen, wie wir Kundenanfragen generieren und diese dann möglichst effektiv in Verkäufe verwandeln, sind das Ergebnis.

 

In unserem Marktumfeld ist es sinnvoll, zweigleisig zu fahren. Wir bauen einen Direktvertrieb und parallel ein Partnernetzwerk mit etablierten IT-Distributoren und Fachhändlern auf. In der ersten Phase war der Direktvertrieb alternativlos. Mit wachsender Bekanntheit und Produktreife setzen wir jetzt zusätzlich verstärkt auf die Zusammenarbeit mit Resellern. Ziel ist es, bereits innerhalb der kommenden 12 Monate einen wesentlichen Anteil unseres Umsatzes über starke Händler abzubilden. Ein attraktives Margenmodell, intensive Betreuung der Vertriebsmitarbeiter und aktive Marketing-Unterstützung, d.h. Ausstattung mit qualitativen Point-of-Sale-Materialien und gemeinsam finanzierte und konzipierte Marketing-Aktionen mit Regionalbezug sollen den Erfolg in diesem Vertriebskanal fördern.

 

Dies schließt den Direktvertrieb nicht aus. Dieser wird uns ermöglichen, auch weiterhin in direktem Kontakt mit unseren Zielgruppen zu stehen und deren Bedürfnisse selbst zu erfassen. Die direkten Erfahrungen kommen am Ende auch unseren Resellern zu Gute, da unsere selbst generierten Best Practices in die Schulung und Betreuung der Vertriebsmitarbeiter unserer Reseller einfließen werden.

 

Wir konnten mit der ComLine GmbH bereits einen der vier großen Apple-authorisierten IT-Distributoren Deutschlands als Vertriebspartner gewinnen. ComLine hat bereits eine erste Bestellung unserer bisherigen Produktserie getätigt und starkes Kaufinteresse an unserer neuen MAYA signalisiert.


„Protonet trifft bei Themen wie Collaboration und Ease of Use den Zeitgeist. Deshalb wurden wir Ende 2013 erster großer Vertriebspartner des Startups. Das Feedback unserer Fachhändler, dass wir bezüglich der aktuellen Protonet Server Serie gesammelt haben, ist sehr wertvoll. In enger Zusammenarbeit mit Protonet haben wir darauf aufbauend eine Reseller-orientierte Markteinführungsstrategie entwickelt, die wir aktuell gemeinsam in die Tat umsetzen. Sehr stark spricht uns die Produktneuheit MAYA an. Design, Nutzen und Preispunkt bilden unserer Meinung ein attraktives Gesamtpaket für den Kunden. Wir sehen entsprechendes Potential für eine Erstbestellung, sobald das Produkt offiziell eingeführt wird und erwarten eine durchaus positive Resonanz des Marktes.“ – Harald Rapp

 

Erste große Vorbestellungen

Ebenso konnten wir Anfang Mai die SYNAXON AG, die größte IT-Verbundgruppe Europas, zu einer strategischen Vertriebspartnerschaft und einer ersten Vorbestellung von insgesamt 300 (!) MAYA Servern bewegen. Ihr Vorstandsvorsitzender Frank Roebers gehört außerdem ab sofort unserem Beirat an und lässt seine 20-jährige Branchenerfahrung mit einfließen.

 

Zielgruppen

Unsere aktuellen Hauptzielgruppen sind Werbe- und Kreativagenturen (30%), Unternehmensberatungen (18%) und Dienstleister für visuelle Medien wie zum Beispiel Profi-Fotografen, Video-Produktionsfirmen und Post-Production Agenturen (13%). Außerdem verzeichnen wir spürbare Zuwächse bei Berufsgruppen mit Berufsgeheimnis. Insbesondere Unternehmen aus dem juristischen und medizinischen Umfeld fangen an, unsere Lösung zu schätzen. Sie arbeiten mit höchst-sensiblen personenbezogenen Daten und begehen eine Straftat, sobald sie diese Daten in der Public Cloud ablegen, da hier niemals sichergestellt werden kann, dass keine Dritten Einblick haben. Auch Finanz-, Versicherungs- oder Immobilienmakler, sowie Architektur- und Ingenieurbüros fangen zunehmend an, sich für unsere Produkte zu interessieren.

 

Auch Du kannst mit wenig Aufwand viel bewirken und davon profitieren!

Unterstütze uns aktiv und nimm Teil an unserem attraktiven Botschafter Programm. Einfach nur aktiv empfehlen, wir übernehmen das ausführliche Vertriebsgespräch und den ganzen Rest.

 

 


Wer steht hinter Protonet? 

Ali ist Visionär, Gründer und das Gesicht des Wandels, den wir herbeiführen möchten. Als erfahrener Backend-Entwickler gestaltet er federführend die Software-Architektur und leitet als Geschäftsführer die Geschäfte Protonets. Christopher ist ein gefragter Frontend-Entwickler und leitet die Produktentwicklung unseres Betriebssystems Protonet SOUL. Thomas ist Wirtschaftsingenieur und verantwortet die Bereiche Business Development, Marketing und Vertrieb.


Lerne mehr über das ganze Team in unserem Businessplan!

Das Protonet-Team im Seedblog

Die Verkündung der zweiten Finanzierungsrunde bei Seedmatch nahmen wir zum Anlass, um im Seedblog eine Beitragsreihe über Protonet zu starten. Den Anfang macht der selbsternannte „Chief Revolutionary Officer“ und Mitgründer Ali Jelveh.

Lesen Sie sein Interview hier >>

 

Auch Christopher Blum, seines Zeichens ebenfalls Mitgründer von Protonet und heute zuständig für die Produktentwicklung des Betriebssystems Protonet SOUL, konnten wir für ein Gespräch gewinnen. Er spricht über seinen Weg zum Hamburger Startup und stellt hohe Ansprüche an die Zukunft.

Neugierig? Dann lesen Sie jetzt das Interview >>

 

Neben den Interviews mit den Gründern haben wir auch einen Gastbeitrag zur Unternehmensgeschichte. Philipp Baumgaertel kümmert sich bei Protonet um das Business Development – wer könnte also besser über die Milestones des Startups berichten als er?!

Die Geschichte hinter dem „einfachsten Server der Welt“ – hier >>

 


Partner und Netzwerke

 

Investoren

Mitte 2013 konnten wir eine Gruppe renommierter Business Angels aus Hamburg für uns gewinnen, die über 400.000 Euro investierten. Diese unterstützen uns aktiv mit Ihren Erfahrungen, Netzwerken und bewährten Dienstleistern. Sie sind ein Musterbeispiel für Smart Capital.

 

Tarek Müller

Tarek hat eine ganze Reihe von Agenturen und eCommerce-Startups erfolgreich aufgebaut und veräußert. Jetzt ist er beteiligter Geschäftsführer des Projekt Collins, dem Zukunftsprojekt des Otto-Konzerns. Als Leiter der Jury des Web Future Awards 2013 kürte er uns zum Gewinner. Direkt im Anschluss kam er auf uns zu und wurde unser Hauptinvestor, über den wir außerdem die Gründer der renommierten Werbeagentur Kolle & Rebbe kennenlernten.

„Die Crowd passt einfach zur Philosophie und Kultur von Protonet“ – Tarek Müller im Gespräch

Tarek Müller gilt nicht nur als Koryphäe digitaler Geschäftsmodelle, er fungiert zudem als Business Angel und Investor bei Protonet. Wir konnten Tarek für ein Interview gewinnen und haben ihn u. a. gefragt, warum er in Protonet investiert hat.

Lesen Sie das interview im Seedblog >>

 

Kolle & Rebbe

Stephan und Stefan sind Gründer und Geschäftsführer einer der Top-10-Werbeagenturen Deutschlands. Von Ihrem enormen Netzwerk und ihren jahrzehntelange Erfahrungen im Bereich der Produktvermarktung und des Brandings profitieren wir stark. Außerdem konnten die beiden ihren Finanzchef Kai Müller davon überzeugen, ebenfalls in uns zu investieren. Sein Know-How im Bereich der zahlenbasierten Unternehmensführung trägt stark zur Professionalisierung unseres operativen Tagesgeschäfts bei.

 

Innovationsstiftung Hamburg

Nachdem wir 2012 bereits das EXIST Gründerstipendium des BMWi erhielten, erkannte die Innovationsstiftung der Stadt Hamburg unser Innovationspotential und beschloss, mit einer massiven Fördersumme von 397.000 Euro die Weiterentwicklung unserer Software zu finanzieren. Für uns ein weiterer Ritterschlag, da die harten Förderkriterien und der hohe Anspruch an die Innovationskraft die Bewerbung der meisten Bewerber scheitern lassen.

 


Advisory Board (Auswahl)

 

Frank verantwortet die Geschicke eines Unternehmens mit einem Außenumsatz von drei Milliarden Euro. Er verfügt über umfangreiche einschlägige Branchenkenntnisse, die uns deutlich qualitativere strategische Entscheidungen treffen lassen. Die Synaxon AG mit Sitz in Deutschland und England betreibt mit den Marken AKCENT, iTeam, MICROTREND, PC-SPEZIALIST und iTrends (SYNAXON UK) starke IT-Vertriebskanäle, auf die auch Protonet bald setzen kann.


Stefan leitet seit über zehn Jahren den MediaMarkt Altona und verantwortet das Marketing für alle 15 MediaMärkte Hamburgs, weshalb er die Eigenheiten des IT-Einzelhandels beherrscht und uns wertvolle Tipps bei unseren ersten Schritten auf diesem Gebiet geben kann.

 


Was ist seit dem letzten Crowdfunding passiert und wo geht es hin?

Aus einer Idee ist ein Unternehmen geworden
Unser Team ist auf mittlerweile 23 Köpfe herangewachsen, die die Geschicke von Protonet in den Bereichen Hard- & Softwareentwicklung, Marketing, Vertrieb, Einkauf, Fertigung, Logistik, Support und Administration motiviert vorantreiben. Wir konnten bereits über 500.000 Euro Umsatz verzeichnen, in allen Bereichen wertvolle Erfahrungen sammeln und zunehmend saubere Prozesse implementieren.


Software
Wir haben Protonet SOUL entwickelt und zur Marktreife gebracht. Ein riesiger Sprung hinsichtlich Design, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität im Vergleich zu unserer ersten Version aus dem Jahren 2011/2012. Protonet SOUL begeistert unsere Kunden und erleichtert Ihnen das Leben. Wir sind außerdem kurz davor, auch hier die nächste große Weiterentwicklungsstufe zu veröffentlichen, die einen weiteren Meilenstein sozialer Technologien darstellt.

Hardware
Unsere bisherigen Pentium und Xeon-Server namens Carlita und Carla haben wir vervollständigt und perfektioniert. Personennamen übrigens deshalb, weil wir unsere Personal Server als vollwertige Team-Mitglieder betrachten! Die Entwicklung der Hardware bleibt natürlich nicht stehen. In einem aktuellen Projekt namens „Vom Knopf zum Kopf“ wird der Power-Knopf der Box dank eines kleinen Prozessorchips selbst intelligent, kann den Hauptprozessor und die Festplatten kontinuierlich überwachen und im Störfall autark sofort Push-Mitteilungen an unseren Support übermitteln, der dann sofort agieren kann, um größere Katastrophen zu vermeiden. Außerdem laufen erste Tests mit Prototypen einer integrierten USV (ununterbrochene Stromversorgung), sprich einer integrierten Batterie, die im Falle eines Stromausfalls den fortlaufenden Betrieb und das sichere runterfahren der Box sicherstellt.

UND WIR BEKOMMEN VERSTÄRKUNG!

 

Unser neuestes Baby: MAYA. Auf sie haben wir lange hingearbeitet. Sie ist das Ergebnis vieler Prototypen-Iterationen, heftiger Diskussionen und die logische Konsequenz der Geschehnisse des letzten Jahres. Der Datenskandal hat uns gezeigt, dass wir noch schneller ein klein-skaliertes Produkt zu einem deutlich niedrigeren Preispunkt anbieten wollen, um es für deutlich mehr Kunden erschwinglich zu machen und sie aus der Abhängigkeit der Cloud zu befreien. Sie ist stilsicher und robust designed. Und sie fügt sich perfekt in jede Büro-Situation ein. Und sie ist kompakt und leicht transportierbar. Wir sind uns sicher, dass MAYA das Zeug zur Cashcow unseres jungen Produktportfolios hat.

MOBILE
Bisher war die Protonet SOUL Benutzeroberfläche zwar bereits ‚responsive’ ausgelegt. Jedoch ließ das Nutzererlebnis eindeutig Wünsche offen. Im Juli veröffentlichen wir endlich native Apps für iOS und Android und machen so auch den mobilen Zugriff auf den Protonet Server zu einem Kinderspiel!

 

Außerdem arbeiten wir mit Hochdruck an unserem App-Ökosystem, dass einer großen Community von Dritt-Entwicklern und Software-Unternehmen die Möglichkeit geben wird, in Protonet SOUL integrierbare Apps zu entwickeln und in unserem App-Store der gesamten Protonet-Kunden-Community kostenpflichtig bereitzustellen. Der Protonet Appstore bildet einen weiteren Meilenstein unserer Produktentwicklung, da die Protonet Server durch ihn zum wahren Alleskönner heranwachsen! Unsere Kunden können also sehr bald schon Apps für Buchhaltung, CRM, ERP – oder was auch immer das Herz begehrt – mit wenigen Klicks hinzufügen und ihren Protonet Server kinderleicht funktional erweitern.



Mittelverwendung & Fundingstufen 

Das eingeworbene Kapital der Crowd werden wir schwerpunktmäßig für die Einführung von MAYA (Serienproduktion ankurbeln, initiales Marketing) und die fortlaufende Steigerung unseres Bekanntheitsgrades verwenden. Es geht in erster Linie um Wachstumskapital, das zu Skalierungszwecken eingesetzt wird.


  


Nutzen Sie Ihre Chance und Investieren Sie in...

  • Eine disruptive Innovation, die den Zeitgeist trifft und unsere Welt verändern wird.

  • Ein skalierbares Geschäftsmodell mit hohem Upselling-Potential.

  • Ein kompetentes Team aus absoluten Überzeugungstätern, starken Vertriebspartnern, renommierten Investoren und Beiräten und der besten Crowd der Welt im Rücken.

  • Das deutsche „Startup des Jahres 2013“.

  • Ein Unternehmen mit enormem Wachstumsaussichten.

 


Protonet in den Medien

26.05.2014 | T3N | Protonet sammelt Geld, um kleineren Server „Maya“ für Freelancer zu bauen

23.05.2014 | ZEIT online | Hamburger Start-up will Millionen für „private Cloud“ sammeln

23.05.2014 | Netzwertig.com | Server-Startup kündigt zweite Schwarmfinanzierung an:Protonet kombiniert Vorbestellungen mit Beteiligung

10.03.2014 | SPIEGELonline | Deutsche Start-ups beim SXSW-Festival: 28 Länder, 99 Probleme

20.12.2013 | deutsche-startups.de | Glückwunsch! Protonet ist das Start-up des Jahres

 


Weitere Auszeichnungen

  • Web Future Award 2013

  • Pioneers Investor Pitch unter den TOP 8 (von 400)

 

 


SWOT

 


Rabatte für Investoren


 

 

Hinweis zu den Goodies

Liebe Investoren, 

uns haben 

einige Fragen zu unserem Goodie-Konzept bzw. der Vergabe der Goodie-Server erreicht, die sich auf die Investments vom 04.06. und ab dem 18.06. beziehen. Wir wollen an dieser Stelle diese Fragen beantworten und das Konzept nochmal klar definieren:



- Die verschiedenen Investments können aufsummiert werden (bspw. 250 Euro und 1.750 Euro ergeben in Summe 2.000 Euro und somit einen Anspruch auf einen Maya-Server)


- In einem Stück getätigte Investments können nicht gestückelt werden (bspw. für ein Investment in Höhe von 10.000 Euro erhaltet Ihr einen Carla-Server. Daraus leitet sich jedoch nicht der Anspruch auf 5 Mayas ab - pro Investment-Vertrag jeweils nur ein Server)

- Pro Investor gibt es in Summe maximal zwei Personal Server (bspw. wenn jemand 3 Investments getätigt hat - 3.000 Euro, 3.000 Euro und 3.000 Euro - dann besteht der Anspruch auf einen Carlita-Server und einen Maya-Server bzw. auf zwei Maya-Server). Wir haben das Maximum auf zwei Server je Investor gesetzt, da die Seedmatch-Kampagne in erster Linie ein Investment in die Zukunft sein soll, keine reine Verkaufsaktion. Wir wollen gemeinsam mit Euch eine Vision zur Realität machen.

- ProtoCredits werden nicht aufsummiert, sondern nur einmal pro Investor auf Basis des kumulierten Investments berechnet (bspw. 3 Investment für 250 EUR = 250 ProtoCredits, 1.000 Euro = 1.000 ProtoCredits, 3.750 Euro = 1.000 ProtoCredits). Dies ergibt in Summe nicht 2.250 ProtoCredits, sondern nur 1.000 ProtoCredits für die 5.000 Euro Investments.



Ihr müsst jetzt erstmal nichts selbst unternehmen! Investoren mit Mehrfach-Investitionen werden nach dem Funding-Ende gesondert angeschrieben, damit Ihr entscheiden könnt, ob ihr beispielsweise zwei Maya-Server oder einen Carlita-Server wollt.

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UPDATE: WIR SIND VÖLLIG AUS DEM HÄUSCHEN!

Update: Das Crowdfunding geht weiter!

Protonet, 18.06.2014

Warum: Aufgrund der vielen Anfragen von Menschen, die es nicht rechtzeitig geschafft haben oder ihr erstes Investment erhöhen möchten, öffnen wir dieses Crowdfunding wieder. Wir möchten allen die Möglichkeit geben, den eingeschlagenen Weg mit uns zu gehen! Jeder Investor, jeder zusätzliche Nutzer einer Box ist für uns ein wichtiger Multiplikator, der seinem Umfeld begeistert von Protonet erzählt. Wir möchten diesen authentischen Weg weitergehen. Jetzt.

 

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Soeben haben wir die 2.500.000 €-Grenze geknackt. Wir sind überwältigt, da wir einen derartigen Ansturm nicht nochmal erwartet haben. Wir möchten darauf hinweisen, dass beim Fundinglimit von 3.000.000 € endgültig Schluss sein wird. Sichert Euch also jetzt noch eine Maya, erzählt anderen Menschen davon und verfolgt unsere Geschichte aktiv weiter. Wir haben mit diesem Investment jetzt erstmal Einiges zu tun und geben Vollgas. Ihr – die Crowd – glaubt an uns. Und das treibt uns an!

 

Maya für alle: Und wir haben eine weitere wichtige Entscheidung getroffen: Neben einer tollen Renditechance bieten wir ab sofort ausnahmslos ALLEN Investoren, die 2.000 € oder mehr investieren, einen Maya Server GRATIS – auch denjenigen, die am 4. Juni nicht zu den ersten 200 Glücklichen gehörten. Wir haben das lange diskutiert und kalkuliert – am Ende hat nach Meinung aller Beteiligten alles dafür gesprochen. Auch vertrieblich spricht diese Maßnahme für sich. Wenn jeder Box-Besitzer im Laufe des nächsten Jahres im Schnitt auch nur einen weiteren Protonet-Kunden gewinnt, ist das für uns mehr als wirtschaftlich und erzeugt weitere Botschafter, die diesen Schritt wiederholen. Schlichtweg dadurch, dass man auf dem eigenen Server mit seinem Umfeld kommuniziert und diese Nutzer sehen, was möglich ist. Mehr über das „Warum“ erklärt Protonet-CEO Ali Jelveh im Seedblog.

Businessplan: Wichtig ist natürlich, dass wir diese Planänderung selbstverständlich auch in unserem Businessplan berücksichtigen. Einerseits werden wir die Fertigungskosten der zusätzlichen Boxen einplanen, andererseits kann das bisher geplante Investment eines zusätzlichen Risikokapitalgebers minimiert oder sogar eliminiert werden, das ursprünglich für Anfang 2015 anberaumt war. All diese Änderungen spiegeln sich in unserem aktualisierten Businessplan wieder.

Verlängerung der Widerrufsfrist: Wir möchten fair und transparent bleiben. Nur für den Fall, dass es sich einer der bisherigen Investoren, der am 04.06.2014 investiert hat, nun doch anders überlegt, verlängern wir die Frist für den Widerruf, die eigentlich am 18.06.2014 ausläuft, um eine weitere Woche. Wir stellen niemanden vor vollendete Tatsachen. Jeder Investor hat eine Wahl, die er selbst treffen kann.

Keine Verwässerung: Mit dieser nachträglichen Fundinglimit-Erhöhung ändert sich für die bisherigen und nun dazukommenden Seedmatch-Investoren nichts. Die Konditionen für ein Investment einschließlich der Bewertung bleiben unverändert, sodass ein Investment von 250 Euro nach wie vor derselben Investmentquote entspricht. Eine Verwässerung der bisherigen Investoren durch diese nachträgliche Erhöhung des Fundinglimits findet nicht statt.

Helft uns, einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Investiert in die Zukunft der Datenhoheit! YOUR DATA – YOUR RULES!

Unternehmensdaten:
Gesellschaftsform: GmbH
Gründungsjahr: 2012
Geschäftsführer: Ali Jelveh

 

Kontaktdaten:
Protonet GmbH
Große Bergstraße 160
22767 Hamburg

 

Tel.: 040 71 66 37 00
E-Mail: team@protonet.info Website: www.protonet.info 




HINWEIS: Für die auf dieser Seite präsentierten Inhalte sowie alle anderen im Rahmen dieses Crowdfundings bereitgestellten Informationen ist ausschließlich die Protonet GmbH verantwortlich. Die von der Protonet GmbH gemachten Prognosen sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Ein Investment in die Protonet GmbH ist nur für Investoren geeignet, die das Risiko eines Totalausfalls des investierten Kapitals verkraften können. Die Entscheidung für ein Investment trifft ein Investor unabhängig und eigenverantwortlich.